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Monat: Februar 2014 - russland.NEWS - russland.TV

Julia Lipnizkaja und ihr neuer Mercedes

Jeder Olympiasieger aus Russland erhält nicht nur eine gute Stange Geld – sondern auch einen neuen Mercedes. Auch Julia Lipnizkaja, die gerade 15 Jahre alt ist und ihn gar nicht fahren kann.

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Das Problem löst sich allerdings sehr einfach. Denn Julia erhält zusammen mit ihrem Auto auch gleich einen Chauffeur. Dann wünschen wir mal gute Fahrt in Richtung zur nächsten Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft in Mailand und viel Erfolg. Am 25.2. geht´s los. Oder wird sie doch fliegen? (Foto: (c) RIA Novosti 2014)




Radsport: Bahnrad-Weltmeisterschaft – Kowalew Weltmeister

Bei der UCI Bahnrad-Weltmeisterschaft im kolumbischen Cali wurde auf der 15 Kilometer langen Strecke (60 Runden) Iwan Kowalew aus Russland im Scratch Weltmeister und darf jetzt das WM-Trikot tragen.

Es konnten drei Fahrer einen Rundengewinn erzielen. Im Sprint aus dieser kleinen Gruppe heraus sichert sich Kowalew den Weltmeistertitel. Titelverteidiger Martyn Irvine (Irland) wurde vor King Log Cheung (Hongkong) Zweiter.

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Aufstand in Donbas

Wie die Presseausgabe Ostrov schreibt, hat eine die neue Macht radikal ablehnende Gruppe – sie nennen sich „Volkswehr von Donbas“ – den Stadtrat von Donezk aufgefordert, weder die neue Gebietsregierung, noch die Oberste Rada, noch das Ministerkabinett anzuerkennen, sondern selbst die Macht zu übernehmen.

Im Lauf der Sitzung bat ein gewisser Pavel Gubarev, Kommandeur der Volkslandwehr, um das Wort, das ihm die Abgeordneten jedoch verweigerten.

Darauf setzte sich der ukrainische Volksabgeordnete von der Partei der Regionen Nikolaj Lewtschenko für ihn ein und bat, dem Aktivisten aus dem Volk das Wort dennoch zu erteilen. „Ich kenne ihn schon lange, er hat uns beim Wahlkampf geholfen“, sagte Lewtschenko.

Nachdem ihm das Wort erteilt worden war, erklärte der Kommandeur, dass der Volkslandwehr Donbass bereits 7.000 Mann angehören und hat der neuen Macht folgendes Ultimatum gestellt:

„Wir verlangen, die Oberste Rada, die ihre Rechtsgrundlage verloren hat, das Ministerkabinett und die Donezker Regierung OGA sowie Andrej Schischatzki für illegitim zu erklären und einzig als legitimes Organ den Stadtrat von Donezk zu betrachten. Der Leiter der Stadtpolizei, der Staatsanwalt der Stadt, und andere Organe der Staatsmacht sind zu entlassen. Auf Beschluss des Stadtrates werden für diese Posten neue Personen ernannt. Die staatliche Finanzkammer in der Stadt soll geschlossen werden und die Rechnungsführung der Gemeindeämter staatlichen Banken übertragen werden. Alle staatlichen Steuern und sonstige Einnahmen sollen auf Konten des Stadtrates gehen.“ So in etwa kann man den Inhalt es Ultimatums wiedergeben.

Außerdem hat der Kommandeur der Landwehr die Abgeordneten aufgefordert, die Volksmacht von Sewastopol als legitim anzuerkennen und die politische, wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit aufzunehmen.

Sollten diese Forderungen nicht erfüllt werden, sieht sich die Landwehr gezwungen, den Donezker Stadtrat und alle seine Abgeordneten für illegal zu erklären und die notwendigen Maßnahmen gegenüber dem Stadtrat und jedem einzelnen Abgeordneten zu ergreifen.




Pressekonferenz von Viktor Janukowitsch in Rostow am Don

Viktor Janukowitsch hat am Freitag bei seiner Pressekonferenz in Rostow am Don gesagt, er würde die Entscheidung des ukrainischen Parlaments über seine Absetzung als Staatsoberhaupt nie akzeptieren.

„Das Spektakel im Parlament, mit Gewalt gegen Abgeordnete, kann ich keinesfalls als Amtsenthebung bezeichnen und werde es nie akzeptieren“, sagte Janukowitsch.

Viktor Janukowitsch, der sich weiter als legitimen Präsidenten der Ukraine betrachtet, hat am Freitag in Rostow am Don (Südrussland) auf die Notwendigkeit hingewiesen, eine unabhängige Untersuchung der jüngsten Ereignisse in der Ukraine durchzuführen.

Auf die Frage, was er tun würde, wenn der Internationale Gerichtshof in Den Haag Ermittlungen zu den Ereignissen in der Ukraine einleitete, sagte Janukowitsch: „Zunächst muss eine unabhängige Untersuchung unter Teilnahme der Macht  und der Opposition (…) sowie des Europäischen Rates durchgeführt werden. Erst nach einer unabhängigen Untersuchung kann über einen Gerichtsprozess gesprochen werden.“

Janukowitsch: Ich wurde von niemandem gestürzt

„Mich hat niemand gestürzt, ich war gezwungen, die Ukraine zu verlassen, weil ich bedroht wurde. In der Zwischenzeit wurde die Staatsmacht in der Ukraine von nationalistischen Mobs ergriffen, die eine absolute Minderheit der Landesbevölkerung vertreten“, betonte Janukowitsch.

Das zwischen der Macht und der Opposition unterzeichnete, aber nicht realisierte Abkommen, unter dem auch die Unterschriften westlicher Politiker stünden, hätte die Lage weitgehend beruhigen und den Prozess der gesetzlichen Beilegung der politischen Krise in der Ukraine einleiten können. Das sagte Janukowitsch am Freitag auf einer Pressekonferenz in der russischen Stadt Rostow am Don.

„Das alles sind Willkür, Terror, Machtlosigkeit und Chaos… Beispiellose Beschlüsse wurden im Parlament mit Gewalt gegen Abgeordnete, mit ihrer Einschüchterung durchgepeitscht… Mehrere Abgeordnete wurden zum Maidan in wahrstem Sinne des Wortes gezerrt, wo sie ihre Treue zu den neuen Machthabern bekunden mussten. Das kann man schwerlich als eine Arbeit des Parlaments bezeichnen. Das ist die Arbeit des Maidan“, kritisierte Janukowitsch.

Das Parlament stimme unter Druck der Extremisten und des Maidan. Ihre Regierung hätten sie zum „Siegeskabinett“ erklärt. „Aber wen haben sie besiegt? Das ukrainische Volk? Das hätte doch eine Regierung der nationalen Eintracht sein sollen, von der wir lange gesprochen haben“, erinnerte Janukowitsch.

Viktor Janukowitsch, der sich weiter als legitimen Präsidenten der Ukraine betrachtet, will nach eigenen Worten den Kampf um die Zukunft  seines Landes fortsetzen.

„Es ist an der Zeit zu erklären, dass ich vorhabe, den Kampf um die Zukunft  der Ukraine gegen diejenigen fortzusetzen, die versuchen, das Land mittels Angst und Terror für sich zu gewinnen“, sagte Janukowitsch.

Ich habe keine Schießbefehle gegeben

 „Ich habe der Polizei keine Schießbefehle gegeben. Sie wissen, dass die Miliz bis zum letzten Augenblick unbewaffnet war. Als für sie die Lebensgefahr entstand, als auf sie geschossen wurde, dann begann die Polizei, sich zu bewaffnen“, erklärte Viktor Janukowitsch bei seiner Pressekonferenz.

Janukowitsch erzählte, er habe sich mit den Kämpfern der Spezialeinheit „Berkut“ getroffen und sich bei ihnen entschuldigt. „Sie wurden mit Molotow-Cocktails beworfen, sie wurden verbrannt, beschossen und getötet. Noch einmal möchte ich wiederholen, dass ich mich bei diesen mutigen Menschen, die durchgehalten und unschuldig gelitten haben, entschuldige.“

Erschütterungen und Opfer in Ukraine – Ergebnis der Politik des Westens

 „Erschütterungen und Opfer sind die Auswirkungen der politischen Krise, das Ergebnis einer unverantwortlichen Politik des Westens, die den Maidan gefördert hat“, erklärte Viktor Janukowitsch am Freitag in Rostow am Don. „Aber die Ukraine ist ein starkes Land und wir werden uns unbedingt herausarbeiten“, glaubt er.

Viktor Janukowitsch entschuldigte sich seinerseits beim ukrainischen Volk für Geschehnisse im Lande. Er bat um Verzeihung dafür, dass er nicht genügend Kräfte gehabt habe, um die Situation zu halten, und dass er die derzeit „in der Ukraine herrschende Gesetzlosigkeit“ zugelassen habe.

Der von den neuen ukrainischen Behörden entmachtete Präsident Viktor Janukowitsch hat die Gönner des Maidan für die katastrophale Lage in der Ukraine verantwortlich gemacht.

„Unter den Verantwortlichen sind jene, die unser Land in diese Krise, in Chaos und Katastrophe gestürzt haben“, sagte Janukowitsch, der sich weiterhin für den legitimen Präsidenten der Ukraine hält, am Freitag. „Das sind die neuen Machthaber und jene, die ihnen Befehle auf dem Maidan erteilen, aber auch andere Sichtbare und Unsichtbare, darunter Vertreter des Westens und der Vereinigten Staaten, die den Maidan unterstützt hatten. Sie sind gegenüber dem ukrainischen Volk verantwortlich“, betonte Janukowitsch.

Dass die Ukraine vor einem Bankrott stehe, resultiere aus der Destabilisierung der Lage im Land und aus dem Verlust Russlands als eines Wirtschaftspartners, fuhr der Politiker fort. Die von den neuen Machthabern für den 25. Mai angesetzten Präsidentenwahlen hält er für nicht legitim und wird daran nicht teilnehmen. „Die Wahlen in der Ukraine sind gemäß Gesetzen und der Verfassung der Ukraine durchzuführen“, sagte Janukowitsch.

Er werde in die Ukraine zurückkehren, wenn seine Sicherheit und die Sicherheit seiner Familie gewährleistet werde.

Ich habe bereits mit Putin telefoniert

Viktor Janukowitsch hat erklärt, er halte sich im russischen Rostow am Don bei einem Freund auf und rechne mit einer vorübergehenden Unterkunft.

„Ich bin in Rostow, weil hier in der Nähe von Rostow mein alter Freund wohnt. Und ich bin zu ihm gekommen, um für eine Weile eine Unterkunft zu finden“, sagte Janukowitsch.

Auf die Frage eingehend, ob er sich während seines Aufenthalts in Russland mit dem russischen Präsident Wladimir Putin getroffen habe, sagte Janukowitsch, dass zwar noch kein Treffen zwischen ihnen stattgefunden habe, aber er habe bereits mit Putin telefoniert.

Krim soll weiterhin Teil der Ukraine bleiben

Die Ukraine sollte einheitlich und unteilbar bleiben, erklärte Viktor Janukowitsch bei seiner Pressekonferenz.

„Ich appelliere an die Krim-Bewohner, Blutvergießen und Feindseligkeiten zu verhindern. Als aktueller ukrainischer Präsident möchte ich erklären, dass die Krim unter Beibehaltung einer weitgehenden Autonomie Teil des ukrainischen Staates bleiben soll“, sagte Janukowitsch.

Die Halbinsel Krim muss im Bestand des ukrainischen Staates bleiben und dabei eine denkbar breite Autonomie bewahren, erklärte Viktor Janukowitsch.

Die jetzige Entwicklung auf der Krim bezeichnete er als „eine natürliche Reaktion auf den von Banditen in Kiew unternommen Umsturz“. „Dies war eine Machteroberung durch ein Häuflein von Radikalen im Vergleich zu der 45 Millionen zählenden Bevölkerung der Ukraine. Die Krim-Einwohner wollen sich natürlich diesen Nationalisten nicht fügen und werden das auch nicht tun.“

Durchaus verständlich sei der Wunsch der einfachen Krim-Einwohner, Selbstverteidigungseinheiten zu bilden, die jetzt auf der Krim entstehen. „Ich wende mich an die Einwohner der Krim mit der Bitte, kein Blutvergießen und keine Fehden zuzulassen“, betonte Janukowitsch.

„Jegliche militärische Aktionen sind in dieser Situation unzulässig. Und ich habe nicht vor, um militärische Unterstützung zu bitten“, fügte er an.

[Mit Material von Stimme Russlands und RIA]




Hat „Anonymous Ukraine“ Klitschkos Mails gelesen?

Es hat den Anschein, dass Hacker, die den Namen „Anonymous Ukraine“ nutzen, das E-Mailkonto des litauischen Präsidenten-Beraters Laurynas Jonavicius gehackt haben. Dabei sollen auch E-Mails von Vitali Klitschko zum Vorschein gekommen sein.

Hauptsächlich geht es in diesen veröffentlichten E-Mails um den Zeitraum nach dem Aufrtitt der litauischen Parlamentspräsidentin Loreta Graužinienės auf dem Maidan in Kiew.

Vitali Klitschko soll nach Aussagen der Gruppe „Anonymous Ukraine“ nachfolgende Mails an den litauischen Präsidenten-Berater Laurynas Jonavicius geschickt haben.

27. November 2013

Am Tag nach dem Auftritt Loreta Graužinienės schreibt Klitschko an den litauischen Präsidentenberater:

27-11-13

„Lieber Mr. Jonavicius, ich schreibe, um mich für Ihre Unterstützung zu bedanken. Das treffen mit Mrs. Graužinienė war sehr produktiv. Wir haben Ansichten über die aktuellen Geschehnisse ausgetauscht und diskutierten unsere Pläne für die Zukunft. Mrs. Graužinienė machte einige interessante Vorschläge bezüglich meiner Zukunft. Ich muss darüber noch nachdenken, aber grundsätzlich bin ich willens ihre Konditionen zu akzeptieren. Besonderen Dank an die litauischen Freunde für die finanzielle Unterstützung. Heute hat mein Assistent ihre Botschaft besucht und den Konsul getroffen. Sie diskutierten Finanzfragen und Pläne für die zukünftige Kooperation. Mein Assistent besorgte Valentina auch meine Kontodaten in Deutschland.  Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft.“ 

7. Dezember 2013

 07-12-13

Ein Treppenwitz: Klitschko schlendert am 5. 12. mit Westerwelle über den Platz, was in den deutschen Medien als Unterstützung verkauft wurde. Westerwelle war aber gar nicht wegen Klitschko oder dem Maidan da, sondern wegen einer OSZE-Tagung. Auf der Bühne der lupenreinen Demokraten und Freiheitskämpfer spricht er nicht.  Deshalb beschwert sich Klitschko am 7. 12. bei den Litauern.

„Nach unserem Telefongespräch bin ich der Meinung, es wäre nützlich den Besuch einiger hochrangiger Funktionäre der EU zu planen. Der Maidan braucht ständige moralische Unterstützung.  Es wäre angemessen jemanden aus Berlin einzuladen.  Ich habe einige hochrangige Freunde dort, doch aus irgendwelchen Gründen zögern die. Unsere amerikanischen Freunde haben versprochen, in den kommenden Tagen einen Besuch abzustatten, wir werden wohl auch Nuland und jemanden vom Kongress sehen.  Ein anderes Problem das ich ansprechen möchte ist, dass Janukowitsch sich zurückhält.  Das sieht verdächtig aus.  Was hat er vor?  Wir würden einige Informationen mehr in dieser Sache sehr schätzen“

Merke: Klitschko beklagt sich auch, dass Janukowitsch sich zurückhält.

14. Dezember 2013

14-12-13

„Ich bin dem Präsidenten und allen litauischen Freunden sehr dankbar für diese starke Unterstützung. Ich werde alles was ich kann dafür tun, den Erwartungen meiner europäischen Partner zu entsprechen. Ihr Kollege ist angekommen und hat mit meinem Team angefangen zu arbeiten. Er ist ein echter Profi und ich denke seine Dienste werden notwendig sein gerade wenn das Land destabilisiert ist. Ich habe auch Ihre Leute von der Botschaft getroffen. Die übergebenen Informationen über Janukowitschs Pläne sind sehr wichtig für unsere geneinsame Sache. Ich würde diese Art Informationen gerne permanent haben.“

9. Januar 2014

09-01-14

„Ich denke wir haben den Weg geebnet für eine radikalere Eskalation der Situation. Ist es nicht an der Zeit für entschiedenere Aktionen? Ich möchte auch bitten über die Möglichkeit einer stärkeren Finanzierung nachzudenken, um unsere Unterstützer für ihre Dienste zu bezahlen.“

 russland.RU konnte die Echtheit der Mails momentan noch nicht verifizieren. Da Anonymus Ukraine, wie der Name schon sagt, anonym ist, ist es schwierig jemanden zu kontaktieren, der die Echtheit der Mails bestätigt.

Von der litauischen Regierung, wie von Vitali Klitschko, gab es auf Anfrage bisher weder ein Dementi noch eine Bestätigung. Daher haben wir uns entschlossen diese Mails mit dem für die Zukunft der Ukraine wichtigen Inhalt zu veröffentlichen.

Zur Quelle (aus Sicherheitsgründen haben wir keine Verlinkung unterlegt-nutzen Sie die Links bitte nur mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen):

„Wir sind Anonymous Ukraine

Wir haben das E-Mail-Account von Laurynas Jonavicius – dem Berater des Präsidenten von Litauen gehackt. Wir haben alle eingegangenen E-Mails und entdeckten Schreiben von Vitali Klitschko.

Der Inhalt dieser Briefe zeigt wie westliche Länder Klitschko durch Mittelsmänner wie die litauische Regierung finanzieren und kontrollieren.

Sie können diese Briefe runterladen. Sie sprechen für sich selbst.

http://www.mediafire.com/download/2jl25ef29c2laat/klitschko+letters.7z

http://www.filefactory.com/file/5znjeiuu980f/klitschko%20letters.7z

https://www.4shared.com/archive/86Iyyu0dce/klitschko_letters.html

http://www.sendspace.com/file/seivqh

Hier können sie auch die andere Korrespondenz des Beraters des litauischen Präsidenten downloaden.

http://www.mediafire.com/download/4p6kfcwfc9t3tq2/laurynas+jonavicius+all+mails.7z

http://www.filefactory.com/file/4qtgyx6zg2yv/laurynas%20jonavicius%20all%20mails.7z

https://www.4shared.com/archive/VYnGgpwVce/laurynas_jonavicius_all_mails.html

http://www.sendspace.com/file/if70gl

Ukraine muss vereint und unabhängig bleiben!!

#OpIndependence geht weiter… Rechnet mit uns.

https://www.cyberguerrilla.org/blog/?p=17397

Wir sind Anonymous Ukraine.

Wir sind Patrioten unseres Landes.

Wir vergeben nicht.

Wir vergessen nicht.

Rechnet mit uns.“




Für was der Name „Putin“ alles herhalten muss

Das „Putin“ in (fast) aller Munde ist, ist allgemein bekannt. Dies betrifft ihn als Präsident der Russischen Föderation, als Namensgeber für Wodka „Putinka, im Westen ist er Namensgeber für die Olympischen Spiele (Putin-Spiele). Jetzt gibt es ein weiteres „Produkt“, welches seinen Namen tragen soll.

In der langjährigen Geschichte der Sowjetunion gab es einen Führer mit Namen Stalin. Dieser trieb nicht nur die Faschisten aus dem Land, sondern trieb auch danach den Wohnungsbau voran. Die unter ihm errichteten Wohnungen für die Sowjetbürger hießen „Stalinka“. Sie waren gekennzeichnet durch einen sogenannten „Zuckerbäckerbaustil“, einer normalen Größe und auch einer normalen Bauqualität.

Stalin wurde im Jahre 1953 abgelöst von Chrustschow. Dieser wiederum wurde bekannt als Erfinder der Rinderoffenställe, des Maisanbaus als Lösung aller Ernährungsprobleme, der Werbung für Schuhe in der UNO und als Erfinder eines neuen Wohnbautyps, genannt „Chrustschowka“ (in den ostelbischen Gebieten Deutschlands auch bekannt als WBS-70, nur viel kleiner). Diese Wohnungen waren gekennzeichnet durch ihre Winzigkeit, verbunden mit einer hohen Aufnahmekapazität für Lebewesen, einer schlechten Bauqualität und ständigen Problemen – kurz, ein ideales Instrument, damit bei den Sowjetbürgern kein Übermaß an Freizeit oder Langeweile aufkam. Außerdem entwickelten diese Wohnungen die qualitativ-handwerklichen Fähigkeiten der Sowjetbürger, auch ohne fachliche Berufsausbildung.

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Unterschiedliche Entwicklungen in Süd- und Ostukraine

In den deutschen Medien wird häufig von der „Süd- und Ostukraine“ als einem russischsprachigen Block gesprochen. Doch aktuell zeichnen sich ganz verschiedene Entwicklungen in den südlichen und östlichen Landesteilen ab.

Je weiter man in den Süden blickt, desto stärker sind die Tendenzen, sich von der Ukraine abspalten zu wollen. Den Gipfel bildet hier die Krim, auf der seperatistische Bürgerwehren dabei sind, nach und nach die Herrschaft an immer mehr Punkten zu übernehmen. Die groß (und falsch) berichtete Übernahme des Flughafens von Sewastopol ist nur ein Mosaikstein von immer mehr Besetzungen und Straßensperren von „Selbstverteidigungskräften“. Sie unterstützen offen eine Sezession der Krim von der Ukraine und bilden sich nach Selbstdarstellung „vorbeugend“ gegen ein Eingreifen des Ukrainischen Staates.

In der Ostukraine wiederum gibt es zwar auch viele, die sich vom Gesamtstaat lösen wollen. Sie haben dort jedoch nicht die Oberhand. Denn in Charkow oder Donezk im Donbas, dem Industrierevier des Ostens haben aktuell noch die Gefolgsleute der dort dominanten „Partei der Regionen“ – also Janukowitschs Partei die Herrschaft in Händen. Diese fahren aktuell eine Doppelstrategie. Zwar bezeichnen sie die Machtübernahme der Euromaidan-Westorientierten und Nationalisten in Kiew als illegal, grenzen sich aber von ihrem ehemaligen Anführer ab und suchen nach einer neuen Führung. Auch kritisieren sie die Rücknahme des Schutzes der Minderheitensprachen in der Ukraine durch die neue Regierung, sprechen sich aber offen gegen Seperatismus und für eine Erhaltung der ukranischen Einheit aus.

Ziel der „Partei der Regionen“ scheint dabei weiter die Rückeroberung der Macht in der gesamten Ukraine zu sein, wie sie Janukowitsch nach der ersten orangenen Revolution ja auch schaffte – nur dieses Mal unter einem neuen Flaggschiff. Schon rein aus taktischen Gründen wenden sich die ostukrainischen Führer deshalb gegen die Seperatisten auf der Krim und anderswo, denn wenn sich ein Teil des russischsprachigen Südens und Ostens vom Gesamtstaat trennt, rückt eine erneute Machtübernahme der „Partei der Regionen“ in weite Ferne. Es ist auch kein Zufall, dass die Seperatisten in Simferopol sehr früh das dortige Parlament besetzt haben, in dem auch Janukowitschs vormalige Gefolgsleute saßen, die andere Ziele als sie verfolgen.

Proteste mit seperatistischen Untertönen gab es nach unseren Recherchen außerhalb der Krim vor allem in Odessa und Donezk. Von einer Machtübernahme wie auf der Krim sind die dortigen Protestierer jedoch weit entfernt, denn an allen Schalthebeln sitzen noch bisherige Gefolgsleute Janukowitschs, die nun nach einer neuen Führung suchen. Es wird sich aber erst in den nächsten Tagen zeigen, ob die Ausbreitung der Herrschaft Abspaltungswilligen auf die Krim stoppt oder gegen den Willen der dort mächtigen auch die übrige russischsprachige Ukraine erfasst.




Gemeinsame Erklärung der Außenminister Polens, Deutschlands und Frankreichs zur Lage in der Ukraine

„Wir nehmen die Bildung einer neuen Regierung in der Ukraine mit der Unterstützung einer breiten Stimmenmehrheit im ukrainischen Parlament zur Kenntnis. Die Übergangsregierung steht jetzt vor der enormen Herausforderung, eine Verbesserung des Lebensstandards der ukrainischen Bürger zu erreichen. Dies kann nur durch die Umsetzung der Übergangsund Modernisierungsreformen erreicht werden, einschließlich der Korruptionsbekämpfung und der Achtung demokratischer Werte. Wir stehen bereit, die Ukraine bei der Bewältigung dieser Aufgaben zu unterstützen.

Wir sind nach wie vor überzeugt, dass für politische Stabilität und Reformen in der Ukraine ein breiter Konsens erforderlich ist, der von allen relevanten Akteuren mitgetragen wird. Insbesondere erfordert eine dauerhafte Wahrung der bestehenden Vielfalt innerhalb der ukrainischen Gesellschaft die Einbeziehung der östlichen und südlichen Regionen sowie die Berücksichtigung aller legitimen Interessen, einschließlich der Rechte von Minderheiten, insbesondere im Hinblick auf den Gebrauch ihrer Sprache.

Die Aufgaben, denen die Ukraine gegenübersteht, können nur auf nachhaltige Art und Weise gemeistert werden; wenn alle wesentlichen politischen Kräfte sich zusammenschließen und eine gemeinsame Agenda verfolgen.

Wir sind zutiefst besorgt über die Spannungen auf der Krim- Halbinsel. Es muss alles unternommen werden, um die Spannungen in den östlichen Regionen des Landes zu vermindern und einen friedlichen Dialog zwischen allen beteiligten Kräften zu fördern. Wir bekräftigen unsere Unterstützung für die Souveränität und die territoriale Integrität des Landes. Wir rufen alle Akteure in der Ukraine dazu auf, Handlungen zu unterlassen, die diese gefährden könnten.“

Laurent Fabius, Außennminister der Französischen Republik

Radosław Sikorski, Außenminister der Republik Polen

Frank-Walter Steinmeier, Außenminister der Bundesrepublik Deutschland




Motorsport: Witali Petrow fährt in der DTM!

Moskau. Paukenschlag! Witali Petrow, der erste russische Formel-1 Fahrer, wird in der kommenden DTM-Saison für Mercedes AMG C-Coupes an den Start gehen. Dies gaben der 29-jährige Petrow und Mercedes-Benz heute am Freitag auf einer Pressekonferenz des russischen Fernsehsenders Russia 2 bekannt.

Witali Petrow wird sein Renndebüt am Steuer eines DTM Mercedes AMG C-Coupes beim DTM-Saisonauftakt am 4. Mai in Hockenheim. Exakt 100 Tage vor seinem ersten DTM-Rennen absolvierte der frühere Formel-1-Fahrer am 23. Januar mit Mercedes-Benz seinen ersten DTM-Test im portugiesischen Portimao. Bereits im vergangenen Jahr fuhr Petrow ein Mercedes-Benz DTM-Renntaxi beim Moscow City Race rund um den Roten Platz und bei der DTM-Premiere auf dem Moscow Raceway.

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Große Truppenbewegungen im Kaliningrader Gebiet

Das russische Verteidigungsministerium informierte, dass die in Kaliningrad stationierten Armeeeinheiten sich auf eine Verlegung in andere Regionen der Russischen Föderation vorbereiten.

Die in Kaliningrad stationierten Militäreinheiten bereiten sich auf eine umfangreiche Verlegung in andere russische Regionen vor, um dort an weiteren Militärübungen teilzunehmen. Die verantwortlichen Kommandeure haben Befehl erhalten den Personalbestand in die Bereitstellungsräume für Eisenbahntransporte sowie zu den entsprechenden Flughäfen zu überführen.

Wie auf der offiziellen Internetseite des Verteidigungsministeriums mitgeteilt wird, werden die Armeeangehörigen auf Truppenübungsplätze geführt, die sich in erheblicher Entfernung zum Kaliningrader Gebiet befinden. Ein Teil der Truppen der Militärbezirke „Nord-West“ und „Zentral“ haben den Befehl erhalten, in selbständigen Märschen mit einer Länge von über 1.000 Kilometern die neuen Einsatzgebiete zu erreichen.

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