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Monat: April 2016 - russland.NEWS - russland.TV

„Alle russischen Flüge werden gemäß den internationalen Regeln durchgeführt“

Das russische Verteidigungsministerium erklärte heute als Antwort auf die Anschuldigungen der USA, russische Kampfjets hätten amerikanische durch überzogene und unprofessionelle Manöver gefährdet, dass das Verhalten der russischen Kampfjets vollständig den Gesetzen der Luftraumordnung entspreche.

Der Sprecher des Verteidigungsministeriums meinte dazu, man habe sich bereits an die Wortwahl „unprofessionell“ und „Gefährdung“ gewöhnt.

Wenn US-Spionage-Jets mit ausgeschaltetem Transponder sozusagen leise und heimlich an die russischen Grenzen heranschlichen, müssten sie damit rechnen, dass die russischen Abfangjäger ganz nahe auf Sichtweite an die US-Jets heranflögen um diese zu identifizieren. Um alle sichtbaren Kennzeichen zu erfassen, seien auch bestimmte Manöver notwendig.

Das Einfachste wäre, meinte Konaschenko, die US-Luftwaffe würde auf solche Flüge verzichten, oder mit eingeschaltetem Transponder fliegen, dann könne das Radar die Flugzeuge automatisch identifizieren.
(hmw/russland.ru)




Osterfest in Russland: Russen entdecken wieder Fasten und Feiern

[Von Dr. Daria Boll-Palievskaya] – Während in Deutschland die letzten Schokoladenosterhasen in den Supermärkten schon längst zu Schleuderpreisen verkauft wurden, bereiten sich die Russen auf ihr Osterfest erst noch vor. Dieses Jahr fällt der Ostersonntag auf den 1. Mai.

Dieser Unterschied erklärt sich damit, dass das Datum des Festes in allen orthodoxen Kirchen nach dem Julianischen Kalender berechnet wird. Die Ausrechnung als solche ist dabei ziemlich kompliziert. Die Grundregel lautet: Ostern findet am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond statt. Ist der Vollmond jedoch vor dem 21. März, also vor der Frühlings-Tagundnachtgleiche, so gilt erst der nächste Vollmond als Ostervollmond. Außerdem soll Ostern nach dem Beschluss des Konzils von Nicäa (325) unbedingt nach dem jüdischen, im Evangelium beschriebenen Pessach-Fest stattfinden.

Ostern ist der Höhepunkt des Jahres in der Orthodoxie und gibt dem kirchlichen Jahr seine Färbung. Auf dieses Fest wartet man das ganze Jahr, wie auf Weihnachten in Westeuropa. In seiner Schönheit jedoch übertrifft das Osterfest alle anderen orthodoxen Feste.

Dem Osterfest geht die große Fastenzeit voran, die ist sehr streng ist und dauert sieben Wochen. Von Jahr zu Jahr entscheiden sich immer mehr Menschen in Russland zu fasten. Wenn 2008 nur zwei Prozent der Befragten aussagten, dass sie an die strengen Regeln des Fastens halten wollen, so wollen mittlerweile 20 Prozent der Russen, zumindest teilweise, fasten. Auf die langsame Rückkehr dieser Tradition reagiert auch die Gastronomie. Viele Restaurants bieten sogenannte Fastenmenüs an und sogar in der Kantine des russischen Parlaments werden Fastenspeisen angeboten.

Vorbereitungen bereits ab Donnerstag

Am „Großen Samstag“ um halb zwölf Nachts versammeln sich die Gläubigen in den Kirchen zur Mitternachtsgottesdienst. Eine jede Liturgie ist ein ergreifendes Erlebnis, doch der Ostergottesdienst ist in seiner Schönheit einmalig. Die ganze Kirche und vor allem die Ikonenwand werden mit frischen Blumen geschmückt. Mit Ikonen und singend gehen der Klerus und die Gläubigen in einem „Kreuzgang“ um die Kirche herum. Dabei wird gesungen: „Deine Auferstehung, Christus, Erlöser, besingen die Engel im Himmel; würdige auch uns auf Erden, Dich mit reinem Herzen zu preisen“. Dann klopft der Pfarrer am Kirchentor und verkündet die frohe Botschaft: „Christus ist auferstanden!“ Und die Gemeinde antwortet einstimmig: „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Anschließend findet eine feierliche Liturgie statt. Der Ostergottesdienst kann daher bis zu vier Stunden dauern.

Auch sind viele schöne Bräuche mit Ostern verbunden. Der Brauch, seinem Nächsten drei Osterküsse zu geben, hat im Russischen eine sehr interessante Bezeichnung похристосоваться, was man als „sich in Christus vereinigen“ übersetzen kann.

Am „Sauberen Donnerstag“ ist man mit Osterkuchen (Kulitsch) backen (der Osterkuchen erinnert von der Form an die italienische Panettone), Pascha (gesprochen Pas-cha) – eine nur zu Ostern gemachte Quarkspeise – zubereiten und Eierbemalen beschäftigt. Auch in der Zeit, in der der Atheismus Staatsreligion war, ist die Tradition des Kulitschbackens nicht verloren gegangen. Und obwohl nur die wenigsten wussten, was Ostern überhaupt bedeutet, geschweige denn in die Kirche gingen, bemalte man die Eier und traf sich mit Verwandten zum Kulitsch Essen.

Was ist es für ein Genuss, nach langer Zeit des Verzichts, ein Stück Kulitsch zu verzehren! Traditionell dürfen an der Festtafel am Ostersonntag auf gar keinen Fall Kulitsch, Eier oder Pascha fehlen. Und natürlich endlich wieder Fleisch, z.B. im Teig gebackener Schweinebraten. Zu Ostern beschenkt man sich in Russland zwar gegenseitig mit bemalten Eiern (in der letzten Zeit auch mit Schokoladeneiern) und kleinen Geschenken, doch der Osterhase ist den russischen Kindern absolut unbekannt.

Zu Sowjetzeiten hatten die Machtinhaber vor Ostern richtig Angst. Man unternahm alles Denkbare, um die Menschen daran zu hindern, Ostern zu feiern. Vor den Kirchen wurde Miliz postiert mit der Aufgabe, keine jungen Leute hineinzulassen. Oder man schickte Provokateure in die Kirchen, um den Gottesdienst zu stören. Auch viel subtiler kämpfte man gegen Ostern. So liefen z.B. im Fernsehen im Spätabendprogramm immer sonst verbotene amerikanische Blockbuster. Diese Zeiten sind vorbei, und mit jedem Jahr feiern immer mehr Russen die Auferstehung Christi. Laut Angaben des führenden soziologischem Instituts Lewada-Zentrum, haben 2014 nur 9% der russischen Bürger ausgesagt, sie hätten Ostern gar nicht gefeiert.

Allerdings beschränken sich die meisten Menschen eher auf den kulinarischen Teil des Festes. So haben 73% Eier bemalt und 50% Kulichi gekauft.

[Dr. Daria Boll-Palievskaya/russland.RU]




Die Neoliberalen haben die Basis ihres eigenen Niedergangs geschaffen

Dieser Artikel von Franz Alt hat vordergründig nichts mit Russland zu tun.

Es ist jedoch in Russland so, dass zurzeit verschiedene Wirtschaftstheoretiker – zwar nicht lautstark und öffentlich, aber doch – miteinander über den Weg, den Russland in Zukunft gehen soll, streiten.

Da gibt es nach wie vor – wenn auch in geringer Zahl und aussichtslos – diejenigen, die der kommunistischen Wirtschaftslehre huldigen, andere, die eine soziale Marktwirtschaft (wie es sie einmal in der Bundesrepublik Deutschland gab) wollen und wieder andere – durchaus einflussreiche Personen – die ihr Heil aufgrund der nicht bezweifelbaren kurzfristigen Erfolge im Neoliberalismus suchen.

Diese Erfolge des Neoliberalismus sind, wie gesagt und von Franz Alt beschrieben, kurzfristig und führen die Menschen bis auf das berühmte 1 Prozent ins Unheil – was langsam auch der Durchschnittsbürger begreift.

In der Hoffnung, dass in Russland aufgrund der teilweise drückenden Probleme nicht die „falsche Partei“ den Streit gewinnen möge, soll hier der Artikel von Franz Alt, dem Altmeister unter den Mahnern, veröffentlicht werden.
(Hanns-Martin Wietek/russland.ru)

[Franz Alt] Die Finanzkrise hat spätestens 2008 deutlich gezeigt, dass die Geld-Gesellschaft oder der Finanz-Kapitalismus die Menschheit immer ärmer macht.

Geldgier zersetzt Hirn und Herz der Superreichen. „Sie wirkt wie die Pest“, schreibt Norbert Blüm, „und treibt die Menschen weltweit in die Heimatlosigkeit, in Gewalt und Fanatismus.“

Der Volkswagen-Skandal zeigt symptomatisch, dass die Profiteure dieses Systems immer noch nichts dazu gelernt haben. Die Bosse, tarnen, tricksen und täuschen munter weiter. Sie bauen angeblich die Wagen des Volkes, aber halten alle Völker mit ihren Autos zum Narren.

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Nachtwölfe: Unterwegs nach Berlin! [Video]

Ein weiteres Mal machen sich die russischen Skandalrocker von den „Nachtwölfen“ auf die Fahrt nach Berlin zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs.

Auch wenn sie nicht, wie einmal im Jahr, in allen deutschen Schlagzeilen sind, sind die Rocker nie verlegen für Schlagzeilen im eigenen Land – der berüchtigte Tschetschenische Präsident Kadyrow zählt zu ihren bekennenden „Kumpels“. Die Weltkriegs-Tour ist wie im letzten Jahr von der üblichen diplomatischen Schlacht begleitet: Die Polen verweigern die Einreise, die Russen bestellen den polnischen Botschafter ein, Nachtwöfe-Chefchirurg Saldostanow bekommt als Kandidat auf der Sanktionsliste der EU sowieso kein Schengen-Visum. Es wird also wieder spannend, wer oder was in Berlin am 9. Mai ankommt.




AliExpress will russische „Mir“-Kreditkarten akzeptieren

[Ostexperte.de] Der chinesische Online-Händler AliExpress will als erstes ausländisches Unternehmen das russische nationale Zahlungssystem „Mir“ (dt.: Welt, Frieden) akzeptieren, berichtete die russische Wirtschaftszeitung Vedomosti am Mittwoch. Kunden könnten ab Herbst mit dem neuen System bezahlen, heißt es (hier geht es zur Presseerklärung dazu).

Allerdings bietet AliExpress schon jetzt knapp 20 Zahlungsmöglichkeiten, sodass die Karte wohl keine wesentlichen Auswirkungen auf den Umsatz haben werde, heißt es vom chinesischen E-Händler. Es gehe mehr darum, sich dem russischen Markt gegenüber loyal zu zeigen, zitiert Vedomosti Mark Sawadskij, den Direktor für Business Development von AliExpress in Russland.

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Moskau will Hightech-Metropole werden

[Ulrich Heyden] Auf der Hannover-Messe mieden die Aussteller aus Moskau politische Themen und priesen dafür ihre zwanzig neuen Technologieparks. Doch auch für die reiche Stadt Moskau werden die Zeiten schwieriger.

Montagabend auf der Hannover Messe, Halle 3. Am Stand der City of Moscow belagern die Besucher das kalte Büfett. Die Stimmung war locker. Am Büfett wurde über alles gequatscht, nur nicht über Wirtschaftssanktionen. Aus den Boxen dröhnten die Beats des Rock-Songs „Moscow Calling“.

Der Song aus dem Jahre 1993 handelt von zwei Verliebten, besetzten Telefonleitungen und einer Entfernung zwischen Moskau und dem Ausland, die schier unüberwindlich scheint.

In den 1990er Jahren probierten „Reformer“ in Russland Wirtschaftsexperimente aus, die sich zum Großteil katastrophal auswirkten. Experimente im Wirtschaftsbereich soll es nach dem Willen der russischen Regierung heute ausdrücklich wieder geben, allerdings sollen sie konkrete Ziele erfüllen. Russland will seine Industrie modernisieren sowie seine Abhängigkeit von Rohstoffexporten und High-Tech-Importen verringern. Jungen Forschern und ausländischen Investoren greift man bei Unternehmensgründungen und Ansiedlungen jetzt unter die Arme.

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Russische Zentralbank: Leitzins trotz geringerer Inflation weiter bei 11 Prozent

[von Simon Schütt/Ostexperte.de] Russische Zentralbank: Inflationsrisiko weiter zu hoch. Leitzins bleibt bei 11 Prozent

Obwohl die russische Zentralbank heute von positiven Fortschritten bei der Inflationsentwicklung und dem Beginn der Erholung der russischen Wirtschaft sprach, behielt sie den Leitzins von 11 Prozent bei. Die Inflationsrisiken seien weiterhin zu hoch. Seit August 2015 ist der Leitzins nun bereits auf diesem Niveau. Vor der Entscheidung hatte sich unter anderem das Ministerium für Wirtschaftsentwicklung für eine Senkung ausgesprochen. Diese sei mit der zuletzt deutlich zurückgegangen Inflation möglich.

In der heutigen (29.04.) Erklärung der Zentralbank hieß es:

„Am 29. April 2016 hat sich der Aufsichtsrat der Zentralbank der Russischen Föderation entschieden, den Leitzins bei 11,00 Prozent pro Jahr beizubehalten. Der Aufsichtsrat sieht die positiven Fortschritte einer verlangsamten Inflation einer niedrigeren Inflationserwartung sowie einen Wandel in der Wirtschaft, die eine Rückkehr zu Wachstum erwarten lässt. Gleichzeitig bleiben die Inflationsrisiken hoch. Diese Risiken stammen vor allem von den nur langsam sinkenden Inflationserwartungen, Unsicherheit in Hinblick auf den Staatshaushalt und eine Mehrdeutigkeit bei der Bewegung der Nominallöhne.

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Gazprom überrascht mit riesigem Gewinnsprung

Gazprom kann seinen Gewinn 2015 deutlich steigern – wieso das für das russische Staatsbudget genau zur rechten Zeit kommt.

[von Ostexperte.de] Gazproms Gewinn stieg 2015 um fast das Fünffache – allerdings gegenüber dem schwachen Vorjahr. Das kommt dem klammen Staatshaushalt dennoch sehr gelegen, denn der Staat dürfte nun dank einer neuen Anordnung satte Dividenden einstreichen.

Der russische Gasriese Gazprom hat seinen Gewinn 2015 enorm gesteigert: um fast das Fünffache im Vergleich zum Vorjahr. Das gab das Unternehmen am gestrigen Donnerstag, den 28. April 2016 bekannt.

Der Reingewinn belief sich demnach 2015 auf 787 Milliarden Rubel (rund 12,2 Milliarden US-Dollar). Analysten hatten in einer Bloomberg-Umfrage im Durchschnitt mit nur 758 Milliarden gerechnet. Der Umsatz legte um neun Prozent auf umgerechnet 93,8 Milliarden Dollar zu.

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Mehr als die Hälfte der Russen vertraut im Alltag auf Gott

Die Zahl der Russen, die an Gott, an höhere Kräfte und religiöse Wunder glauben, ist laut einer Meinungsumfrage des Instituts VCIOM im Vergleich zu Anfang der 1990er Jahre deutlich gewachsen. 1991 waren es 49 % und heute nach 25 Jahren sind es 67 %.

Die Anzahl der Menschen, die sagen, dass sie sich auf höhere Kräfte verlassen, hat sich auf 47 % fast verdoppelt, wobei es bei den Muslimen deutlich mehr sind (49 %) als bei den orthodoxen Christen (34 %). Die Menge der Atheisten ist um 7 Prozentpunkte gesunken.

48 % sind der Meinung, dass das Leben vorherbestimmt ist – die Mehrheit derer, die so denken, ist über 60 Jahre alt und von ihnen sind 68 % muslimischen und 54 % orthodoxen Glaubens. 38 % derer, die so denken sind zwischen 18 und 24 Jahre alt und 39 % sind Männer.

Die Umfrage wurde am 23. und 24. April unter 1.600 Personen in 46 russischen Regionen durchgeführt. Die Fehlerquote ist nicht höher als 3.5%.
(hmw/russland.ru)




Polen verweigert russischen »Nachtwölfen« erneut Durchfahrt

Moskau bewertet Warschaus Verbot der Durchreise durch Polen für die russische Bikergruppe »Nachtwölfe« als eine besonders zynische und bösartige Geste, die ganz bewusst auf eine Verschlechterung der Beziehungen abzielt, teilte heute das russische Außenministerium mit.

Das polnische Außenministerium hatte am Tag zuvor den russischen Botschafter in Warschau darüber informiert, dass die polnische Führung es ablehnt, den Mitgliedern der russischen Bikergruppe die Durchreise durch Polen zu gestatten.

Die »Nachtwölfe« erinnern mit ihrer jährlichen Motorralley »Wege des Sieges« an den Sieg vor 71 Jahren im »Großen Vaterländischen Krieg« über Hitler-Deutschland und an die Befreiung Europas vom Nazismus.

„Diese Entscheidung Polens fällt jetzt schon zum zweiten Mal in Folge und diesmal hat es noch nicht einmal eine Erklärung dazu gegeben“, so das russische Außenministerium.

Ganz besonders im Zusammenhang damit, dass Russland die polnische Seite bei den Feierlichkeiten in Smolensk zur Erinnerung an die Katyn-Tragödie und an den Flugzeugabsturz, bei dem auch der polnische Präsident starb, unterstützt hat, sei es besonders zynisch den sowjetischen Soldaten, die für die Befreiung von den Nazis gekämpft und ihr Leben gelassen haben, ein ehrendes Gedenken zu verweigern.

„Die Verantwortung für die unvermeidlich negativen Konsequenten in den bilateralen Beziehungen, werde allein die polnische Seite zu tragen haben, sagte das russische Außenministerium dem ins Ministerium einbestellten polnischen Botschafter.
((hmw/russland.ru)