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Monat: Juni 2014 - russland.NEWS - russland.TV

Donbass: Unter Beschuss im Bus [Video]

Wie weit es mit dem heiß diskutierten Waffenstillstand im Donbass ist, zeigen recht gut unsere Aufnahen vom Wochenende aus Slawjansk und Donezk, die unser Film-Partner Anna News mit Hilfe seiner Crew von örtlichen Amateurfilmern zusammengetragen hat.

Darunter auch dramatische Szenen aus einem Linienbus in Donezk, die wie ein Sinnbild für das Leiden der Zivilbevölkerung unter den aktuellen Kämpfen sind. So ist es für viele Menschen im Donbass gar nicht so wichtig, ob sie während oder außerhalb eines formalen Waffenstillstands beschossen werden. Und auch für die Filmer, die alles dokumentieren, ist das Leben sehr gefährlich.




Russische Banken verkaufen Anleihen im Wert von zwei Milliarden Euro

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Der Wechsel von Dollar- auf Euro-basierte Anleihen hat Russischen Banken zurück auf den Anleihenmarkt verholfen. Russland will auch aufgrund der US-Sanktionen aus der Dollar-Abhängigkeit aussteigen (mehr dazu hier). Bei den Anlegern kamen die russischen Euro-Anleihen gut an.

Die Einführung von Euro-basierten Anleihen zweier russischen Banken war ein voller Erfolg. Jetzt steigt Analysten zufolge die Hoffnung, dass nach den Spannungen in der Ukraine wieder mehr russischen Unternehmen Zugang zu globalen Kapitalmärkten finden.

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Fußball-Animation: Sport treiben oder gesund bleiben [Video-Classic]

Dieser peisgekrönte und witzige Animationsfilm von Kiril Brezhnyev zum Thema Fußball passt wohl momentan zur Fußball-WM ausgezeichnet in unser Programm.

Auch wenn er bereits 2009 bei russland.TV online war. Gute Unterhaltung und auf geht´s zum Achtelfinale für Deutschland.




Witali Petrow am Norisring – dabei sein ist alles

Nürnberg – Wie jedes Jahr gab sich die DTM-Elite wieder ein Stelldichein auf einer der legendärsten Automobil-Rennstrecken Deutschlands, dem Norisring. Neu mit am Start, der russische Tourenwagenfahrer Witali Petrow auf seinem Mercedes-Boliden. Um es vorweg zu nehmen, er startete als letzter und fuhr als viertletzter über die Ziellinie.

Der Nürnberger Norisring ist, das darf getrost gesagt werden eine Legende. Ein Stadtkurs der sich anspruchsvoll um das ehemalige Reichsparteitagsgelände schlängelt und den Fahrern einiges an Können und Konzentration abverlangt. Im Jahr 1947 wurde auf dem Kurs das erste Rennen ausgetragen. Waren es die ersten zehn Jahre noch Motorradrennen, übernahmen ab Mitte der 60-er Jahre Automobile die Strecke. Anfangs fuhren exotische Sportwagen-Prototypen um den begehrten Platz auf dem Podest und ab 1990 begann die Epoche der Tourenwagen. Heute ist der Norisring ein fester Bestandteil der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft.

Etliche Rennfahrer mit Rang und Namen bretterten bereits über diese Piste. Für zwei endete ihr Rennen tödlich. Eine weitere Besonderheit des Norisring-Wochenendes ist bislang auch jedes Jahr das abonnierte Kaiserwetter gewesen. Lediglich drei der letzten vier Rennen fanden bei Regen statt. Leider auch wieder vergangenes Wochenende zur 55. Auflage des Highlights im Motorsport. Strömender Regen machte bei knapp 150 Stundenkilometern eine klare Sicht aus dem Wageninneren nahezu unmöglich und zwang Fahrer und Teams zu kniffeligen Fragen ob der Bereifung und der Taktik.

Die „Rakete von Wyborg“ debütiert in der Noris

In diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei war Witali Petrow. Der knapp Dreißigjährige aus Wyborg begann seine Motorsportkarriere 2001, wie könnte es für einen Russen anders sein, mit dem Lada-Cup. Über diverse Kleinwagenmeisterschaften und die GP2-Serie gelang ihm schließlich der Sprung in die Königsklasse des Motorports, der Formel 1. Sein Debüt gab er 2010 beim Grossen Preis von Bahrain auf Renault. 2011 gelang ihm in dieser Klasse sein größter Erfolg, er fuhr beim Auftaktrennen in Australien auf den dritten Platz. Ab 2014 sattelte er um und bekam bei Mercedes einen Vertrag für die DTM.

Nach dem Qualifiing am Norisring landete Witali Petrow zunächst einmal an der letzten Stelle des 23-köpfigen Starterfelds. Aufgrund starker Regenfälle wurde das Rennen erst nach drei Runden hinter einem Safetycar freigegeben. Gleich in der ersten Runde musste Petrow dann Bekanntschaft mit den tückischen „Strassen“-Verhältnissen machen, er legte zum Einstand einen saloppen Dreher auf den Asphalt. Das Rennen begann. Etliche seiner Kollegen kämpften mit den gleichen Schwierigkeiten, die Piste erwies sich als hinterhältig. In Runde sieben ließ Petrow an den Boxen schliesslich andere Reifen aufziehen.

Die 2,3 Kilometer lange Strecke war schwierig zu fahren. Nachdem der Regen aufgehört hatte, verließen viele der Fahrer die Idealspur, da die Regenreifen auf der inzwischen abgetrockneten Linie keinen perfekten Grip mehr fanden. In der 21. Runde kollidierten Petrow und Müller bei einem Überholvorgang. Der Russe fiel wieder auf den 22. Platz zurück und stand daraufhin unter Beobachtung der Rennleitung. Fünf Runden später kassierten Petrow und Müller wegen Missachtung blauer Flaggen eine Durchfahrtstrafe.

So richtig aggressiv angreifen konnte die „Rakete von Wyborg“, so sein Spitzname, das vor ihm liegende Fahrerfeld aus seiner hinteren Position nicht. Zum einen war die Konkurrenz nicht von schlechten Eltern und zum anderen mochte man den Eindruck gewinnen, das Witali Petrow noch nicht ganz auf seinen Mercedes, einem vier Liter AMG C-Coupé mit 500 PS, eingefahren ist. Bei den vorhergehenden Läufen belegte der Wyborger jeweils einen 17. Rang, hier nun auf dem Norisring fuhr er letztendlich als 19. über die Ziellinie. In der Gesamtwertung steht somit Petrow vorerst noch mit leeren Händen da, Null Punkte sprechen Bände.

Allerdings kann der Russe schon übernächstes Wochenende sein Können in seinem Heimatland unter beweis stellen, denn vom 11. bis 13. Juli, wird die DTM dann ihre Zelte vor den Toren Moskaus aufschlagen. Die Aufmerksamkeit des Publikums dürfte ihm dort gewiss sein.

[mb/russland.RU]

Foto: DTM media service




Bau einer Energiebrücke Kaliningrad – Deutschland vorgeschlagen

Der Chef von „RosNeft“ hat vorgeschlagen eine Energiebrücke zwischen Kaliningrad und Deutschland zu bauen. Nach Ansicht von Juri Setschin, würde dies unter Einschluss des Kaliningrader Atomkraftwerkes, viele Energieprobleme beider Länder lösen.

Mit seiner Idee unterstrich der Präsident von „RosNeft“ gleichzeitig, dass Russland, so wie auch in der Vergangenheit, auch zukünftig ein verlässlicher Lieferant von Energie für Deutschland bleibt – völlig ungeachtet der angespannten Situation um die Ukraine.

Sollte man sich die Fortsetzung der Arbeiten am Kaliningrader Atomkraftwerk entscheiden, so könnte dies auch von Vorteil für Deutschland sein – so Igor Setschin, denn Deutschland könnte dann aus Kaliningrad mit Strom versorgt werden und hierfür Überlandleitungen nutzen oder spezielle Leitungen, die unter Wasser durch die Ostsee verlaufen.

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Deutsche Maschinenbauer mit 60 Prozent Umsatzeinbruch in Russland

Die Anzahl der russischen Bestellungen für Erzeugnisse des deutschen Maschinenbaus sind um 60 Prozent rückläufig. Darüber informierte die Deutsche Welle mit Bezug auf die Vereinigung deutscher Maschinenbauer.

Eine Umfrage unter den Maschinenbauern ergab weiterhin, dass 45 Prozent aller deutschen Unternehmen in dieser Branche Erschwernisse im Geschäftsverhalten mit Russland beobachten.

Die größten Probleme sind die Stornierung von Bestellungen, Zollprobleme und Zahlungsschwierigkeiten durch russische Firmen. Dazu kommen noch Befürchtungen in Hinsicht möglicher Wirtschaftssanktionen gegen Russland.

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Maidan fordert Ende der Waffenruhe

[Ulrich Heyden] Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko kommt zunehmend unter Druck. Mitglieder ukrainischer Kampfeinheiten und Maidan-Aktivisten fordern, den Waffenstillstand zu beenden und im Osten der Ukraine das Kriegsrecht einzuführen

Auf den Straßen von Kiew werden die Stimmen lauter, die ein sofortiges Ende des seit dem 20. Juni dauernden Waffenstillstands fordern. Moskau, Paris und Berlin wollen den immer brüchiger werdenden Waffenstillstand offenbar verlängern. Wie Poroschenko sich verhalten wird, ist bisher unklar. EU droht mit weiteren Sanktionen.

Der Waffenstillstand im Osten der Ukraine läuft am Montag um 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit aus. Am Sonntag loteten Angela Merkel, Wladimir Putin und François Hollande in einer zweistündigen Telefonkonferenz ihre Positionen aus. Es ging unter anderem um ein „Verlängerung des Waffenstillstands“, heißt es in einer Mitteilung des Kreml.

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Moskauer Breakdance-Wahnsinn [Video-Classic]

Das BC One Weltfinale, der wichtigste Wettbewerb im Breakdance, fand 2011 in Moskau statt.

russland.TV war dabei und berichtete über atemberaubende Performances. Neuer Breakdance-Weltmeister wurde damals der US-Amerikaner Roxride vor dem Venezuelaner Lil G. Unser heutiges Video-Classic.




Die Superwelle von Odessa [Videos aus YouTube]

Eine überdimensionale Welle hat in Odessa in der Ukraine für einiges Aufsehen gesorgt.

Der Strand war zur fraglichen Zeit auch wegen der aktuellen Flaute im ukrainischen Tourismusgeschäft eher leer. Nunmehr drei Videos existieren, eines von einer Überwachungskamera vertrieben vom Kremlsender Russia Today:

Und ein „danach-Video“  aus privater Hand:

Update 15:11 Uhr MESZ: Die örtliche Onlinezeitung Tajmer aus Odessa schreibt von einer Explosion als Auslöser der Welle. Dort haben wir auch noch einen neuen Film aus anderer Perspektive gefunden:




Kriegswaffen aus Russland [Video]

Nicht nur die Marke Kalaschnikow bürgt im Bereich der Kriegswaffen aus Russland für Qualität und universellen Einsatz.

Eine der weltweit wichtigsten Plattformen dieses äußerst zweischneidigen Geschäfts ist die alljährliche Waffenmesse IWA in Nürnberg. Wir haben uns dort bei den russischen Ausstellern umgesehen und zeigen in unserem letzten Bericht von dieser Messe professionelles Tötungszubehör für Großkonflikte „Made in Russia“.