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Monat: Mai 2015 - russland.NEWS - russland.TV

Saisonschluss in der Premierliga – Kuranyi dankt für fünf Jahre bei Dynamo

Am Samstag ist mit dem 30. Spieltag die Saison in der russischen Premierliga zu Ende gegangen. ZSKA spielt in der Champions League; Krasnodar und Dynamo vertreten Russland in der Europa-Liga. Dynamos deutscher Legionär Kevin Kuranyi verlässt den Klub nach fünf Jahren und feiert einen emotionalen Abschied.

Nun ist es also amtlich: Zenit ist Meister; durch ein spätes Unentschieden in Rostow (1:1) löst ZSKA Moskau das zweite Ticket für das Oberhaus des europäischen Fußballs; Dynamo schafft es nach langer Zeit mal wieder in die Europa-Liga. Dazu reichte ebenfalls ein 1:1 zuhause gegen Krasnodar. Für die Südrussen war das allerdings zu wenig – sie schlossen die Saison auf dem dritten Tabellenplatz ab und halten damit das zweite Jahr in Folge Einzug in die Europa League.

Auch im Tabellenkeller herrscht jetzt (fast) Klarheit: Arsenal und Torpedo, erst vor einem Jahr aufgestiegen, müssen erneut in die zweite Liga. Während Arsenal keine Chance gegen ein eigentlich völlig unmotiviertes Kuban hatte und mit 1:5 mit fliegenden Fahnen unterging, zeigte Torpedo Charakter und besiegte Mordowija mit 2:0. Aber auch das war zu wenig, weil Rostow sich einen Punkt gegen ZSKA holte.

Rostow und Ural müssen nun in der Relegation gegen Tosno und Tom antreten, die in der zweiten Liga die Plätze drei und vier belegen. Direktaufsteiger sind Krylja Sowetow und Anschi.

Kuranyis emotionaler Abschied von Dynamo

Kevin Kuranyi, ehemaliger deutscher Nationalspieler, hat am Samstag Abschied genommen von Dynamo Moskau, wo er die letzten fünf Jahre unter Vertrag stand. Seine Familie wollte zurück nach Deutschland, er selbst wäre vielleicht noch länger geblieben. Kuranyi absolvierte für Dynamo Moskau 150 Spiele und erzielte 56 Tore. Den Auftritt im europäischen Fußball, der seit 2010 sein Ziel gewesen war, wird er nun mit Dynamo nicht mehr erleben. Wo er weiterhin andockt, ist nicht klar. Angedacht ist eine Rückkehr in die Bundesliga, mehrere Vereine bekunden wohl Interesse an ihm.

Dynamo – Spieler wie Fans – bereitete ihm einen würdevollen Abschied. Vor dem Spiel standen Heim- wie Gästemannschaft Spalier auf dem Feld und applaudierten dem scheidenden Stürmer. Kurz nach Spielbeginn tauchte auf der Tribüne ein Banner auf, mit der Aufschrift auf Deutsch: „Danke für alles, Kevin!“ Er zahlte es seinem Klub mit einer perfekten Torvorlage zum 1:0 zurück.

Nach dem Schlusspfiff tauschte Kuranyi mit einem Fan, der auf den Platz gelaufen war, sein Trikot gegen einen Schal. Zum Schluss rief er den Fans durch ein Mikrofon auf Russisch zu: „Danke für die fünf Jahre!“ Darauf gab es ein Gruppenfoto mit der versammelten Mannschaft, das der Ex-Stuttgarter und Ex-Schalker wohl als liebstes Andenken an die Jahre in der russischen Hauptstadt mit nach Hause nehmen wird.

[ sb/russland.RU]




Häftlinge unternehmen Selbstmordversuch während Verlegung

Während der Verlegung aus einer Strafkolonie in der Republik Komi nach Karelien unternahmen 15 Häftlinge einen Selbstmordversuch, in dem sie sich die Pulsadern aufschnitten. Sie waren in einem Spezialwaggon für Gefangenentransporte untergebracht und an den Zug Wologda-Petersburg angekoppelt.

Als man sie am 28. Mai in Petersburg entdeckte, wurden die Gefangenen sofort ärztlich behandelt, zwei von ihnen mussten ins Spital gebracht werden. Die Verlegung erfolgte wegen der Restrukturierung des Lagers N51 in Emwa, einer der ältesten Kolonien, die bereits seit den Dreissigerjahren besteht und rund 900 Insassen umfasst.

weiter beim St. Petersburger Herold >>>




Ukraine: Saakaschwili recycelt [Video]

Wir behaupten nicht, zu wissen, was sich Poroschenko bei der Ernennung des georgischen Ex-Präsidenten Saakaschwili zum Gouverneur von Odessa gedacht hat.

Wir wissen jedoch, dass das Recycling verbrauchter Präsidenten in Spitzenpositionen äußerst gefährlich ist, wenn diese aktuell aufgrund von Unterschlagung öffentlicher Millionen im letzten Amt polizeilich gesucht werden. Oder wegen der gewaltsamen Unterdrückung von Opposition. Oder wenn man einen der meistgehassten Politiker im russischsprachigen Raum zum Leiter einer mehrheitlich russischsprachigen Region macht.

Auch im Donbass stehen nach der Bestattung der Opfer des Artilleriebeschusses von Gorlowka die Zeichen nicht auf echte Entspannung und Rebellenchef Sachartschenko glänzt mit markigen Worten zu zusätzlichen Gebietansprüchen – mit wirklich üblen Auslegungsmöglichkeiten.




Globaler Maidan – Der Kampf um existenzielle Menschenrechte [Videovortrag]

Veranstaltung mit Kai Ehlers zum Thema:
„Globaler Maidan – Der Kampf um existenzielle Menschenrechte“
Am 28.05.2015 in der Waldorfschulde Berlin Mitte

 

Die Veranstaltung fand am 28. 05.2015 im Rahmen des Projektes
„Von der Würde zum Widerstand. Erneuerung der Bundesrepublik an ihren eigenen Idealen“
der Bürgerinitiative Grundeinkommen Berlin/Projekt artikel20gg .

 

   Globaler Maidan – der Kampf um existenzielle Menschenrechte (Kai Ehlers)
00:00 Einführung
03:30  Grundfrage: Was ist der „große Strom“, was sind
die charakteristischen Elemente hinter den weltweiten Krisen?
Die drei großen Konflikte:
07:50 

 

11:30

 

 

17:00

 

1.) Das „nachsowjetische Trauma“: Die Grenzen der heutigen Produktionsweise: Die Menschheit wächst, aber immer weniger Menschen werden gebraucht.2.) Der Zerfall der „bipolaren“ Welt (USA-UDSSR): Nachholende Nationenbildung bei den alten Sowjetrepubliken – versus Tendenz zur Globalisierung

3.) Auflösung der „unipolaren“ Welt (unter der USA)
und bewusst durch die USA vollzogene „Fragmentierung“ der Welt, um sie weiter beherrschen zu können.

21:50  Die Urkraine als besonderer Knotenpunkt dieser
drei Konflikte
28:40 K.E.’s Botschaft für die Entwicklung der Ukraine, föderale, autonome, selbstverwaltete Strukturen zu bilden
 33:1034:00

36:20

 

 

38:20

 

MAIDAN: Was ist er / was war er?1.) antikapitalistische – antioligarchische Revolte

2.) Konflikt nachholender Nationenbildung – korrumpiert durch das Einwirken westlich-neoliberaler und faschistischer Kräfte

3.) Instrumentalisierung der provisorischen Regierung durch amerikanische und europäische Interessen.

Vom ungleichen Umgang der EU bezüglich der Ukraine und bezüglich Griechenlands.

 45:45 Allgemeiner Ausblick:Krieg und Gewalt als Antwort unserer Mächtigen gegen jeden Versuch, sich föderal und demokratisch zu organisieren und autonome Rechte einzufordern
 49:30 Fazit: Was tun? 
Fragen und Antworten
ab 57:10

Zu einer genaueren Beschreibung des Projektes >>

Zu den Veranstaltungen >>




Sportgymnastik: Live-Stream aus Kasachstan

Aktuell läuft mit dem Schuldys-Cup (auch: Zhuldyz Cup) in Astana / Kasachstan einer der rennomiertesten Sportgymnastik-Nachwuchs-Wettkämpfe Osteuropas. Mit dabei per Livestream ist unser RSG-Experte Marc Schuirmann.

Dabei sind in der kasachischen Hauptstadt zahlreiche russische Starterinnen. Die Wettkämpfe werden bis Dienstag dauern und mit einer feierlichen Gala-Show am Dienstag nachmittags zu Ende gehen.

Zum Live-Stream geht es hier

Foto: (c) Barny Thierolf / russland.RU




Russland-Angst im NATO-Norden [Video]

In Skandinavien ist die allgemeine Stimmung gegenüber Russland traditionell nicht so feindseelig wie in mancher deutschen Redaktionsstube.

Dennoch herrschen in der Zeit der Ukrainekrise gegenüber dem großen östlichen Nachbarn Angst und Nervosität. Es herrscht ein fast unwirkliches Nebeneinander von örtlichen freundlichen Kontakten und militärischen Großmanövern auf beiden Seiten im hohen Norden. russland.TV war vor Ort und Anna Gamburg präsentiert ein Stimmungsbild von der „anderen Seite“ im Rahmen unserer Reihe Russland.direct




72-Stunden-Visum für Kaliningrad – was sich hinter dieser Regelung verbirgt

Unser Partner für alle Fragen rund um Visabestimmungen für Russland, aber insbesondere für Kaliningrad, hat uns fachlich fundierte Informationen übergeben, wie man seine Visaprobleme lösen kann. Hierzu gehört auch die Beantragung des 72-Stunden-Visum für Kaliningrad.

Wer einen Kurztrip nach Kaliningrad machen will, stolpert bei der Recherche zu Visabestimmungen nicht selten über den Begriff „72 Stunden Visum“. Dieses Kurzzeitvisum gibt es bereits seit vielen Jahren. Was sich tatsächlich dahinter verbirgt, wissen viele Reisende jedoch nicht.

Kaliningrad Visa – besser als ihr Ruf

Viele Kritiker stempeln das 72 Stunden Visum als „völlig überflüssig“ und „kompliziert“ ab. Das liegt nicht zuletzt an den unzureichenden und widersprüchlichen Informationen, die über das Sondervisum im Internet kursieren. Dass sich die 72 Stunden-Visaregelung regelmäßig auf der Anklagebank wiederfindet, führt dazu, dass Kaliningrad-Touristen Bedenken haben oder sich nicht weiter mit der Thematik beschäftigen. Verwechslungen mit dem bis zu 72-stündigen visumfreien Landgang bei Schiffsreisen sorgen zusätzlich für Verwirrung. An dieser Stelle möchten wir, etwas „Licht ins Dunkel“ bringen und mit einigen Vorurteilen aufräumen. Denn das 72-Stunden Visum für Kaliningrad ist besser als sein Ruf!

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Wirtschaftsflüchtling Saakaschwili wird Gouverneur von Odessa

[Von Ulrich Heyden] – Der ehemalige georgische Präsident Michail Saakaschwili steht in Georgien wegen Korruption auf der Fahndungsliste. Doch der ukrainische Präsident Poroschenko braucht ihn dringend.

Der ehemalige georgische Präsident Michail Saakaschwili wurde am Sonnabend in der Gebietsverwaltung von Odessa vom ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zum neuen Gouverneur des Gebietes Odessa ernannt. Saakaschwili tritt die Nachfolge von Igor Paliza an, der am 6. Mai 2014, vier Tage nach dem Pogrom im Gewerkschaftshaus von Odessa (Die Tragödie von Odessa), von der Werchowna Rada als Gouverneur des Gebietes am Schwarzen Meer eingesetzt wurde.

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Agroholding in Kaliningrad organisiert Komplett-Fleischproduktion

Die Agroholding „Dolgowy und K“ hat in einem Verarbeitungskomplex die vollständige Erzeugung und Verarbeitung von Fleisch organisiert.

In der vergangenen Woche wurde in der Siedlung Furmanskoje im Kreis Gusew ein neuer Betrieb eröffnet. Er beschäftigt sich mit der Fleischproduktion. Die feierliche Eröffnung wurde durch den Gouverneur N. Zukanov vorgenommen.

Der Komplex besteht aus drei Abteilung – Schlachterei, Erstbearbeitung und Veredelung des Fleisches. Die Produktionskapazität beläuft sich auf 150 Rinder oder 400 Schweine in einer Arbeitsschicht.

„Wir haben bisher unsere volle Produktionskapazität noch nicht erreicht und schlachten durchschnittlich 40 Einheiten in einer Schicht“, – so Mitarbeiter während der Exkursion mit Journalisten durch den Betrieb. Die volle Produktionskapazität wird in Kürze erreicht. Sämtliches Schlachtvieh kommt aus der Region oder vom eigenen landwirtschaftlichen Betrieb.

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Ostukraine vor der Offensive?

Alexander Sachartschenko, Chef der selbsterklärten „Volksrepublik“ Donezk (DNR), hat am Donnerstag vor der Presse eine Ausweitung des DNR-Territoriums in der Ostukraine angekündigt. Dabei geht es nach seinen Worten nicht um die Stadt Mariupol am Schwarzen Meer, sondern um Gebiete im Norden und Nordwesten, konkret um die Ortschaften Slawjansk, Konstantinowka und Krasnoarmejsk.

Die Städte, die vor der Offensive der ukrainischen Regierungsarmee im vergangenen Spätsommer zum Territorium der seit April 2014 existierenden „Volksrepublik“ gehörten, will Sachartschenko auf politischem Weg in den DNR-Bestand überführen. Für den Fall, dass dies erfolglos bleibt, schließt der DNR-Führer eine „Befreiung des Territoriums“ nicht aus.

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