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Monat: September 2015 - russland.NEWS - russland.TV

Immer mehr Länder bombardieren Syrien, um Morden endlich zu beenden

Wir haben uns lange überlegt, ob es momentan angebracht ist, derlei Satire zu verbreiten. Nachdem sich das ZDF auf seiner Senderhompage jedoch eine nicht mehr zu überbietende Geschmacklosigkeit in seinem Russland-Bashing geleistet hat, haben wir uns dafür entschieden. Feuer frei!

Damaskus (dpo) – Muss bald niemand mehr in Syrien sterben? Nach den USA, Kanada, Bahrain, Katar, Saudi-Arabien, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien, Großbritannien und Frankreich hat sich nun auch Russland entschieden, dort durch den Abwurf von Sprengstoff aus großer Höhe das Leid der Bevölkerung zu mildern.
„Lange Zeit dachte man, Waffenlieferungen allein würden ausreichen, um dem Morden Einhalt zu gebieten“, erklärt Friedensforscher Jacques Rothmann. „Doch obwohl Deutschland die Kurden beliefert hat, die USA diverse Rebellengruppen, Saudi-Arabien den IS und Russland das Assad-Regime, scheint der Konflikt nicht beendet zu sein.“ Nun versuchen immer mehr Länder, die zerstörten Städte Syriens durch Luftangriffe wieder lebenswert zu machen – ein Engagement, das syrische Flüchtlinge begrüßen: „Toll, dass sich mit Russland jetzt noch eine weitere Großmacht daran beteiligt, mein Heimatland zu bombardieren. Ich drehe sofort um und kehre nach Hause zurück“, erklärt etwa der 26-jährige Muhammad Shakour aus Rakka, der gerade die gefährliche Überfahrt von der Türkei auf die Insel Kos überlebt hat.
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Top5: Unbekannte Putin-Fakten [Video]

Dass Putin beim KGB war oder Kampfsport-aktiv ist, weiß auch der besser informierte Mitteleuropäer.

Deshalb hat unsere Sankt Petersburger Mitarbeiterin Anna Smirnowa einmal in ihrer und seiner Heimatstadt etwas tiefer gegraben und fünf interessante, aber im Ausland kaum bekannte Fakten zu Putin, seinen Vorlieben und seiner Vergangenheit recherchiert. Dazu gibt es auch Originalaufnahmen von Orten, die dort für ihn eine große Rolle spielten, wie die Schulen, die er besuchte oder sein früheres Haus.




Neu bei russland.TV: Wer ist die Wolga-Anna?

Vier Moderatorinnen arbeitet für russland.TV – ja und sie heißen tatsächlich alle Anna. Eine davon haben wir noch nicht vorgestellt: Unseren jüngsten Neuzugang Anna Kotschewa aus der Wolgaregion.

Fachfrau für Deutsch und Russisch

Anna kommt aus Joschkar-Ola in der zu Russland gehörenden Republik Mari-El – das wird jetzt wohl nur den wenigsten etwas sagen. Die Republik befinden sich am Lauf der Wolga, einige Hundert Kilometer hinter Moskau. Hauptberuflich ist Anna, die dort geboren und aufgewachsen ist, Deutsch- und Englischlehrerin und gibt auch Fernunterricht per Skype in diesen Sprachen und für Russisch als Fremdsprache. Erfahrungen hat sie jedoch auch als Radio-Moderatorin und aus der Werbebranche, das Moderieren von Webvideos macht ihr aber mehr Spaß. Deutsch hat sie übrigens unter anderem gelernt, weil sie den Klang der Sprache schon immer mochte, vor allem wenn Männer deutsch reden. Wer sich da jetzt Hoffnungen macht, dem sei jedoch gleich gesagt, dass sich Anna in festen und russischen Händen befindet.

Sportlich und reiseerfahren

Anders, als manch Deutscher denkt, sind auch viele Russen aus dem Hinterland heutzutage auslandserfahren. Anna war schon in Deutschland und reist häufiger nach Dubai, wo ihre Schwester wohnt. Die Krim hat sie ebenfalls schon besucht, zur ukrainischen Zeit.  Ihr Traumziel wäre Brasilien zur Zeit des Karneval, denn Anna ist, wie man an ihren Videos sieht, sehr aktiv und sportlich. Fragt man sie nach ihren Hobbys, tauchen gleich eine ganze Menge von Sportarten auf, wie Aerobic, Ski und lateinamerikanische Tänze.

Bald unterhaltsame Russisch-Videos

Anna wird außer Videos aus der Wolgaregion bald auch solche zum Erlernen der russischen Sprache präsentieren, wofür sie ja die passende Fachfrau ist. Wenn Anna moderiert, dann übrigens meistens direkt aus Joschkar-Ola – all unsere Moderatorinnen arbeiten überwiegend mehr oder weniger in ihrem Wohnzimmer und unsere Videos entstehen über den Online-Austausch von Rohmaterial. Wer es noch nicht getan hat – abonniert russland.TV und ihr werdet es erleben. Wer jetzt schon was sehen will, kennt vielleicht noch nicht die beiden Filme, die Anna schon mit uns gemacht hat? Hier über ein ehemaliges Klavier-Wunderkind:

Und hier über Motorboot-Spaß der jungen Russen auf der Wolga:




Italienischer Ex-Premier Berlusconi mit antitendenzieller Meinung

Während sich die westliche Wertegemeinschaft einig darin ist, dass der Anschluss der Krim an Russland im Ergebnis eines Referendums als Aggression zu betrachten ist, hat der italienische Politiker Berlusconi eine andere Meinung.

Er bezeichnete den Anschluss der Krim an die Russische Föderation als gesetzlichen und demokratischen Vorgang.

Der ehemalige Premierminister Italiens erklärte, dass die Krim-Bevölkerung eine demokratische Entscheidung getroffen habe, als es sich für die Trennung von der Ukraine entschloss um danach dem Bestand der Russischen Föderation beizutreten.

„87 Prozent der Krim-Bewohner haben an diesem Referendum teilgenommen und 93 Prozent traten für eine Abspaltung von der Ukraine ein und um den Status einer autonomen Republik zu erhalten und mit diesem Status in den Bestand der Russischen Föderation aufgenommen zu werden“, so der italienische Politiker im italienischen Fernsehen.

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Russen lehnen Entsendung von russischen Soldaten nach Syrien ab

[Von Florian Rötzer] – Nach Umfragen punktet Putin in Russland nicht mit dem Versuch, über Syrien wieder als Weltmacht aufzutreten.

Die Popularität von Wladimir Putin ist noch immer hoch. Aber vor seinem Auftritt vor der UN-Generalversammlung ist nach den Umfrageergebnissen des Levada-Zentrums diese doch schon deutlich heruntergegangen: von einem Hoch im Juni mit 64 Prozent auf nur noch 55 Prozent im September. Schon im Februar war seine Popularität so tief gefallen. Ob das Eingreifen Putins in den Syrienkonflikt, das ihm zwar im Westen große Aufmerksamkeit gebracht, in Russland als gut befunden wird, dürfte jedoch fraglich sein.

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Was ist „Barter“ oder Der Austausch von Spionen

„Barter“ war in Russland in den 90er Jahren überaus populär, wo das Geld knapp war. Es wurden somit Waren, Güter, Dienstleistungen bargeldlos getauscht.

Nun hat man sich bei den Geheimdiensten wohl an dieses bewährte Prinzip erinnert und einen Austausch von Spionen vorgenommen. Zwischen Russland und Estland gibt es auch eine Art Glienicker Brücke und diese nutzte man für diesen „Personen-Barter“. Sie führt über den Fluss Piusa im Gebiet Pskow und hat ebenfalls einen Kontrolldurchlasspunkt mit der Bezeichnung „Kunitschina gora“.

Ausgetauscht wurde der Este Eston Kochwer, Mitarbeiter des estnischen Geheimdienstes gegen den Esten Alexej Dressen, ehemaliger Offizier des estnischen Geheimdienstes, der Russland mit Nachrichten versorgt hatte.

Die Richtigkeit der Information über den am 26. September erfolgten Austausch, wurde bereits offiziell durch Verlautbarungen beider Seiten bestätigt.

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„Schwenk nach Asien einzig richtig“

Der russische Schwenk nach Osten – „pivot to Asia“ – geht nicht leicht von der Hand. Dennoch ist die Entscheidung vor allem mit Blick auf Öl und Gas die einzig richtige. Dieser Ansicht ist jedenfalls Seth Kleinman, Chefanalyst für die internationalen Öl- und Gasmärkte bei der amerikanischen Citigroup. In einem Interview mit der Moskauer Wirtschaftszeitung Wedomosti betont Kleinman, Russland könne dem Westen dankbar sein, da erst die Sanktionen den eigentlichen Anstoß zur lange vernachlässigten Öffnung nach Osten gegeben hätten.

Seit Nordamerika in der Lage ist, zum Nettoexporteur von Energierohstoffen zu werden, ist Asien die einzige Region, in der noch ein deutliches Defizit an verfügbaren fossilen Brennstoffen besteht. Kleinman weist allerdings darauf hin, dass dieser Zustand nicht lange anhalten wird. Die auch in Asien intensiver werdenden Anstrengungen bei der Exploration von Öl und Gas würden auch dort bald neue Vorkommen zutage bringen.

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Russisch-polnisches Verhältnis nie so schlecht wie seit 1945

Der russische Botschafter in Polen bezeichnete das Verhältnis beider Staaten als so schlecht wie es seit 1945 nicht mehr war.

Das Verhältnis zwischen Russland und Polen ist heute schlechter als irgendwann mal nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dies erklärte der Botschafter der Russischen Föderation Sergej Andrejew und wurde für diese Äußerung auch promt zu weiteren Erklärungen in das polnische Außenministerium einbestellt.

Der russische Botschafter vertrat die Meinung, dass dieses schlechte Verhältnis nicht durch Russland verschuldet wurde. Diese Entwicklung war der Wille Polens, welches die politischen Kontakte eingefroren hat, aber auch die kulturellen Kontakte – so der Botschafter in einem Interview mit dem polnischen Sender TVN.

Im Gespräch brachte der russische Botschafter auch seine Zweifel an der Rolle Polens im Kampf gegen Hitlerdeutschland zum Ausdruck. Er meinte, dass die polnische Republik an der Katastrophe im September 1939 selber schuld war. Und er bestritt, dass die Invasion der Roten Armee in Polen eine Aggression war.

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Putin antwortet auf Pressefragen (Teil 3)

Wladimir Putin beantwortete Fragen von russischen Journalisten im Anschluss seiner Teilnahme der 70. UN-Vollversammlung. Hier der dritte Teil.

Frage: Das letzte Mal, dass Sie angemessene Gespräche mit Barack Obama hatten, war 2013. Zwei Jahre sind vergegangen, und viele Dinge sind in diesen Jahren geschehen. Wenn Sie die Atmosphäre bei den Gesprächen damals und jetzt vergleichen – wie hat sie sich verändert? Vielleicht war es schwieriger zu sprechen oder im Gegenteil, in abetracht, dass Sie seit zwei Jahren nicht miteinander sprachen, einfacher, konstruktiver? Und meine zweite Frage …

Wladimir Putin: Lassen Sie mich die erste beantworten. Ich erinnere mich nicht an die Atmosphäre 2013. Wir sind sehr beschäftigt. Ich denke auch nicht, dass sich Barack noch daran erinnert, verstehen Sie.

Allerdings war unser Gespräch heute, wie gesagt, sehr konstruktiv, sachlich und überraschend offenherzig. Wir fanden viele Dinge, die wir geteilt haben, aber da sind auch Differenzen. Allgemein sind sie jedem bekannt und es gibt keine Notwendigkeit, sie nochmal durchzugehen. In meinen Augen besteht eine Möglichkeit, bei gemeinsamen Fragen zusammenzuarbeiten.

Frage: Meine letzte Frage, wenn Sie gestatten. Nur zwei Tage vor Ihrer Reise hierher hat ein Sprecher vom Weißen Haus gesagt, dass der russische Präsident, die russische Seite, aktiv daran gearbeitet hat, ein Treffen mit dem US-Präsidenten zu arrangieren.

Ihr Adjutant Juri Uschakow sagte, dass dies nicht so war. Ich  würde gerne von Ihnen hören, wie das Treffen mit Barack Obama zustande kam. Wer war der Initiator, wie geschah das alles?

Wladimir Putin: Unsere amerikanischen Partner haben vorgeschlagen, dass wir das Treffen haben, wie mein Helfer gesagt hat. Ich glaube, sie schlugen zwei mögliche Zeitfenster vor und wir haben dieses gewählt. Das ist alles.

Bemerkung: Das war im September richtig?

Wladimir Putin: Ja erst neulich.

Bemerkung: Also haben nicht Sie nach dem Treffen angefragt?

Wladimir Putin: Sie ließen mich nicht. (Gelächter)

Sie haben gesagt, dass der US-Präsident und ich seit etwa zwei Jahren nicht miteinander gesprochen haben. Dem ist nicht so. Wir sprachen wirklich: Wir hatte Telefongespräche und haben uns an  internationalen Schauplätzen getroffen. Wir trafen uns kurz, haben aber alle Schlüsselthemen, sowohl zu bilateralen Beziehungen, als auch internationalen Angelegenheiten, besprochen.

Deshalb bedeutet die Tatsache, dass wir keine öffentlichen Sitzungen hatten nicht, dass wir nicht kommuniziert haben. Wir haben den Kontakt nie abgebrochen. Es sollte keine Sorge deswegen und keine Spekulationen geben.

Frage: Herr Präsident, sind Sie allgemein mit den Ergebnissen Ihres Besuchs zufrieden?

Wladimir Putin: Ja, es war sehr intensiv und sehr nützlich, muss ich sagen. Solche Veranstaltungen sind von Vorteil, weil Sie viele Kontakte, meist  informeller Natur, herstellen. Auch sie sind sehr produktiv, weil es keine Notwendigkeit gibt, beim Protokoll zu bleiben: Sie richten sich direkt an die Adresse von Problemen, sowohl von gegenseitigem oder globalem Interesse. In diesem Sinn war der Besuch sehr nützlich.

Frage: Nicht über Politik: Die UN haben eine Fotografie vom offiziellen Mittagessen veröffentlicht, das vom UN-Generalsekretär veranstaltet wurde, um den 70. Jahrestag zu charakterisieren. Es ist ein Foto von Ihnen und Präsidente Obama, wie sie sich einander mit erhobener Brille grüßen. Jedoch istder Stuhl von Ban Ki-Moon leer. Was geschah mit Ban Ki-Moon? Ging er weg, um Sie ein Gespräch unter vier Augen führen zu lassen? Und wem prosteten Sie zu? Wozu erhoben Sie Ihre Brille?

Wladimir Putin: Sie Pressemenschen hören nie auf, mich in Erstaunen zu versetzen – ich liebe Ihre Spontaneität (Gelächter). Die Brille wurde zu einem Toast vom UN-Generalsekretär erhoben, der stand. Der Präsident der Vereinigten Staaten, eine höfliche Person, hat einfach sein Glas erhoben und wir haben uns auf die Gesundheit des Generalsekretärs und die Entwicklung der UNO zugeprostet.

Jetzt versuchen Sie, etwas daraus zu machen, das nichts mit der Realität zu tun hat. Es steckt nichts dahinter, das war ein Protokollereignis, das alles ist. Das Gespräch, das wir jedoch hatten, war, wie ich schon sagte , sehr konstruktiv, inhaltsvoll und meiner Meinung nach sehr offenherzig.

Ich danke Ihnen und wünsche alles Gute.

<<< zum zweiten Teil der Pressekonferenz geht es hier




Lawrow und Kerry zur Schaffung des Informationszentrums in Bagdad

Der russische Außenminister Lawrow hat die Schaffung eines gemeinsamen Informationszentrums in Bagdad, unter Beteiligung von Russland, Syrien, Iran und Irak erklärt.

Die Aufgabe des Zentrums besteht in der gemeinsamen Koordination der Handlungen mit allen Partnern gegen den Islamischen Staat. Diese Erklärung gab der russische Außenminister Lawrow seinem amerikanischem Amtskollegen John Kerry in New York, unmittelbar vor dem Auftritt des russischen Präsidenten vor der UNO-Vollversammlung.

Der russische Außenminister informierte, dass die USA zu einer Zusammenarbeit mit Russland bereit sind, auch zu Fragen des Islamischen Staates. Diese Zusammenarbeit betrifft sowohl die diplomatische wie auch die militärische Linie. Wichtig ist, dass auf professionaler Ebene diese Zusammenarbeit regelmäßig besprochen und entwickelt wird – so Lawrow.

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