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Monat: Januar 2015 - russland.NEWS - russland.TV

Eiskunstlauf-EM in Stockholm: Wieder Dreifachsieg der russischen Damen [mit Videos]

Es wird in dieser Saison zur Gewohnheit, dass bei internationalen Meisterschaften im Eiskunstlauf der Damen gleich alle Treppchenplätze russische besetzt werden. So auch in Stockholm, bei der diesjährigen Europameisterschaft: Europameisterin wurde die in dieser Saison überragende Elisaweta Tuktamyschewa aus Sankt Petersburg. Zweite wurde die Moskauerin Elena Radionowa, die nach dem Kurzprogramm noch geführt hatte, in der Kür aber knapp von Tuktamyschewa verdrängt wurde. Dritte wurde Anna Pogorilaja, ebenfalls aus Moskau.

Die überragende Siegerkür von Tuktamyschewa landete natürlich mehrfach bei YouTube. Wir haben uns mal die Version zum Einbetten ausgesucht, die noch am ehesten authorisiert sein dürfte vom russischen Kanal Sport Russia:

https://www.youtube.com/watch?v=O7l_PVnKd4A

Im russischen TV wurden Teile der Meisterschaft live auf dem Sportkanal übertragen. Auch die Kür der Zweitplatzierten Elena Radionowa wollen wir unseren Zuschauern nicht vorenthalten

Bei den Herren Platz 2 und 3 für Russen

Die Deutsche Nicole Schott landete im Damen-Wettbewerb auf einem respektablen neunten Rang, auf vier und fünf gab es für die Gastgeber aus Schweden ebenfalls gute Platzierungen. Für Russland gab es in Stockholm nicht nur bei den Damen gute Platzierungen. Maxim Kowtun wurde bei den Herren Vize-Europameister, Sergej Woronow hinter ihm Dritter. Der dritte russische Teilnahmen Adian Pitkejew landete auf Rang sieben, bester Deutscher wurde Franz Streubel auf Rang 13.

Stolbowa-Klimow Europameister bei den Sportpaaren

Bei den Sportpaaren gab es ebenfalls einen Doppelerfolg. Das momentan sehr starke Paar Stolbowa/Klimow holte sich den Europameistertitel vor den Petersburgern Kawaguti-Smirnow. Hier die Siegerkür:

Das junge Paar Tarasowa-Morosow wurde fünfter. Beim Eistanz ist die russische Equipe momentan meistens etwas schwächer – errang dieses Mal aber trotzdem einen dritten Platz durch Stepanowa-Bukin.

Roland Bathon, russland.RU; Foto: Die neue Europameisterin im Eiskunstlauf, hier bei der kürzlichen russischen Meisterschaft – Elisaweta Tuktamyschewa, Foto: (c) 2015 Michail Scharow, russland.RU




Sibirien: Auto vom Ex zerhackt [Video aus YouTube]

Eine 31jährige in Angarsk hat mit einer Axt das Auto ihres Ex-Mannes zerlegt und damit gleich einen YouTube-Hit gelandet.

Die genaueren Hintergründe sind auch dem Video nicht zu entnehmen, nur dass er wohl vor der Attacke einen Toyota fuhr. Danach musste er sich wohl ein anderes Auto zulegen. Oder zumindest neue Scheiben und Rücklichter.




Polnischer Sicherheitsdienst: Russen greifen vorläufig nicht an

Das polnische Büro für Staatssicherheit vertritt die Meinung, dass Russland so lange nicht angreifen wird, wie es nicht in eine ausweglose Lage getrieben wird. Nach Meinung eines Vertreters des Dienstes, versteht es Russland in idealer Weise, mit seinem atomaren Potential zu operieren.

Der Leiter des polnischen Sicherheitsdienstes Stanislaw Kosej schließt die Gefahr eines Angriffes Russlands auf Polen, aber auch auf die Länder des Baltikums nicht aus. Allerdings, so meinte er, damit dies geschieht muss sich die russische Führung schon in einer ausweglosen Lage befinden.

„Die theoretische Möglichkeit eines Angriffes existiert augenscheinlich. Über die praktische Gefahr ist schwer zu urteilen. Man muss zwei wesentliche Dinge unterscheiden. Es ist ein Unterschied die Grenze zur Ukraine zu überschreiten, oder die Grenze zur NATO zu überschreiten. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Damit so ein Schritt erfolgt, muss man Russland in die Ecke treiben, muss sich Russland in einer ausweglosen Situation befinden. Aber so eine Situation haben wir jetzt nicht“, – so der Chef des polnischen Sicherheitsdienstes.

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Litauen politisiert den Sport und will Fußball-Weltmeisterschaft 2018 verhindern

Der Vertreter Litauens in der Europäischen Union hat vorgeschlagen, die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 Russland zu entziehen oder, wenn dies nicht möglich ist, zu ignorieren.

Der Abgeordnete Litauens im Europäischen Parlament Pjatras Auschtrjawischos hat dazu aufgerufen, die Fußball-Weltmeisterschaften 2018 zu verlegen oder zu ignorieren und russische Sportler nicht mehr zu internationalen Sportveranstaltungen zuzulassen.

„Wir können einfach nicht zulassen, das in einem Land, welches Terroristen unterstützt, wie es bisher noch nie vorgekommen ist, friedliche sportliche Feiertage begangen werden, wie zum Beispiel die Fußball-Weltmeisterschaft 2018, welche anscheinend für die unsauberen Propagandaziele Russlands genutzt werden“, – erklärte der Abgeordnete und ergänzte, dass auch die Olympiade in Sotchi rein politische Ziele verfolgte.

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Bierkrise: Baltika baut ab

Der russische Bierriese “Baltika” schliesst zwei seiner Betriebe in Tscheljabinsk und Krasnojarsk, wodurch 560 Arbeitsplätze verloren gehen. Die Hauptgründe für den massiven Abbau sind der rückläufige Bierkonsum und die happigen Steuern auf alkoholischen Getränke, die im vergangenen Jahr stark erhöht wurden.

Laut dem staatlichen Statistik-Amt “Rosstat” ist der Konsum von Bier zwischen 2008 und 2014 um 30 Prozent zurückgegangen. Schuld daran ist zu einem Teil die gesetzlich eingeschränkten Verkaufszeiten für Alkohol während der Nachtstunden.

Wie die Firmenleitung in St. Petersburg weiter bekannt gab, wird versucht, ein Teil der Mitarbeiter aus Sibirien in anderen Betrieben der Carlsberg-Gruppe unterzubringen, zu der “Baltika” gehört.

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Gasleitungsbauer errichtet Brücke auf die Krim

Eine 19 Kilometer lange Brücke vom russischen Festland über die Kertscher Meerenge auf die Krim wird das Gasleitungsbau-Unternehmen Strojgasmontash des Oligarchen Arkadij Rotenberg bauen.

Ministerpräsident Medwedjew unterzeichnete gestern den Alleinauftrag an Strojgazmontash .

Arkadij Rotenberg für Projektierung und Bau der Überführung: «Ich bin froh, dass man mich ausgewählt hat. Es ist ein schwieriges, aber interessantes Projekt, für mich es wahrscheinlich das letzte von solchem Ausmaß. Ich mache es nicht um Geld zu verdienen, sondern um einen Beitrag zur die Entwicklung des Landes zu leisten». Rotenberg, der als persönlicher Freund von Präsident Putin gilt, steht auf der Liste jener Personen, die von den USA und der EU mit Sanktionen belegt sind.

Über 70 Unternehmen hatten beim sich beim Verkehrsministerium um den Auftrag beworben, kein Wunder bei einem Investitionsvolumen von 230 Mrd. Rubel (ca. 3,5 Mrd. Euro). Allerdings gab es mit Strojtransgaz des Milliardärskollegen Gennadij Timtschenko nur einen ernsthaften Konkurrenten, der aber im Dezember aus dem Rennen ausgestiegen war.

Über die Notwendigkeit des Baues einer Brücke über die Kertscher Meerenge wurde schon zu Zeiten der Sowjetunion gesprochen, aber, nachdem die Krimhalbinsel in den Verfügungsbereich Russlands gelangte, braucht man die Verbindung vom Festland auf die Halbinsel.

In der russischen Geschichte des Brückenbaus gibt es bereits ein Beispiel für den Bau einer Meeresbrücke – von Wladiwostok auf die Insel Russkij über eine Länge von 1,9 Kilometern. Allerdings dürften die Bedingungen am Schwarzen Meer weniger schwierig sein als am Pazifischen Ozean.

Für den Verkehr soll die Brücke bereits Ende 2018 freigegeben werden.




Aggressor Putin: die Fehler des Westens [Video de-rus]

Zivile Opfer in der Ukraine dienen zur Rechtfertigung für die harte Haltung des Westens. Doch die aktuelle Krisenstrategie wird von wichtigen Beobachtern kritisiert.

Nicht oft im Fernsehen der ARD, aber immer öfter.

Das Video ist in deutsch mit russischen Untertiteln




Europas Seele

Mit massivem Druck nötigt Berlin die neue griechische Regierung zur Preisgabe zentraler politischer Positionen. Ein Schwerpunkt liegt zunächst darauf, Griechenlands Bemühungen um eine eigenständige Annäherung an Russland zu brechen.

Er habe „mit Entsetzen“ registriert, dass Athen sich Sanktionen gegenüber Russland verweigern wolle, erklärt der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD): Er habe „keinen Bock, ideologische Debatten zu führen“. Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärt, er „hoffe“, sein griechischer Amtskollege werde „bei den anstehenden nächsten Debatten im Sinne Europas … entscheiden“.

Griechenland unterhält traditionell Beziehungen zu Moskau und leidet schwer unter den Russland-Sanktionen, die unter anderem zahlreiche landwirtschaftliche Kleinbetriebe in den Ruin zu treiben drohen. Die neue Regierung sucht nun eine gewisse Nähe zu Moskau, um sich ein Gegengewicht zur alleinigen Dominanz Berlins zu verschaffen. Im deutschen Establishment wird dies nicht toleriert.

 

Eine Fußnote
Die Auseinandersetzungen um die Haltung der neuen griechischen Regierung zum Machtkampf des Westens gegen Russland hatten sich am Dienstag an einer Stellungnahme aus Athen entzündet. An diesem Tag hatte zunächst die EU in einer offiziellen Erklärung im Namen sämtlicher 28 Mitgliedstaaten behauptet, Russland trage „Verantwortung“ für den Raketenangriff auf Mariupol. Zudem hatte sie indirekt mit der Verhängung neuer Sanktionen gedroht.

Die Erklärung ist offenbar eigenmächtig veröffentlicht worden. Mitarbeiter von EU-Ratspräsident Donald Tusk, der das Papier verantwortet, räumen ein, von der griechischen Regierung über deren ablehnende Haltung in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Man habe Athen angeboten, dies in einer Fußnote zu vermerken, dann aber, nachdem eine Fußnote als unzureichend abgelehnt worden sei, Athen ignoriert und die Erklärung publiziert.

Dem Vorgehen kommt eine umso größere Bedeutung zu, als nicht nur Griechenland, sondern auch Österreich, Ungarn und die Slowakei zuvor textliche Änderungen an dem Dokument verlangt hatten – ohne Erfolg. Die neue griechische Regierung hat dies nun in einer Stellungnahme öffentlich gemacht, die wiederum in Berlin und Brüssel Empörung ausgelöst hat. Derlei Beschwerden habe es „nie zuvor gegeben“, bestätigen EU-Insider.[1]

Keine Lust
Seitdem nimmt der Druck auf die griechische Regierung zu. Er habe „mit Entsetzen“ registriert, dass Athen sich der Brüsseler Erklärung gegenüber Russland verweigere, erklärte der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz. Er habe „keinen Bock, ideologische Debatten zu führen mit einer Regierung, die gerade mal zwei Tage im Amt ist“; die neue Koalition in Athen sei „nicht gut für das Land“.[2] Vor einem Treffen mit Tsipras drohte der Sozialdemokrat öffentlich: „Ich werde sicherlich Tacheles mit ihm reden“.

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Ukraine: Frieden durch Auslöschen [Video]

Wenn man die „Friedenbemühungen“ der weltweiten Politprominenz so anschaut, hat man manchmal das Gefühl, dieser soll – wenn überhaupt – nur durch das Auslöschen des Gegners erreicht werden.

Appelle zur Mäßigung richtet man schön immer nur an den Gegner, damit ja nicht noch jemand zu hört und pumpt – wie die EU – am besten schnell etwas Geld in einen Kriegsgegner, damit ihm ja nicht vor dem Endsieg die Puste aus geht. Da das alles nicht nur etwas zum analysieren, sondern zum aufregen ist, regt sich unsere Anna Nikonova hier mal stellvertretend für uns auf. Sie kann das einfach so gut 🙂




Spekulationen über Poroschenkos Sturz

[von Marco Maier] Offenbar ist die neue regierende Clique in Kiew mit dem amtierenden Präsidenten nicht sehr zufrieden. Insbesondere Premierminister Arsenij Jazenjuk gilt als vehementer Gegner Poroschenkos, zumal dieser den Hardlinern in Kiew längst schon als zu gemäßigt gilt. Nun soll Jazenjuk mit seinen Komplizen schon daran arbeiten, Poroschenko aus dem Amt zu stürzen.

Poroschenkos Politik wirkte in den letzten Wochen und Monaten etwas schwankend. Einerseits unterstützte er den Kriegskurs der Rechtsregierung, andererseits ließ er immer wieder durchblicken, dass er diesen Krieg gegen die Rebellen im Donbass eigentlich gar nicht will. Ohne diesen Krieg könnte er seine Macht deutlich stärker ausspielen, doch so muss er den Hardlinern das Ruder überlassen. Er, der schon unter Janukowitsch politisch aktiv gewesen ist, war zu Beginn seiner Amtszeit als Präsident stets das gemäßigte Aushängeschild einer radikalen Regierung. Umso mehr wirkte er stets von den Ereignissen getrieben, wenngleich er durch seine Waffenschmiede durchaus vom Krieg im Donbass profitierte.

Nun zeigt es sich, dass die Demontage Poroschenkos voll im Gange ist: Premierminister Jazenjuk hat offenbar schon eine Informationskampagne gegen den Präsidenten losgetreten, in der kompromittierendes Material gegen ihn gesammelt und veröffentlicht werden soll. Gegenüber dem russischen Portal „ridus.ru“ (hier in deutscher Übersetzung) gab der ehemalige Präsidentschaftskandidat Oleg Tsarew ein Interview, in dem er einen Einblick in die ukrainische Innenpolitik gewährt.

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