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Monat: November 2015 - russland.NEWS - russland.TV

Ein rührendes Geburtstagsgeschenk

Das gibt es auch noch weitab von Politikerlügen, Kriegsgeschrei, Kampfeslärm und um ihr Leben bangende Menschen:

Putin hat einer französischen Baroness zu ihrem 100. Geburtstag ihren sehnlichsten Geburtstagswunsch erfüllt. Er schenkte ihr einen russischen Pass und die russische Staatsbürgerschaft.

Baroness Irene de Dreyer wurde am 15. Dezember 1915 in Russland geboren. Ihr Vater war General in der Russischen Kaiserlichen Armee und Mitglied einer geheimen antibolschewistischen Organisation. Nach der Revolution emigrierten sie 1920 nach Frankreich.

Die Baronesse hatte bei den russischen Behörden angefragt, ob es eine Möglichkeit gäbe, einen russischen Pass zu bekommen.
Ihr Sohn erklärte, dass der russische Pass für seine Mutter das größte Geburtstaggeschenk sei und sie, sobald sie den Pass in den Händen halte, sofort nach Russland fahren werde.
(hmw/russland.ru)




Bundesregierung sieht den Syrien-Einsatz völkerrechtlich gedeckt

[Von Florian Rötzer] – Während Moskau weiter die Türkei abstrafen will, nähern sich Frankreich und Deutschland einer Kooperation mit der syrischen Armee und einer Duldung von Assad.

Präsident Putin will auch in Paris weiterhin nicht Erdogan treffen oder gar mit ihm telefonieren. Das sagte heute sein Sprecher. Für Putin habe sich die türkische Regierung nicht ausreichend für den Abschuss der russischen SU-24 entschuldigt. Ein Pilot wurde von turkmenischen Rebellen, die von der Türkei unterstützt werden, getötet. Sie schossen auf ihn, während er sich mit dem Fallschirm dem Boden näherte. Der andere Pilot konnte entkommen. Erdogan soll bereits zweimal versucht haben, mit Putin telefonisch zu sprechen.

Dafür dreht Moskau die Sanktionsschrauben weiter an. In einem Erlass hat Putin verfügt, dass keine Charterflüge und auch überhaupt keine Reisen mehr in die Türkei angeboten werden dürfen. Die Einfuhr von Lebensmittelprodukten wurde bereits eingeschränkt, jetzt soll der Import weiterer Güter verboten werden.

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Weitreichende Sanktionen gegen die Türkei

Wie weit werden die Sanktionen gehen: Heute beginnt im Weißen Haus, dem Sitz der russischen Regierung, die Detailarbeit. Den Ukas, wonach die Türkei mit einem Bündel an Sanktionen belegt werden soll, hat der russische Präsident Wladimir Putin am Samstag unterzeichnet. Die ersten konkreten Vorschläge präsentiert Vizepremier Igor Schuwalow am heutigen Montag Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew.

Hintergrund der Maßnahmen ist der Abschuss eines russischen Kampfbombers vom Typ SU-24 durch zwei türkische Abfangjäger F-16 vor zehn Tagen unweit der syrisch-türkischen Grenze am Mittelmeer. Auf Bitten der syrischen Regierung bekämpft dort die russische Luftwaffe die Rebellen im syrischen Bürgerkrieg. Auch dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Ende der Vorwoche den Ton milderte und seinen russischen Amtskollegen gar um ein Treffen bat, änderte nichts. Putin ist buchstäblich entschlossen, Erdogan, mit dem er sich bis dato gut verstanden haben soll, zu zeigen, wo der Hammer hängt. Offen ist, wie Ankara auf die russischen Sanktionen reagiert. Beobachter erwarten, dass die Türkei schon aus Gründen der Gesichtswahrung ihrerseits Maßnahmen ergreifen wird.

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Die Krim steht wieder unter Strom

Nach den Anschlägen auf ukrainische Strommasten, die die Halbinsel Krim mit Strom versorgten, war es dort vorübergehend zappenduster. Nun konnte die Stromversorgung wieder sicher gestellt werden. Die Krim hat jetzt Mobil-Strom.

Seit Sonntag sei es laut einer Information des Leiters des russischen Zivil- und Katastrophenschutzes nun gelungen, alle Städte und Dörfer auf der Krim wieder mit Strom zu versorgen. Allerdings vorerst noch nicht durch feste Stromversorger, sondern mittels Generatoren. Im Moment seien 20 Fahrzeugkonvois des Zivil- und Katastrophenschutzes unterwegs, um 250 der Aggregate sowie Gasturbinen auf die Krim zu transportieren.

19 Stromerzeuger wurden alleine in den letzten zwei Tagen über Land auf die Krim verbracht. Zudem will man weitere mobile Generatoren auf dem Luftweg in die russische Exklave transportieren. Des weiteren wurden auf der Krim zehn Einrichtungen installiert, in denen die Bewohner Lebensmittel erhalten und über Feldküchen mit warmen Essen versorgt werden. Selbst die ärztliche Betreuung sei gesichert und es gäbe die Möglichkeit, Mobiltelefone aufzuladen.

Da immer noch nicht gesichert ist, ob die Ukraine die Stromlieferungen auf die Krim jemals wieder aufnehmen wird, bastelt man von russischer Seite fieberhaft an einer sogenannten „Energiebrücke“. Die soll künftig Strom aus dem Krasnodaer Gebiet auf die Krim bringen. Die infrastrukturellen Vorbereitungsarbeiten für die Inbetriebnahme der Stromversorgung seien abgeschlossen, heißt es aus Moskau.

Hieß es zunächst, die Energieversorgung zum 20. Dezember sicherzustellen, wurde aufgrund der fortschreitenden Arbeiten der Zeitpunkt auf den 6. Dezember vordatiert. So wie es im Moment aussieht, ist es wohl eher nur noch die Frage von ein paar Stunden bis die Krim wieder am vollen Netz angeschlossen ist, soweit der Energieerzeuger „KrimEnergo“. Vier große Stromerzeugungsfirmen sowie drei mobile Plätze mit Gasturbinen können in der Zwischenzeit zumindest 418 Megawatt an Strom erzeugen.

[mb/russland.RU]




Sanktionen: Spielverbot für türkische Fußballer in Russland

Das am Sonntag von Wladimir Putin verhängte Verbot für russische Unternehmer, türkische Arbeitskräfte anzuheuern, hat auch Folgen für den russischen Fußball. Ab dem 1. Januar wird ihnen der Weg nach Russland versperrt. Was passiert nun mit Gökdeniz Karadeniz, der seit 2008 für Rubin Kasan kickt und seinen Vertrag gerade bis 2018 verlängert hat?

Beim anstehenden Wintertransfer bleiben türkische Spieler draußen, erklärte Sportminister Vitali Mutko gegenüber der Zeitung „Sport-Express“: „Ich denke, wenn jemand im Winter-Transferfenster einen türkischen Sportler verpflichten will, wird ihm das nicht gelingen.“

Mutko: „Karadeniz ist ein russischer Junge“

In der gesamten Geschichte der Sanktionen waren eh nur fünf Türken am Ball. Aktuell ist der 35-jährige Gökdeniz Karadeniz betroffen, der in Kasan seine Wahlheimat gefunden hat. „Gökdeniz hat einen gültigen Vertrag, wir haben momentan nicht vor, den zu revidieren“, verlautet aus dem Verein. Mutko sieht in diesem Fall kein Problem: „Im Grunde ist er ein russischer Junge, ein bemerkenswerter Mensch. Wären alle so wie er, wäre das wunderbar!“

Was die Sanktionen betrifft, sind viele Fragen offen. Zum Beispiel, ob türkische Arbeitnehmer mit gültigen Verträgen weiter in Russland tätig sei können. Für den Sportminister steht fest, dass beim Bau der WM-Stadien involvierte türkische Unternehmen weiterarbeiten werden, solange ihre Kontrakte laufen. „Solange die Verträge wirksam sind, werden sie nicht revidiert“, so Mutko.

[sb/russland.RU]




Kasachstans Präsident ruft zur Verständigung auf

In seiner Rede an die Nation sagte Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew am Montag, Moskau und Ankara sollten gemeinsame den Abschuss des russischen Kampfflugzeuges in der vergangenen Woche untersuchen und ihre bilateralen Beziehungen wieder herstellen.

„Was auch immer, die Kommission muss gemeinsam geschaffen und schnell beschlossen werden und die Schuldigen müssen gefunden und bestraft werden, Fehler sollten eingestanden und die Verbindung wieder hergestellt werden.“

Nasarbajew bedauert diesen Vorfall zwischen Russland und der Türkei zutiefst, aber „Tatsache ist, dass der russische Bomber die Türkei nicht angegriffen hat.“
Russland und die Türkei „müssen wieder eine gemeinsame Basis finden und die Beziehungen, die in so vielen Jahren aufgebaut worden sind, dürfen nicht abgebrochen werden.“

Der kasachische Präsident Nasarbajew dürfte wohl der geeignetste Mann sein, der in diesem den Weltfrieden bedrohenden Fall vermitteln kann:
In Kasachstan leben 70 % Muslime und 25 % russisch-orthodoxe Christen; es herrscht Religionsfreiheit – die höchsten Feiertage beider Religionen sind staatliche Feiertage. Es wird Kasachisch, das zu den Turksprachen gehört, und Russisch gesprochen – Russisch ist zweite Amtssprache.
Neben 63 % Kasachen leben Usbeken, Uiguren, Tataren, Mescheten und Aserbaidschaner sowie kleinere Gruppen von Baschkiren, Tschuwaschen, Turkmenen, Kirgisen, Karakalpaken, Krimtataren und Balkan-Türken – es ist ein multiethnisches Land mit starken Bezügen zu den Türken. Politisch ist Kasachstan mit den Türken befreundet.
Gleichzeitig ist Kasachstan durch die 25 % russisch-orthodoxen Christen und Russischstämmigen (auch zu Sowjetzeiten eingewandert) auch Russisch geprägt und sowohl staatspolitisch als auch ökonomisch eng verbunden.
Zudem ist Nasarbajew als Persönlichkeit ein weltweit anerkannter Mann, der sehr ausgleichend wirken kann.
(Hanns-Martin Wietek/russland.ru)




Ukraine: Schwierigkeiten mit der Legitimationsgeschichte der „Revolution der Würde“

[Von Florian Rötzer] – Die Aufklärung der Maidan-Morde kommt nicht voran.

Eine offene Wunde in der Ukraine ist die vollständige Aufklärung der Maidan-Morde und die Strafverfolgung der Täter. Die Maidan-Morde stellen mit der Verklärung der Toten unter den Demonstranten – nicht aber der Polizisten – zu den „himmlischen Hundert“ die Ursprungs- und Legitimationserzählung der neuen Ukraine nach dem Sturz von Janukowitsch dar, verklärt als „Revolution der Würde“ (Bildungsministerium will den Euromaidan als neuesten Nationalmythos etablieren).

Präsident Poroschenko feiert nicht nur immer wieder ausgiebig den Gedenktag und die Erinnerung, er stellt sich auch als Angehöriger der Maidan-Bewegung dar: „Ich war Teilnehmer am Maidan vom ersten Abend an bis zu den letzten Tagen.“ Jetzt sagte er am Samstag, am „Tag der Würde und der Freiheit“, da am 21. November 2013 die Maidan-Bewegung begonnen haben soll, dass er nicht mit den Ermittlungen zu den Maidan-Schüssen zufrieden sei. Erst vor kurzem gab es deswegen einen scharfen Rüffel durch den Europarat: Tragödie von Odessa: Europarat bescheinigt ukrainischer Regierung Versagen.

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Russen suchen Erholungsalternativen

Russische Reiseveranstalter suchen nach Erholungsalternativen, nachdem sowohl Ägypten wie auch die Türkei aus den Reiseprogrammen herausgenommen worden sind.

Die russischen Reiseunternehmer sind der Ansicht, dass sich die Russen für Erholungsaufenthalte entweder im eigenen Land entscheiden oder sich andere Länder am Mittelmeer aussuchen.

Man geht davon aus, dass die Nachfrage nach Reisen Richtung Griechenland, Italien, Spanien und Kroatien wachsen wird. Eine vollständige Umleitung der Reisewünsche Richtung Krim ist nicht wünschenswert, da die Halbinsel nicht in der Lage ist, diesen Andrang zu bewältigen. Dafür reicht einfach die gegenwärtige Bettenkapazität nicht aus.

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Putin hat das Dekret gegen die Türkei unterschrieben

In dem Dekret wird die Einfuhr bestimmter Waren aus der Türkei verboten und weitere restriktive Maßnahmen in Handel und Verkehr angeordnet.

Dies geschieht zum Schutz „der nationalen Sicherheit und der nationalen Interessen der Russischen Föderation, zum Schutz der Bürger der Russischen Föderation vor kriminellen oder sonstigen rechtswidrigen Handlungen.“ Das Dekret sieht weiter Verbote oder Beschränkungen für Organisationen unter türkischer Jurisdiktion vor, mit denen gemäß der noch auszuarbeitenden Bestimmungen der russischen Regierung bestimmte Arten von Aktivitäten innerhalb Russland verboten werden.

Außerdem wird die Beschäftigung türkischer Staatsangehöriger, deren Arbeit nicht in einer Dringlichkeitsliste enthalten ist und „die nicht in Arbeit oder zivilrechtliche Beziehungen zu den Unternehmen oder Kunden am 31. Dezember 2015 tätig sind“, verboten.

Premier Medwedew sagte im Kabinett, dass Russland auch einige gemeinsame Projekte einfrieren werde.

Weiter wird der Verkauf von Reisen und die in diesem Zusammenhang stehenden Dienstleistungen verboten.

Das Verbot, türkische Staatsangehörige zu beschäftigen, werde keine große Auswirkung auf den russischen Arbeitsmarkt haben, meint der stellvertretende Vorsitzende der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus), Andrey Isayev. Die türkischen Arbeiter könnten leicht mit Menschen aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, die jetzt unter einer wirtschaftlichen Krise leiden, besetzt werden.

„Die türkische Wirtschaft ist eng mit der russischen verbunden und hängt erheblich von ihr ab“, sagte Isayev. „Es ist von großer Wichtigkeit, die türkische Seite fühlen zu lassen, was sie verliert wegen des Ehrgeizes, ein neues Osmanisches Reich zu schaffen.“

„Sie unterstützen die Krimtataren, die die Krim-Blockade organisieren, sie haben die Kämpfer Dudajews in Tschetschenien unterstützt und sie sind historisch gegen Armenien – wir dagegen verteidigen es historisch. Wir haben konträre Positionen in der Zypern-Krise und im Nahen Osten sind sie die Gegner unseres Verbündeten Syrien.“

Der russische Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow ist der Meinung, dass die russische Bevölkerung die Anwesenheit der Türkei auf dem Sektor landwirtschaftlicher Produkte gar nicht bemerkt. In die Lücke könnten Länder wie Aserbaidschan, Usbekistan, Marokko und Israel einspringen.

Allerdings, sagte der stellvertretende Minister für Wirtschaftsentwicklung Oleg Fomichev Reportern, dass die Lebensmittelpreise leicht ansteigen könnten, falls die türkischen Waren nicht so schnell ersetzt werden können. Aber da der Anteil sehr gering sei, sei diese Gefahr nicht sehr groß.

Nach Angaben des Ministeriums für Landwirtschaft der Russischen Föderation belief sich die Einfuhr von Lebensmitteln und landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der Türkei nach Russland im Jahr 2014 auf $ 1,7 Mrd. wie auch 2013. Bezogen auf die gesamten russischen Lebensmitteleinfuhren entfielen auf die Türkei 4%. In den ersten 10 Monaten des Jahres 2015 hat die Türkei nach Russland Lebensmitteln für $ 1 Mrd. geliefert, was ca. 20% weniger war als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Neben Zitrusfrüchten beliefert die Türkei Russland mit Tomaten, was ein Viertel des gesamten Nahrungsmittelimportes ausmacht. Auch türkische Trauben (10%), Sonnenblumenkerne (5%), eine kleine Menge von verschiedenen Obst und Gemüse, Süßwaren und frischem Fisch werden importiert.
(hmw/russland.ru)




Syrischer Außenminister: IS-Kämpfer erhalten Waffen von der Türkei

Nach einem Gespräch mit Außenminister Lawrow erklärte der syrische Außenminister, die Terrorgruppen in Syrien erhielten Waffen aus der Türkei, weil diese Gruppen als eine Art „Ableger des Osmanischen Reiches“ angesehen würden.

Außerdem habe die Türkei den Export und den Transport des Öles übernommen, den der IS Syrien und dem Irak stiehlt. Dass Öl werde weiter geliefert in fremde Häfen. Das gleiche geschehe mit Weizen und Baumwolle. Desgleichen würden Fabrikanlagen in Aleppo demontiert und in der Türkei wieder zusammengesetzt.

„Im Gegenzug erhielten die IS-Kämpfer Waffen und sichere Durchfahrt. Sie müssen nicht über Syrien mit dem Fallschirm abspringen“, so der Außenminister. „Außerdem bietet die Türkei ihnen medizinische Versorgung und Schutz.“

Er hoffe, dass die Zusammenarbeit der russischen Luftwaffe mit der syrischen Armee „Erdogan ein Ende seiner Träume und Ambitionen bringen werde.“
(hmw/russland.ru)