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Monat: März 2011 - russland.NEWS - russland.TV

Große Benefizgala in London zu Gorbatschows 80. Geburtstag

Mit einer großen Benefizgala begeht der letzte sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow in London seinen 80. Geburtstag. Zu der Feier in der Royal Albert Hall zugunsten zweier Krebsstiftungen wurden am Mittwoch zahlreiche Prominente aus Politik und Showbusiness erwartet, darunter die US-Schauspielerinnen Goldie Hawn und Milla Jovovich, Israels Präsident Schimon Peres und der frühere Gouverneur Kaliforniens, Arnold Schwarzenegger.

Aber auch russische Oligarchen hatten sich Tickets für die von den Hollywoodstars Sharon Stone und Kevin Spacey moderierte Gala gesichert.

Der Eintritt kostete zwischen 195 Pfund (220 Euro) bis zu 100.000 Pfund für eine Privatloge. Vor der illustren Gästeschar sollte unter anderen auch die deutsche Band The Scorpions auftreten, deren Lied „Wind of Change“ zur Zeit des Umsturzes im Ostblock zum Welthit wurde.

Gorbatschow wurde am 2. März 80 Jahre alt. In der ganzen Welt wird der Friedensnobelpreisträger als derjenige gefeiert, der den Kalten Krieg beendete und damit auch den Weg für die deutsche Wiedervereinigung ebnete. In seiner Heimat gilt er dagegen vielen bis heute als der unglückliche Totengräber der UdSSR.




Film über Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in Russland angelaufen

Inmitten der weltweiten Sorge um die Lage im schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist in Russland am Donnerstag ein Film über die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl angelaufen, die sich vor knapp 25 Jahren ereignete.

In seinem Spielfilm „Ein harmloser Samstag“ griff Regisseur Alexander Mindadse auf eigene Erfahrungen im Umgang mit dem GAU am 26. April 1986 in der Ukraine zurück. „Die Gerüchte nahmen zu, aber wir haben es nicht ernst genommen“, sagte er der russischen Zeitung „Kommersant“. „Das war einfach eine Ausrede, sich mit Rotwein zu ‚heilen'“, fügte der Filmemacher in Anspielung auf die damals verbreitete Ansicht hinzu, Rotwein schütze vor den Folgen der radioaktiven Verstrahlung.

In dem Film geht es um den jungen Kommunisten Valera, der durch Zufall von der Explosion im Kernkraftwerks im nahe gelegenen Tschernobyl erfährt. Weil er noch auf seine Freundin wartet, verpasst er den letzten Zug, um seine nahe des Atomkraftwerks gelegene Heimatstadt Pripiat zu verlassen. Er findet sich schließlich auf einer Hochzeit wieder, wo er sich mit Wein betrinkt. In dem Film treten auch mehrere Behördenvertreter auf, die versichern, dass der Zwischenfall in dem Reaktor keine Gefahr darstelle.

Nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl hatten die sowjetischen Behörden mehrere Tage verstreichen lassen, bis sie die Öffentlichkeit über den GAU informierten und die Umgebung des Atomkraftwerkes evakuierten. Aus Mindadse Sicht ist das Verdrängen und das Vertuschen der atomaren Gefahr auch heute noch ein Problem. „Was ich zeigen wollte, war nicht nur damals zutreffend. Das ist es leider auch noch heute“, sagte er der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Auch im Zusammenhang mit den schweren Pannen im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 war Kritik an der Informationspolitik des Betreibers und der Behörden laut geworden.

In Russland und in der Ukraine wurden bislang nur etwa ein Handvoll Filme über Tschernobyl gedreht. Keiner von ihnen war beim Publikum erfolgreich.




Atomecho aus Russland [Video]

Angesichts der Atomkatastrophe in Fukushima war russland,TV auf den Straßen von Kaluga in Russland unterwegs, um die Leute auf der Straße nach ihren Gedanken und Befürchtungen zur Kernenergie zu befragen. Zu hören gab es eine erstaunliche Portion Vertrauen in die eigene Atomtechnik trotz Tschernobyl, aber auch einige nachdenkliche Töne.




Russische Experten bieten Japan Tschernobyl-Rezepte an

Die Gefahr einer nuklearen Katastrophe in Japan ist noch nicht gebannt. Während weiter mit Hochdruck versucht wird, die Kühlung in den von Erdbeben und Tsunami beschädigten Reaktoren im Atomkraftwerk Fukushima 1 wiederherzustellen, tritt weiter radioaktive Strahlung aus. Laut Deutschem Wetterdienst soll sich die Windrichtung ab Sonntag ändern, sodass die Strahlenwolke Richtung Großraum Tokio ziehen könnte.

Nach Einschätzung russischer Experten könnte Japan im Kampf gegen die Verstrahlung aber von den Erfahrungen nach der Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren profitieren.

„Die Erfahrung von Tschernobyl sollte genutzt werden“, sagte der russische Strahlenbiologe und frühere Umweltberater von Ex-Präsident Boris Jelzin, Alexej Jablokow. Zwar sei es unwahrscheinlich, dass die Katastrophe das Ausmaß von Tschernobyl erreiche, der Schaden könne aber durch das Abregnen von Wolken und der Rekultivierung landwirtschaftlicher Flächen begrenzt werden. Vor allem in der ersten Phase nach dem Atomunfall sei es wichtig, dass die Ausbreitung radioaktiven Materials über die Atmosphäre kontrolliert werde. So könne sichergestellt werden, dass dieses nicht über großen Städten niedergehe.

Hätte die damalige Sowjet-Regierung nicht künstlich die Wolken beeinflusst und damit das Wetter verändert, hätten die Auswirkungen für Moskau und andere Großstädte dem Experten zufolge weitaus schlimmer sein können. „Es war ein Geheimprogramm und ethisch fraglich“, sagte Jablokow. „Moskau wurde auf Kosten kleinerer Städte von radioaktivem Regen verschont.“ Die Wolken, die in Richtung Moskau zogen, seien mit Chemikalien versetzt worden, sodass der Regen über außerhalb gelegenen Regionen niedergegangen sei. Radioaktive Wolken aus Fukushima könnten demnach dazu gebracht werden, sich über dem Pazifik statt über bewohnten Gegenden abzuregnen.

Moskau bedient sich regelmäßig der Wetterkontrolle, um einen blauen Himmel zu garantieren. Der frühere Bürgermeister Juri Luschkow etwa wurde dafür kritisiert, an Feiertagen in der Hauptstadt Regen in der Umgebung herbeizuführen. „Flugzeuge mit Ladungen an Reagenzien wie Silberjodid sollten bereitgestellt werden“, sagte Jablokow zur Lage in Japan. Sogar Zementpulver könnte dazu benutzt werden, Regen über dem Meer anstatt über Großstädten herbeizuführen, wo dieser eine enorme Gesundheitsgefährdung zur Folge hätte.

Damit das funktioniere, seien aber genaue Angaben zur Menge des ausgetretenen Strahlenmaterials nötig, sagt der Wetterexperte der Universität Moskau, Alexander Kislow. Tschernobyl habe gezeigt, dass radioaktiver Niederschlag „fleckenartig“ auftrete – einige Stellen seien dann stärker verseucht als andere. „Um den Niederschlag berechnen zu können, muss man die Menge des Austritts aus dem Kraftwerk kennen“, sagte Kislow. Diese Daten würde Japan aber nicht in ausreichendem Maße liefern.

Obwohl Experten nicht davon ausgehen, dass aus Fukushima so viel Radioaktivität wie in Tschernobyl abgegeben wird, wo sie durch verbranntes Graphit aus dem Reaktor in höhere Luftschichten gelangte und über einem großflächigen Gebiet niederging, bestehen Experten zufolge in Japan Risiken durch andere Faktoren wie Plutonium in den Brennelementen. Dies soll in Reaktorblock 3 der Fall sein. „Plutonium ist 150 Mal gefährlicher als herkömmlicher Kernbrennstoff“, sagte der russische Greenpeace-Energieexperte Wladimir Tschuprow. „Das ist ein Teufel, mit dem wir es zum ersten Mal zu tun haben.“

Neben der Manipulation von Wolken haben Russland, die Ukraine und Weißrussland nach Angaben von Experten zudem Methoden entwickelt, radioaktiv verseuchten Boden wieder zu kultivieren. So gebe es bestimmte Düngemittel und Pflanzen, mit denen die Radioaktivität reduziert werden könne, sagt Tschuprow. „Die Abwehrmechanismen sind bereits gut erprobt.“




Die Helden von Tschernobyl

Für seinen Einsatz in Tschernobyl hat Lew Falkowsky wie abertausende andere Sowjet-Bürger sein Leben riskiert. Im Juni 1986 wurde er als sogenannter Liquidator auf das verseuchte Gelände am Kernkraftwerk von Tschernobyl geschickt.

Wenige Wochen zuvor, am 26. April 1986, war dort der Reaktor Nummer 4 explodiert. Eine radioaktive Wolke zog Richtung Europa. Und in Tschernobyl selbst strahlte der Reaktor vor sich hin. Falkowsky hat nach seinem Einsatz mit schweren Gesundheitsproblemen zu kämpfen. Doch wie andere Liquidatoren, die Tschernobyl überlebt haben, würde auch er sich der Gefahr wieder aussetzen.

„Ich bereue nicht, dass ich dorthin gegangen bin“, sagt der heute 73-Jährige. „Ich bedaure, dass ich meine Gesundheit verloren habe, aber das war meine Arbeit.“ Falkowsky macht seit seiner Tätigkeit als Liquidator das Herz zu schaffen. Verantwortlich dafür sind nach Ansicht seiner Ärzte die starken Medikamente, die er gegen die hohe Strahlenbelastung einst bekam. „In Tschernobyl waren die Liquidatoren einer Strahlendosis ausgesetzt, die weit über dem Normwert lag“, sagt er.

Die Arbeiter wie Falkowsky standen nach der schwersten Atomkatastrophe der Geschichte vor einer unlösbaren Aufgabe: Sie sollten die Folgen der Reaktorexplosion „liquidieren“, bauten einen Schutzmantel um den strahlenden Block des Kraftwerks und sollten die auch heute noch weiträumig abgeriegelte Umgebung in der heutigen Ukraine dekontaminieren.

Für ihren selbstlosen Einsatz werden die Likwidatori, wie sie im Russischen heißen, zwar als Helden gefeiert. Doch um finanzielle Beihilfe müssen sie kämpfen: Erst am Mittwoch demonstrierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew dutzende Menschen gegen die Pläne der Regierung, die Leistungen für Liquidatoren zu kürzen. Schätzungen zufolge dürften schon zehntausende der Katastrophenhelfer als direkte Folge ihrer Arbeit gestorben sein. Genaue Zahlen gibt es aber nicht.

In Japan sind es rund 50 Techniker des Unglückskraftwerks Fukushima 1, auf denen wenige Wochen vor dem 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl die Hoffnung der ganzen Nation ruht. Anders als die sowjetischen Liquidatoren haben die japanischen Arbeiter wenigstens noch die Chance, unter dem Einsatz ihres Lebens den drohenden GAU zu verhindern. Doch wo technisches Gerät wegen der hohen Strahlenbelastung versagt, ist auch die Gefahr für die Gesundheit der Techniker groß. Welche Schäden sie davontragen werden, ist nur erahnbar.

Doch der drohenden Katastrophe wollen sich auch weitere Japaner stellen. Die japanische Betreibergesellschaft suchte händeringend nach 20 Freiwilligen, die helfen, das Schlimmste abzuwenden. Einige Bewerbungen seien bereits eingegangen, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji. Darunter soll auch ein 59-Jähriger sein, der kurz vor seiner Rente steht. Das schreibt jedenfalls die Tochter des Mannes auf Twitter: „Ich habe gegen die Tränen gekämpft, als ich gehört habe, dass mein Vater, der in einem halben Jahr pensioniert werden soll, sich zur Mithilfe bereit erklärt hat.“

Igor Ostrezow kann die Einsatzbereitschaft gut verstehen. „Natürlich würde ich zurückkehren“, sagt der 72-Jährige, der wie Falkowsky Liquidator in Tschernobyl war. Er habe von der hohen Strahlenbelastung, der er sich damals aussetzte, gewusst. „Bevor ich dorthin gefahren bin, habe ich alles was ich konnte über das Thema gelesen und versucht, alle Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten“, sagt er. Noch immer bewahrt er den kleinen laminierten Ausweis auf, der ihm damals den Zutritt in die Sperrzone ermöglichte. „Ich bedaure nichts. Ich bin stolz auf alles.“

Mit der Katastrophe hat sich aber sein Blick auf die Atomenergie verändert. „Atomenergie sollte es in der modernen Welt nicht geben“, sagt Ostrezow, der nach Tschernobyl an Krebs erkrankte. „Ich hoffe, dass die Ereignisse in Japan die Menschen wachrütteln und die Menschen die Gefahren verstehen.“




Verstrahlungsangst auf Sachalin [Video]

Auf den Straßen von Juschno-Sachalinsk sind die Strahlenmesswagen mit Geigerzählern unterwegs. Denn die russische Insel liegt unweit der japanischen Grenze und damit auch des Unglücksreaktors Fukushima 1, der von hier nur etwa 1000 km entfernt ist. Noch herrscht keine Panik in russisch Fernost, doch so mancher hat sich schon auf den Ernstfall vorbereitet oder gar die Koffer gepackt, falls der Wind Richtung Russland dreht.




Letzter sowjetischer Präsident, Michail Gorbatschow, wird 80

Sein Name steht für den Fall des Eisernen Vorhangs und den friedlichen Umsturz im Ostblock: Am Mittwoch feiert der einstige Staatschef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, seinen 80. Geburtstag. In der ganzen Welt wird der Friedensnobelpreisträger als derjenige gefeiert, der den Kalten Krieg beendete und damit auch den Weg für die deutsche Wiedervereinigung ebnete. Doch in seiner Heimat gilt er vielen als der unglückliche Totengräber der UdSSR.

Seit Gorbatschow 1991 den Kreml verlassen musste, sehen ihn viele Russen als jemanden, der von den Ereignissen überholt wurde: als einen schwachen Politiker, der es nicht geschafft hat, seine ehrgeizigen Reformansätze zu einem guten Ende zu bringen. Den ungezügelten Kapitalismus und das kaum beherrschbare Chaos, die nach dem Ende des Kommunismus über Russland hereinbrachen, haben sie ihm bis heute nicht verziehen.

So etwas wie Sympathie und Mitgefühl kam in Russland erst auf, als 1999 Gorbatschows Frau Raissa starb, die einzigartige First Lady, deren Eleganz viel dazu beitrug, in den 80er Jahren den Westen zu beeindrucken. Anders als seine Vorgänger in der Moskauer Staats- und Parteiführung hatte Gorbatschow offen gezeigt, wie sehr er seine Frau liebt – immer war Raissa an seiner Seite.

Aus seinen eigenen Fehlern macht Gorbatschow keinen Hehl. „Natürlich bedauere ich manches. Es wurden Fehler gemacht, und wir haben es nie Perestroika erfolgreich zu beenden“, sagt der Reformer über sein Kernprojekt, die Modernisierung von Politik und Wirtschaft in der damaligen Sowjetunion. Auch die sowjetischen Panzer in Litauen oder die Unterdrückung einer friedlichen Demonstration in Georgien warfen Schatten auf Gorbatschows Regierungszeit. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 wurde unter Gorbatschow tagelang vertuscht, sodass Hunderttausende Menschen mit radioaktiver Strahlung verseucht wurden.

Dennoch machte die Politik von Glasnost und Perestroika – Offenheit und Umbau – in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre Millionen Menschen Hoffnung auf ein besseres Leben. „Die wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts waren die Emanzipation der Frau und die Befreiung Russlands“ durch Gorbatschow, sagte der israelische Friedensnobelpreisträger Schimon Peres im Jahr 2000. Der Autor und Fotograf Juri Rost, der Gorbatschow gut kennt, beschreibt ihn als den „positivsten Führer“ Russlands, der versucht habe, ein „normales Land“ aus der Sowjetunion zu machen, das man „mit Liebe und Respekt statt mit Angst und Verachtung“ behandeln könne.

Das heutige Russland beschreibt Gorbatschow als korruptes Land, das von verdorbenen Eliten geführt werde. Er selbst begann seine Karriere als kommunistischer Apparatschik. Am 2. März 1931 in einer bäuerlichen Familie im südrussischen Stawropol geboren, klettert Gorbatschow von 1962 an die Leiter der Macht in seiner Heimatregion hinauf. Schließlich schafft er den Sprung nach Moskau, wo er 1978 ins Zentralkomitee der Kommunistischen Partei eintritt. Als Schützling von KGB-Chef Juri Andropow wird Gorbatschow 1985 zur neuen Nummer eins in der Sowjetunion. Im Vergleich zu den Hardlinern im Politbüro gilt er schnell als Reformer.

Bald zeigen sich Risse im kommunistischen Ostblock, viereinhalb Jahre nach Gorbatschows Amtsantritt fällt die Berliner Mauer. Eine Sowjetrepublik nach der anderen erklärt ihre Unabhängigkeit, doch nach Tiflis, Baku und Vilnius schickt Gorbatschow sowjetische Panzer. Nach der Wahl von Boris Jelzin zum russischen Präsidenten scheitert Gorbatschow 1991 mit seinem Versuch, die untergehende Sowjetunion als eine lockere Konföderation zu retten. Am 25. Dezember erklärte der sowjetische Präsident in einer Fernsehansprache seinen Rücktritt.