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Monat: April 2014 - russland.NEWS - russland.TV

Wie Computerspieler essen [Video aus YouTube]

Der russische Video-Comedy-Star Mister Tiwikow hat wieder zugeschlagen und zeigt uns – fein säuberlich getrennt nach Spielen, wie Gamer ihre Nahrungsaufnahme gestalten.

Wir wünschen gute Unterhaltung. Von Mister Tiwikow sind übrigens noch zahlreiche weitere Filme auf unserer Seite zu finden. Man versteht sie auch durchgehend ohne Russischkenntnisse.




Moskauer Stauspiele [Video-Classic]

Viele Bürger Moskaus verbringen zwangsweise einen guten Teil ihres Tages im täglichen Dauerstau auf allen wichtigen Hauptverkehrsstraßen.

russland.TV schilderte 2011 in der Reihe „Unbekanntes Moskau“ wirklich außergewöhnliche Methoden, diese Zeit zu nutzen.




Ukraine: Relative Ruhe im Krisenherd

Nach einer Reihe von Tagen mit gewaltsamen Vorfällen in praktisch jeder Stadt kehrte heute in die meisten Gegenden der Ostukraine relative Ruhe ein.

Verhaftungen in Charkow – Spannungen in Odessa

Aus Charkow wurden dennoch Verhaftungen von Antimaidan-Oppositionellen und aus Odessa Konfrontationen von Antimaidan-Aktivsten mit Besetzern einer Euromaidaner-Straßensperre gemeldet. In Charkow wurde nach der örtlichen Onlinezeitung Nahnews unter anderem der regional bekannte Oppositionsfürer Juri Apuchtin von der Polizei festgesetzt, eine Berufungsverfahren des bereits in Haft befindlichen Oppositionsführers Dolgow verschoben.

Donbass: Angst vor neuen Unruhen im Mai

Selbst aus dem vom Antimaidan inzwischen weitgehend beherrschten Donbass, der sonst nie ruhigen Region bei Donezk und Lugansk, herrschte relative Ruhe. Bei Lugansk errichteten Antimaidaner eine neue Straßensperre schreibt die  Onlinezeitung Lugradar um den Nachschub der örtlich präsenten ukrainischen Armee zu erschweren. Angst vor Gewalt herrscht jedoch bereits wieder für Anfang Mai. Bereits am Maifeiertag wird es Demonstrationen geben, am 9. Mai folgt der Tag des Sieges im Zweiten Weltkrieg, ein Fest für die prorussische Fraktion, die der proukrainischen ein Dorn im Auge ist und deren Charakter die neue Regierung verändern will. So kann es von beiden Seiten – Anti- und Euromaidan – zu Provokationen kommen. Aus dem Raum Slawjansk werden von den Medien Militärbewegungen, jedoch keine bewaffneten Auseinandersetzungen gemeldet.

Westukraine: Siegesfeiern nicht gewünscht

In der Westukrainischen Stadt Lwiw zeichnet sich ein neuer Konflikt um diese Feier des Siegestages (9. Mai) ab. Während ein Gedenkmarsch bezüglich der SS-Division Galizien vor einigen Tagen trotz Kritik ermöglicht worden war, soll eine Demonstration zum Ende des Zweiten Weltkriegs nicht genehmigt werden, da man die Feiern über diesen Sieg vor Ort nicht möchte. Das berichtet die Kiewer Onlinezeitung Politnavigator. Hier steckt im völlig unterschiedlichen Geschichtsverständnis von West- und Ostukrainern ein neues Konfliktpotential, denn im Osten ist man auf den Sieg über Nazi-Deutschland nach wie vor stolz, während im Westen sich viele eher in der Tradition des damals auch gegen die Sowjets gerichteten ukrainischen National-Widerstands sehen. Teile desselben waren über weite Strecken des Zweiten Weltkriegs mit Hitler verbündet.

Relative Ruhe – Zeichen der Beschwichtigung?

Verglichen mit den letzten Tagen handelt es sich hier aber wirklich um relative Kleinigkeiten. Es scheint sich zu bewahrheiten, was sich bereits gestern abzeichnete: Nach dem Scheitern des militärischen Vorgehens im ukrainischen Südosten stellen die Euromaidan-Machthaber ihre Taktik auf eine Beschwichtigung um. Es zeigt sich dabei auch, dass auch die Gewalt des Antimaidan selbst zurück geht, wenn gegen ihn nicht offensiv bewaffnet vorgegangen wird.

Foto: Alexander Prochorow, Donezk, Creative Commons




Osgiliath-Krise: Minas Tirith verschärft Sanktionen gegen Mordor

Minas Tirith (dpo) – Vor dem Hintergrund der Unruhen in Osgiliath hat der gondorische Truchsess Denethor am Mittwoch in Minas Tirith weitere Sanktionen gegen Mordor erlassen. Sie zielten zunächst auf den Handel mit Lava und Schwefelgestein, könnten aber auch auf in Mordor beliebte Beauty-Gesichtsmasken aus Torf ausgeweitet werden. Sanktionen gegen Saurons Machtzirkel selbst seien leider unmöglich, da Mordors Herrscher keine Freunde habe.

Sauron bekräftigte währenddessen vor orkischen Journalisten in Barad-dûr erneut, dass seine Regierung nichts mit den in der Krisenregion am Anduin gesichteten Nazgûl auf geflügelten Wesen zu tun habe. Vielmehr handele es sich um örtliche Selbstverteidigungsnazgûl.

Mit den neuen Sanktionen hoffen Gondor und seine Verbündeten, die Lage in Osgiliath zu stabilisieren und Mordor zu einem Abzug seiner Truppen aus dem Grenzgebiet zu bewegen.

weiter beim Postillon http://www.der-postillon.com/2014/04/osgiliath-krise-minas-tirith-verscharft.html




Julia Lipnizkaja im Frühling [Video aus YouTube]

Gegen April wird es auch in Russland ruhig um die Eislaufstars, die dann beginnen, sich auf die neue Saison vorzubereiten. Einige treten jedoch noch bei den großen Eisshows des Frühlings aus, wie vor einigen Tagen Julia Lipnizkaja, spätestens seit Sotschi der absolute Publikumsliebling unter den russischen Eisprinzessinnen.

Sie zeigte noch einmal ihre Kür zu „Schindler´s Liste“ mit Showbeleuchtung und wir wollen diesen Leckerbissen den Eiskunstlauf-Fans unter unseren Zuschauern nicht vorenthalten. Ein Clip ohne Kommentar direkt vom Channel unseres Eiskunstlauf-Spezialisten Michail Scharow, der bei der Show in Moskau vor Ort war. Gute Unterhaltung.




Darth Vader will jetzt Bürgermeister von Odessa werden

Fast hätte man gedacht, der Präsidentschaftskandidat der Internet Partei der Ukraine (IPU), Darth Vader, hätte sich nach seiner Ablehnung durch die zentrale Wahlkommission frustriert ins All abgesetzt.

Doch weit gefehlt. Völlig unerwartet hat Darth „Nikolajewitsch“ – so sein hiesiger volkstümlicher Name – nun stattdessen seine Kandidatur für den demnächst neu vergebenen Bürgermeisterposten in Odessa bekannt gegeben. Warum er ein so niedriges Amt anstebt, ließ der Schrecken der Galaxis allerdings offen. Die notwendigen Unterlagen habe man eingereicht, aus dem Vorwahlen der IPU sei Vader als eindeutiger und rechtmäßiger Sieger hervorgegangen. Mit gerichtlichen Klagen gegen seine Ablehnung als Präsidentschaftskandidat war Vader zuvor gescheitert.

Hinter der aus der Filmreihe „Star Wars“ entliehenen Ukrainischen Polit-Figur soll übrigens ein Hacker aus der russischsprachigen Ukraine stecken. Vader pflegt als zukünftiger Schreckensherrscher über die Ukraine natürlich alle Reden auf Russisch zu halten. Seine Anhänger hat er natürlich vor allem unter jüngeren Internet-Affinen und Science-Fiction-Fans.




Lugansk, Dnjepropetrowsk und Donezk: Gewalt auf den Straßen [Videos aus Youtube]

Ganz unterschiedlich klingen Meldungen aus Donezk und Lugansk, wenn man sie in deutschen oder russischen Massenmedien verfolgt. russland.RU hat sich zu Gewalttätigkeiten in Donezk und Lugansk wieder einmal auf die Suche nach der Wahrheit und Amateuraufnahmen vor Ort gemacht, die meist bessere Bilder liefern, als die mehrere Tausend-Euro-Modelle von deutschen oder russischen Staatsmedien.

Sprengung Euromaidan-Demo in Donezk

Die Meldungen über die Sprengung einer proukrainschen Demonstration durch Antimaidaner sind in Deutschland und Russland sehr verschieden. Kaum zu erwähnen ist, dass die Demonstrationsteilnehmer und Schuldigen von deutschen und russischen Medien völlig unterschiedlich geschildert werden. Spricht man bei Tagesschau und Spiegel bei den Demonstranten von „Vertretern der örtlichen Mehrheit, die bei der Ukraine bleiben wollen“, berichten russische Medien über ukrainische Faschisten. Nach unseren Erkundigungen vor Ort dürften es örtliche Anhänger des Euromaidan gewesen sein, deren Demonstration gewaltsam gesprengt wurde. In der örtlichen Bevölkerungsmehrheit sind sie ebenso wenig, wie mehrheitlich nur Faschisten. Hier auf jeden Fall Aufnahmen aus Erster Hand von vor Ort:

Lugansk: Weitere Gebäudebesetzungen

Diese fanden heute begleitet von Gewalttätigkeiten statt. Zusätzlich besetzt wurden laut der Charkower Onlinezeitung Nahnews die Staatsanwaltschaft und das Fernsehzentrum. In deutschen TV etwas unter ging eine der Ursachen, die vorherige Verhaftung mehrerer Antimaidan-Oppositioneller. Auch sind im TV-Zentrum Euromaidan-treue TV-Stationen untergebracht. Aber warum sollte eine ausgewogene Berichterstattung Gründe für einen „prorussischen“ Volkszorn schildern. Ist es doch einfacher und schneller, die „gewalttätigen Separatisten“ als „Mob“ (Zitat von ARD-„Korrespondentin“ Golineh Atai) zu bezeichnen. Gefordert wurde von den Oppositionellen die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen. Hier Aufnahmen örtlicher Filmer aus Lugansk:

Odessa: Verstärkte Bewachung und Fortbestand Euromaidaner-Straßensperren

Aufgrund der Vorkommnisse in Lugansk wurde die Bewachung von Regierungsgebäuden in Odessa und anderen Städten der mehrheitlich russischsprachigen Ukraine verstärkt, wie die örtliche Onlinezeitung Tajmer berichtet. Die heutige Sitzung des Stadtrates von Odessa wurde abgesagt. Auch die umstrittenen örtlichen Straßensperren, hier übrigens, wie in Deutschland nicht berichtet von den Euromaidanern, bestehen fort:

Slawjansk: Normalisierung mit Barrikaden

Wie wir schon berichtet haben, ist die ukrainische Militäraktion mit Schwerpunkt Slawjansk gescheitert und die von „slawischen Milizen“ besetzten Barrikaden stehen noch immer.  Wie örtliche Medien berichten, haben sich die unerschütterlichen Bewohner jedoch sogar daran mittlerweile gewöhnt. Die Kindern gingen nun auch wieder zur Schule.

Dnjepropetrowsk und Kriwoj Rog: Angriff auf Antimaidan-Wahlkämpfer

In Dnjepropetrowsk und Kriwoj Rof, wo der Euromaidan die Oberhoheit über die Straße hat, ist die Situation nicht weniger explosiv als weiter im Osten. Zwei Wahlkampftruppen von Janukowitschs Ex-Partei „der Regionen“ wurden in beiden Städten heute auf der Straße von Trupps mit Baseballschlägern und Eisenstangen überfallen, ihr Infostand zerlegt und ein Aktivist der Partei krankenhausreif geschlagen. Die Wahlkampf-Materialien wurden mit Hakenkreuzen und anderen Nazi-Symbolen „verziert“, so dass die Herkunft des Überfallkommandos geklärt sein dürfte. Die „Partei der Regionen“ zählt aktuell zu den gemäßigten Antimaidanern und tritt für eine Föderalsierung, jedoch gegen eine Abspaltung des ukrainischen Ostens bei. Ihre Machtstellung und ihr Image wurde in den letzten Jahren auch bei den Ostukrainer böse ramponiert.Kritisiert wird von ostukrainischen Medien jedoch die Tatsache, dass derartigen mutmaßliche Gewalttätigkeiten von Euromaidanern von der Regierung konsequent ignoriert würden.

 




Ostukraine: Scheitern des Militäreinsatzes [Video]

Eine Nachricht, über die ukrainische Onlinemedien heute fleißig berichten, die aber vom deutschen Mainstream ebenso fleißig verschwiegen wird, ist die vom Scheitern des Einsatzes des ukrainischem Militärs im Donbass.

Die Antimaidaner konnten eigentlich nirgendwo wirksam zurück getrieben werden. Anders ließen sich die heute stattgefundenen neuen Gebäudebesetzungen kaum erklären. Auch unsere Voraussage bezüglich einer weiteren Eskalation nach einer solchen Militäraktion ist leider eingetreten. Selbst die örtlichen Sicherheitskräfte scheinen der zweifelhaft legitimierten Regierung in Kiew nicht mehr zu folgen. Ein Bericht von vor Ort von russland.TV – wie immer mit Hilfe von Aufnahmen örtlicher Filmer wie Dmitry Zubtsov (Slawjansk) und der Onlinezeitung Oplot (Charkow). Diese kooperieren übrigens mit uns, da sie unsere Berichterstattung als fairer empfinden, als die der zu ihnen aus dem Westen eingeflogenen Mainstream-Journalisten.




Putins Russland ist schuld!

Sanktionen! der westen hats eilig. zeit ist geld. das wachstum muss schneller wachsen. die größten gewinne und zuwächse sind im waffengeschäft zu machen. der gipfel des wettbewerbs.

der gewählte präsident der ukraine stellte sich dem wachstum in den weg. dabei hatte die eu ihm doch so ein hübsches ding andrehen wollen, öhm, unterbreitet. das assoziierungspaket. und nu is er wech. das kommt davon.

als nun die vom westen beglückwünschte ukraine sich gar nicht beruhigen konnte – über ihr neues glück, setzten sich die vier irgendwie anteilnehmenden vertreter der usa (was haben die eigentlich in der ukraine verloren? keine weiteren fragen bitte!), russlands, der eu und kiews an einen tisch in genf, wo sie übereinkamen, es solle wieder ruhe einkehren in der ukraine.

die waffen sollten ruhen im westen wie im osten. mit ihrer unterschrift verpflichteten sich alle beteiligten, den illegal bewaffneten gruppen in der ukraine die waffen zu nehmen. auch alle besetzten gebäude und straßen und plätze sollten geräumt werden.

das klang gut. und der russische außenminister lawrow hatte keine bauschmerzen beim signieren des dokuments. er wusste besser als viele kommentatoren, dass die neuen herren in kiew ihre sympathisanten vom rechten sektor niemals entwaffnen würden/könnten, weil sie sich damit einer stütze ihrer macht berauben würden.

die anderen unterzeichner in genf merkten erst nachher, was sie unterschrieben hatten, und drängten putin bzw. russland ungeduldig, die prorussischen aufständischen in der ostukraine zurückzupfeifen und nach hause zu schicken.

die nachrichtenredaktionen im westen wiederholten und verstärkten die aufforderung an moskau, zur deeskalation tätig zu werden. keine sau kümmerte sich um den ganzen text des genfer abkommens.

der kreml aber half nach und erinnerte die einäugigen vertreter des westens an die pflicht der kiewer machthaber, sich mit eifer der illegal bewaffneten im westen der ukraine anzunehmen. das traf und trifft auf taube ohren. stimmen im westen werfen putin vor, das abkommen nur unterzeichnet zu haben, um zeit zu gewinnen. das aber wäre eine ungeheuerlichkeit. siehe oben. time is money.

und nun noch die panne mit den falschen osze-beobachtern in slawjansk! eine gruppe deutscher und ukrainischer militärs, zur tarnung angereichert durch einzelne vertreter aus anderen eu-ländern, schaukelte per bus durch die ostukraine, um mal nach dem rechten zu sehen.

unglücklicherweise kamen den besetzern von slawjansk der bus und seine insassen etwas spanisch vor, und sie schauten genauer hin. so fanden sie die karten mit eingezeichneten straßensperren (der aufständischen). auch entdeckten sie munition und sprengstoff im bus.

sowas ist ungewöhnlich für echte osze-beobachter. wie sich herausstellte, waren die deutschen und ukrainischen soldaten im bilateralen auftrag aus berlin und kiew unterwegs. die männer ohne uniform mussten es sich daher gefallen lassen, als nato-spione bezeichnet und vorgeführt zu werden.

es trat der äußerst seltene fall ein, dass ein mitglied der partei die linke und ein vertreter der fdp einhellig das vorgehen der bundesregierer als deppenstück einstufen. doch das hindert unsere amerikanischen freunde nicht, die sanktionen gegen russland wiederum zu verschärfen. warum weigert sich putin aber auch stur, endlich etwas beizutragen zur deeskalation in der ostukraine!
h.yuren
www.wortplus.com

Der Beitrag wurde zuerst auf www.freitag.de veröffentlicht




Ströbele: Die haben nicht alle Tassen im Schrank

Hans-Christian Ströbele (Bündnis 90/Die Grünen) hat die OSZE-Militärbeobachter, deren Mitglieder vor einigen Tagen in der Ostukraine von prorussischen Separatisten festgesetzt wurden, scharf kritisiert.

Er sieht eine Teilverantwortung bei der Bundeswehrspitze. „Es ist mindestens ungeschickt, und die Militärs der Bundeswehr, die das in dieser Situation mit angeordnet haben, haben nicht alle Tassen im Schrank“, schimpfte Ströbele im phoenix-Interview.

Statt zu einer Lösung der Krise beizutragen, die nur gemeinsam mit Russland gelinge, werde durch beinahe täglich neue Drohungen und Sanktionen die Lage verschlimmert. „Das ist unverantwortlich, denn es kann Entwicklungen geben, die Obama und Putin nicht mehr steuern können“, befürchtete Ströbele eine weitere Eskalation.

Zudem werde ihm zu selbstverständlich von einer Beteiligung Russlands in der Ostukraine gesprochen. „Die Behauptung, dass dies alles von den Russen angeleitet wird, ist nicht belegt“, so der Grüne Bundestagsabgeordnete. Fest stehe aber, dass es einen hohen Grad der Unzufriedenheit bei Bürgern der Ostukraine gebe, die sich durch die Kiewer Regierung nicht vertreten fühlten: „Diese ukrainische Regierung repräsentiert nur einen kleine Teil der Bevölkerung.“