Warning: mysql_query(): Access denied for user ''@'localhost' (using password: NO) in /homepages/23/d83882051/htdocs/russland/wp-content/plugins/wp-ticker/wp-ticker.php on line 241

Warning: mysql_query(): A link to the server could not be established in /homepages/23/d83882051/htdocs/russland/wp-content/plugins/wp-ticker/wp-ticker.php on line 241

Warning: mysql_field_type() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /homepages/23/d83882051/htdocs/russland/wp-content/plugins/wp-ticker/wp-ticker.php on line 242

Warning: mysql_field_type() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /homepages/23/d83882051/htdocs/russland/wp-content/plugins/wp-ticker/wp-ticker.php on line 243
Monat: September 2014 - russland.NEWS - russland.TV

Presseschau – Ein Blick in andere Zeitungen

Das Handelsblatt stellt die Frage: Kriegsverbrechen oder „russische Lügen“? In den Gebieten, aus denen sich das ukrainische Militär zurückgezogen hat, haben die Separatisten mehrere Massengräber entdeckt. Die Zahl der gefundenen Leichen wird mit 400 angegeben, wobei diese Zahl nicht bestätigt ist. Russland spricht von Kriegsverbrechen und fordert eine internationale Untersuchung.

Russland kann laut Kyrill Molodzow, dem russischen Energie-Vizeminister, im kommenden Jahr das Bohren in der Karasee selbst dann sichern, wenn ExxonMobil die Arbeit an dem Projekt einstellt schreibt RIA Novosti.

Bundeskanzlerin Merkel wirft Russland erneut vor, die Krise in der Ostukraine weiter anzuheizen, weshalb ein Ende der EU-Sanktionen gegen Moskau nicht in Frage komme. Die Energiepartnerschaft mit Russland soll aber bestehen bleiben, schreibt der Spiegel.

Russland droht der Ukraine mit dem Ende der Zollfreiheit für Agrar- und Ernährungsgütern für den russischen Markt, falls das Land vorzeitig das geplante Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union aufnähme. Auch weißrussische Molkereiprodukte stehen in der Kritik, schreibt das Online-Magazin Elite.

Das Handelsblatt mutmaßt, ein Kompromiss im Gasstreit sei in Sicht, und bezieht sich auf EU-Kommissar Oettinger.

Laut RIA Novosti wird Russland seinen Beitrag zum Europaparlament nicht mehr in einer Summe überweisen. Russland werde das Geld gemäß der Teilnahme seiner Vertreter an dieser oder jener Veranstaltung überweisen.

Der Spiegel berichtet, Russland habe ein Ermittlungsverfahren wegen Völkermords an den russischsprachigen Bewohnern in der Ostukraine eingeleitet.

top agrar online stellt die Frage „Kommen Obst und Gemüse über Umwege nach Russland?“ Insbesondere Serbien und Weißrussland liefern in den letzten Wochen auffällig große Mengen an frischem Obst und Gemüse nach Russland.

RIA Novosti meldet, der iranische Präsident Hassan Rohani sehe einen beachtlichen Fortschritt bei der Vorbereitung des Geschäfts „Öl gegen Ware“ mit Russland. Der Präsident vermied den Begriff „Tauschgeschäft“ und wich der Antwort auf die Frage, ob es sich dabei um ein solches Geschäft handele, aus.

„Russland war in Europa der letzte große Hoffnungsmarkt“, sagt Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach. „Diese Hoffnung ist erst mal zerstoben.” Deutsche MittelstandsNachrichten beschäftigt sich mit der Situation auf dem Automarkt,

Deutsche Wirtschafts Nachrichten meldet unter der Rubrik Steuerverschwendung „Russland-Sanktionen: EU-Steuerzahler müssen 165 Millionen Euro für Agrar-Sektor zahlen“. Das erste EU-Programm zur Stützung von Lebensmitteln musste wegen missbräuchlicher Nutzung gestoppt werden. Niemand weiß, wie viel von den versprochenen 125 Millionen Euro in dunklen Kanälen versickert ist.

Die USA wollen Russland als Staat ruinieren und nutzen Europa in diesem Sinne aus, stellt ein russischer Militärexperte fest. Vom Ausbau des NATO-Zuständigkeitsbereiches profitiert vor allem Amerika, während Europa seine Würde verliert, so die Kritik des russischen Militärexperten Generaloberst Leonti Schewzow, der in den 90er Jahren die russische Delegation im SHAPE, dem NATO-Hauptquartier in Mons, geleitet hat, berichtet Stimme Russlands.

RIA Novosti schreibt: Eine direkte militärische Konfrontation zwischen Russland und Amerika ist kaum wahrscheinlich – da stimmen russische Experten dem US-Präsidenten zu. Der russische Politik-Experte Sergej Markow spricht aber von einem Krieg, der andere Mittel kombiniert. Russische Parlamentarier verzichten unterdessen auf einen geplanten Besuch in den USA.

Indien und Russland suchen Bauplätze für neue Atomkraftwerke, meldet Stimme Russlands. Die indische Atomenergiekorporation ist daran interessiert, Kooperation mit dem russischen Unternehmen „Atomstrojexport“ zu entwickeln. Die Partner haben den Bau neuer Energieblöcke für das Kernkraftwerk Kudankulam besprochen.

Die Handelssanktionen, die Russland und der Westen gegeneinander verhängt haben, zeigen ihre Auswirkungen – auch auf Europa. Das BIP-Wachstum der Eurozone schwächelt. Philippe Brugère-Trélat, Executive Vice President und Portfolio Manager bei Franklin Mutual Series, erklärt in Das Investment.com, weshalb Anleger gerade jetzt auf europäische Unternehmen setzen sollten.




Ukrainische Verkehrskontrolle [Video aus YouTube]

Wenn man als Russe aktuell durch die Ukraine auf die Krim fährt, sollte man keinen freundlichen oder gar zuvorkommenden Kontakt mit ukrainischen Ordnungshütern erwarten.

Eines der beliebtesten Dashcam-Videos des russischen Netzes zeigt eine Auseinandersetzung zwischen einem russischen Autofahrer und einem ukrainischen Verkehrspolizisten bei Saporoschje in der östlichen Ukraine, direkt an der Route von Moskau auf die Krim. Ukrainische Verkehrspolizei war leider auch vor dem Ukraine-Konflikt selbst im Vergleich mit russischen GAIschniki (das will etwas heißen) nicht unbedigt für ihre Unbestechlichkeit oder Neutralität bekannt, auch nicht bei westlichen Autoreisenden. Heftig wird das Gespräch nach etwa zwei Minuten, die Kamera reißt der Polizist dann bei 2:45 min, als er den Fahrer als „Separatist“ beschimpft, herunter. Russischkundige können aber auch die übrige Diskussion verfolgen, da der Ton weiter lief. Merke: Von Russland auf die Krim fährt man momentan besser nicht über die Ukraine:




Russland – Vorerst keine Steuererhöhungen

[Von Dmitry Marenkov -gtai] In den vergangenen Wochen wurden in Russland auf der Regierungsebene Steuererhöhungen diskutiert. Jetzt wurde davon Abstand genommen. Bis 2019 soll es keine Erhöhung der Einkommen- und Mehrwertsteuer geben.

Zwischenzeitlich war eine baldige Erhöhung der Mehrwertsteuer (russ.: „nalog na dobavlennuju stoimost‘“, kurz: NDS) von derzeit 18% auf 20% im Gespräch. Auch ein MwSt.-Satz von 20% läge im Vergleich zu den Mehrwertsteuersätzen in den EU-Ländern noch im unterdurchschnittlichen Bereich. Die Mehrwertsteuer ist im Teil II, Kapitel 21, Art. 143-177 des russischen Steuergesetzbuches (russ.: „Nalogovyj kodex“) geregelt.

Des Weiteren wurde eine Erhöhung des einheitlichen Einkommensteuersatzes (russ.: „nalog na dochody fizičeskih lic“, kurz: NDFL) diskutiert. Die Einkommensbesteuerung erfolgt in Russland auf der Grundlage einer flat tax, die für alle steueransässigen natürlichen Personen in Höhe von 13% besteht. Im Gespräch war eine Erhöhung des Einkommensteuersatzes auf 15%. Die Einkommensteuer ist im Teil II, Kapitel 23, Art. 207-232 des Steuergesetzbuches geregelt.

Als Alternative zur Erhöhung der Einkommen- und Mehrwertsteuer wurde sodann eine mögliche Wiedereinführung von Verkaufssteuern auf regionaler Ebene diskutiert, um die Haushaltsdefizite der einzelnen Föderationssubjekte zu kompensieren. Die Einführung der Verkaufssteuer (russ.: „nalog s prodaž“) stünde im Ermessen der Föderationssubjekte. Der angedachte gesetzliche Maximalsteuersatz würde 3% betragen. Steuerpflichtig wären Unternehmen und Einzelunternehmer, die im Handel aktiv sind oder Dienstleistungen erbringen. Handel mit bestimmten Warengruppen (u.a. Milchprodukte, Arzneimittel, Kindernahrung und –kleidung) wäre genauso vom Anwendungsbereich der Verkaufsteuer ausgenommen wie bestimmte Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Bildung, Transport, Bankenwesen. Das russische Finanzministerium bezifferte mögliche Mehreinnahmen durch die Einführung der Verkaufssteuern mit rund 200 Mrd. Rubel (ca. 4 Mrd. Euro). Die Verkaufssteuern wurden in Russland bereits zwischen 1998 und 2004 erhoben. Die meisten Regionen, die von der Ermächtigung zur Einführung der Verkaufssteuern Gebrauch machten, verwendeten den damals maximal zulässigen Steuersatz von 5%. Die Verkaufssteuern waren in Kapitel 27 des Steuergesetzbuches geregelt. Zum 1.1.2004 sind die Vorschriften dieses Kapitals weggefallen.

Die Regierung hat sich inzwischen von diesem Vorhaben wohl auch distanziert. Bislang besteht zwischen den einzelnen Ressorts jedoch noch keine abschließende Einigkeit hinsichtlich der Wiedereinführung der Verkaufssteuer.

Auf dem Investitionsforum in Sochi erklärte Premierminister Medwedew Mitte September 2014, dass die Überlegung hinsichtlich der Wiedereinführung von Verkaufssteuern dem Plan von neuen Abgaben für die Wirtschaft weichen könnte. Demnach könnten in bestimmten

Wirtschaftsbereichen neue Abgaben eingeführt werden. Es würde sich vermutlich um einmalig zu zahlende Gebühren für die Berechtigung, einer bestimmten Tätigkeit nachzugehen (z.B. Handel, Taxi, Gastronomie), handeln. Touristische Zentren wären befugt, Kurtaxen zu erheben. Ein konkretes schriftliches Konzept oder Gesetzentwurf liegen bislang nicht vor. Weitere Entwicklungen auf diesem Gebiet sind daher abzuwarten.

Informationen zur Besteuerung in Russland stellt der russische Föderale Steuerdienst (FNS) in russischer und englischer Sprache zur Verfügung. Des Weiteren sind die deutschsprachigen Steuerinformationen der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer zu empfehlen.




Die Ukraine wird auch nach den Wahlen instabil bleiben

[Florian Rötzer] Die Parteienlandschaft ist zersplittert, harte Reformen sind unwahrscheinlich und unklar bleibt die versprochene Autonomie für die Ostukraine

In der Ukraine finden weiter Kämpfe zwischen den ukrainischen Streitkräften und den Separatisten statt. Schwere Kämpfe gab es um den Flughafen in Donezk. Auf beiden Seiten gab es Tote, auch Zivilisten wurden getötet. Allmählich scheint die Tagesschau aus ihrer einseitigen Berichterstattung aufzuwachen und berichtet auch von den rechtsextremen Milizen, die mit den ukrainischen Streitkräften kämpfen, und auch von neuen Massengräbern mit bis zu 400 Toten, die von den Separatisten entdeckt wurden. Russland will Kiew wegen des Einsatzes von Grad-Raketensystemen Kriegsverbrechen vorwerfen, weil durch diese mindestens 2.500 Zivilisten getötet worden sein sollen.

 weiter bei telepolis >>>




Ukraine in Klein

[Peter Mühlbauer] In Lettland, wo etwa 37 Prozent der Einwohner ethnische Russen sind, wird am Samstag gewählt

Am 4. Oktober findet in Lettland die Wahl zum 12. Saeima statt, dem Parlament des Landes. Einer aktuellen Umfrage nach kann die Partei Vienotība (Einheit), damit rechnen, mit 28 (statt bisher 20) von insgesamt hundert Sitzen stärkste Kraft zu werden – was nicht zuletzt daran liegt, dass sie sich 2013 mit der 2011 22 Sitze starken Reformpartei vereinigte. Vienotība gehört im Europaparlament der christdemokratischen EVP-Fraktion an und stellt mit Laimdota Straujuma die aktuelle Ministerpräsidentin.

Zweitstärkste Partei wird dieser Umfrage nach mit 24 Sitzen die sozialdemokratische Partei Saskaņas (Harmonie). Sie beendete vor kurzem ihr Bündnis mit der postkommunistischen Latvijas Sociālistiskā Partija (LSP), mit der zusammen sie bei der letzten Wahl 31 Sitze errang und stärkste Partei wurde. In den beiden (nun wieder getrennten) Parteien haben sich viele ethnische Russen organisiert, die etwa 37 Prozent der Bevölkerung des Landes ausmachen und im Osten und in Teilen der Hauptstadt Riga in der Mehrheit sind.

 weiter bei telepolis >>>




Russland wird misstrauischer – Europarat bekommt Geld nur scheibchenweise

Russland wird seine bisherige Großzügigkeit im finanziellen Verhältnis zum Europarat überdenken. Während bisher Russland seinen Mitgliedsbeitrag immer komplett Anfang des Jahres bezahlt hatte, sind nun andere Überlegungen angebracht.

Über die zukünftigen Zahlungsmodalitäten will man in Russland bis zum Ende des Jahres eine Entscheidung fällen.

Die entstandene Situation zwingt Russland, seine Zahlungen an den Europarat neu zu strukturieren, denn bereits geleistete Zahlungen zurück zu fordern, bedarf eines langwierigen juristischen Prozesses, den Russland im Fall aller Fälle vermeiden möchte.

Russland plant seine Beitragszahlungen künftig so zu gestalten, wie es real an der Tätigkeit des Europarates teilnimmt. Dies führt zu einer rationalen und klugen Ausgabengestaltung für diese Organisation.

weiter bei kaliningrad-domizil.ru >>>




Russland tauscht ausländische Technik in der Gas- und Erdölförderung aus

In den kommenden vier Jahren sollen die russischen gas- und erdölfördernden Firmen ihre bisher genutzte ausländische Technik gegen Fördertechnik russischer Produktion austauschen.

Mit dieser Forderung trat der stellvertretende Energieminister Kirill Molodzow an die Öffentlichkeit.

„Die Masse der verwendeten Technologien hat in Russland bereits Analoges“, – so der stellvertretende Minister. Bereits jetzt sind auf dem Gebiet der schwerzugänglichen Förderung 80 Prozent der Ausrüstung russischer Produktion.

weiter bei kaliningrad-domizil.ru >>>




Russland will auf Import-Medikamente zukünftig verzichten

Russland will in den nächsten zwei Jahren schrittweise den Import von Medikamenten zurückdrängen und die wichtigsten Präparate selber produzieren.

Im Jahre 2017 soll die russische Pharmaindustrie in der Lage sein, den größten Teil der lebenswichtigen Medikamente selbst herzustellen. Dies äußerte der stellvertretende Leiter des Ministeriums für Industriehandel Sergej Zyb.

Nach seinen Worten, während eines pharmazeutischen Forums in Tomsk unter Teilnahme von 500 Spezialisten aus sieben Ländern, hat es Russland verstanden, in den letzten Jahren hierzu alle notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Gegenwärtig gibt es ein Regierungsprogramm für die Entwicklung der einheimischen Pharmazie, mit der Aufgabe, möglichst viele bisherige Importpräparate durch Eigenproduktion abzulösen.

weiter bei kaliningrad-domizil.ru >>>




Elisaweta Tuktamyschewa´s Triumph [Video]

Die russische Eiskunstläuferin Elisaweta Tuktamyschewa ist die überraschende Gewinnerin des traditionsreichsten internationalen Eiskunstlauf-Wettbewerbs von Deutschland, der Nebelhorn-Trophy in Russland.

Sie war überhaupt erst in letzter Sekunde nominiert worden, da ihre letzte Saison mehr als mäßig verlief und meldet sich mit dem Paukenschlag von Oberstdorf für viele unerwartet zurück in der Weltspitze. russland.TV war in Oberstdorf dabei und präsentiert Statements des 17jährigen Champions von vor Ort und Aufnahmen von der Wiederauferstehung eines großen Eiskunstlauf-Talents aus Sankt Petersburg.

 




Russische Katzenkinder-Ninjas [Video aus YouTube]

Wer russland.RU schon länger kennt, kennt auch Mister Tiwikow, einen der einfallsreichsten YouTuber Russlands.

Wer sich diesen Film mit Kleinkatzen-Ninjas anschaut, wird danach wohl nach weiteren Filmen aus der Feder von Tiwikow suchen. Exzellent spielt er mit Klischees aus Computerspielen, russischen Märchenmotiven und jetzt dem nicht enden wollenden Thema „Cat-Content“. Eines der meistgeschauten Videos von YouTube in Osteuropa aktuell frisch bei uns:

Übrigens Tiwikows zweiter Katzenfilm und den ersten gibt es auch bei uns 🙂