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Monat: Mai 2016 - russland.NEWS - russland.TV

Was beim Holzkauf in Russland zu beachten ist

[Ostexperte.de] – Germany Trade and Invest (GTAI) hat in einem Artikel Hinweise dazu veröffentlicht, was beim Rundholzkauf in Russland zu beachten ist. Jeder vierte Baum der Welt wachse in Russland, darunter auch viele hochwertige Holzsorten – ein Paradies für Möbelhersteller und Co.

Man müsse aber für den Import von Holz aus Russland die einschlägigen Holzportale kennen (etwa: http://www.lesonline.ru oder http://www.lesprom.com/ru/ – im GTAI-Artikel sind sie näher beschrieben) und wissen, welcher Hersteller über Exportquoten verfügt, wird dort geraten.

Das sei wichtig, denn ohne Quote seien die Exportzölle auf Rundholz extrem hoch. Sparen lasse sich beim Holzeinkauf in Russland, wenn Rundholz leicht verarbeitet ist. Dabei genüge oft das Entrinden.

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Europameisterschaft: Russlands Turnstars der Zukunft [mit Fotogalerie]

Morgen startet die Turn-EM der Frauen in Bern in der Schweiz und auf das Ergebnis der zu den Spitzenturnerinnen gehörenden Russinnen sind wir schon gespannt.

Der Fotograf Stefan Wurzer hat beim Podiumstraining einmal einen Blick auf die nächste Generation der russischen Turnerinnen geworfen – die aktuell noch im Juniorinnen-Wettkampf bei der EM dabei sind – und ein paar beeindruckende Bilder dieser jungen Russinnen gemacht.  Sie heißen Angelina Simakowa, Elena Eremina, Anastasia Iliankowa, Uljana Peribinosowa und Warwara Subowa – und einige von ihnen dürften in wenigen Jahren ganz vorne in der Elite der Turnerinnen mitmischen. Unsere kleine Fotogalerie zur Einstimmung auf die Turn-EM.

Fotos (c) Stefan Wurzer / russland.RU 2016




Putin, der Herrscher der Herzen einflussreicher Mönche

[Von Wassilis Aswestopoulus] – Der russische Präsident zu Besuch in Griechenland: Höhere Weihen auf Athos.

Die Griechen hatten am Wochenende die Gelegenheit, den Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin im eigenen Land kennenzulernen. Aus der Ferne gilt er in vielen Kreisen als verklärter Held, als der Staatspräsident, welcher den US-Amerikanern Paroli bietet und die Großmachtsehnsüchte der Türkei begrenzt.

Für Wladimir Putin war es der erste Besuch in einem EU-Land seit 2014, dem Beginn der EU-Sanktionen gegen Russland wegen der Annexion der Krim und der darauf folgenden russischen Antwort, dem Embargo von EU-Importen.

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Wem vertrauen die Russen? [Video]

Wem vertraut die russische Bevölkerung?

Das lässt sich sogar sehr genau, fundiert und aktuell sagen – da die Russen danach regelmäßig und unabhängig befragt werden.  Wer die Nummer eins bei dieser offenen Frage ist, ist natürlich nicht so spannend, wobei der ewige Spitzenreiter in den letzten Monaten etwas Federn lassen musste. Aber es gibt einen anderen, größeren Verlierer aus der Regierungsmannschaft.




Moskau: Asiatische Milliardeninvestition in Milchproduktion

[Von Peter Mühlbauer] – Während Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmid einen „Milchgipfel“ abhält werden in Russland Fakten geschaffen.

Heute hat Bundesagrarminister Christian Schmidt Vertreter von Landwirten, Molkereien und Supermarktkonzernen zu einem „Milchgipfel“ geladen. Anlass dafür ist, dass der Milchpreis nach Beginn des Sanktionskrieges mit Russland von etwa 40 auf 28 Cent fiel und inzwischen mancherorts sogar bei unter 20 Cent liegt (vgl. Folge der Sanktionspolitik: Milchpreis sinkt unter 20 Cent). Für diesen Preis können viele deutsche Bauern nicht kostendeckend produzieren und müssen langfristig aufgeben oder ihren Betrieb als sehr teures Hobby weiterführen.

Vor Beginn dieses Treffens verlautbarte Schmidt im ARD-Morgenmagazin, der Gipfel solle „nicht nach Schuldigen“, sondern nach „Lösungen“ suchen. Die erwartet er vom Bundesfinanzminister (der einen dreistelligen Millionenbetrag für die Bauern bereitstellen soll), den Bundesländern (mit deren Agrarministern er sich nächste Woche treffen will) sowie von den Molkereien, vom Handel und von den Verbrauchern, die „zu Zugeständnissen bereit sein“ müssten.

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Sanktionen – Unmut und Unverständnis

[Von Michael Barth] – Die Internationale Staatengemeinschaft will es so, Europa macht das dann mal so. So könnte man es auf den Punkt bringen, das Kasperltheater um die Sanktionen gegenüber Russland. Auch wenn man steif und fest darauf beharrt, das Eis für die Befürworter des Embargos wird immer dünner. Nicht zuletzt deshalb, weil bei den Brüsseler Entscheidungsträgern die nationalen Interessen der Mitgliedsstaaten so gut wie kein Gehör finden.

Als wahres Chamäleon gibt sich da der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Einerseits vertritt er die Meinung der Hardliner, die gegenwärtig beim G7-Gipfel in Japan nach neuen, noch empfindlicheren Sanktionen in wahren Höhenräuschen taumeln. Andererseits läuft er aber auch Gefahr, beim eigenen Volk dadurch auf Granit zu beißen. Steinmeier muss derzeit ganz schön vorsichtig lancieren, wenn er vom schrittweisen Abbau des Embargos um den heißen Brei herumredet.

Des Außenministers Parteigenosse, der Bundeswirtschaftsminister und Parteivorsitzende Sigmar Gabriel, lanciert in guter alter SPD-Manier dem Genossen Frank-Walter elegant hinterher. Ob sich das Credo zum schrittweisen Abbau der Sanktionen nun aus Furcht vor der eigenen Courage, internationaler Hörigkeit oder einfach nur aus hochnäsiger Ignoranz begründet, lässt sich bislang noch nicht so richtig einschätzen. All diese Attribute stünden der einstigen Arbeiterpartei derzeit gut zu Gesicht.

Sanktionen kein Selbstzweck

Wie auch das Auswärtige Amt mitteilte, sei es weiter richtig und erforderlich, den Druck aufrecht zu erhalten, aber gleichzeitig mit dem Instrument der Sanktionen auf intelligente Weise umzugehen. Der politische und wirtschaftliche Druck wäre notwendig gewesen, um die große Gefahr eines offenen Kriegs in und um die Ostukraine abzuwenden. Schließlich seien die Sanktionen ja kein Selbstzweck, sondern müssten dazu dienen, Anreize zu schaffen für ein politisches Verhalten, das wir uns wünschen. Und so ist man bei allem (Un-) Verständnis dann doch wieder geneigt, an genau diesen Selbstzweck zu glauben.

Und als hätte Sigmar Gabriel nicht schon genug Sorgen mit den Sanktionen, bekommt er auch noch Gegenwind von einer parteiinternen Hardlinerfront. Ein Arbeitskreis, der sich innerhalb der SPD organisiert hat, fordert eine Neuausrichtung der Ostpolitik der Partei. Man spricht von rund 100 SPD-Mitgliedern, die dem Ruf der Initiatoren bereits folgen. Deren Ziel sei, „die Sozialdemokratie unmissverständlich von der völkerrechtswidrigen und aggressiven Politik des Kremls abzugrenzen und unsere Solidarität mit den Nachbarn und Verbündeten in Osteuropa zu betonen“.

Befreiung von den Schröder-Jahren

Die SPD müsse sich von der Ostpolitik aus den Schröder-Jahren befreien, so Jan C. Behrends, einer der Initiatoren des neuen Arbeitskreises. Der erneute Vorstoß Gabriels gehe aber in die falsche Richtung. Selbst Bundestagsabgeordnete und Europaparlamentarier würden die Gründung dieser neuen Arbeitsgruppe begrüßen. Die „Pro-Moskau-Connection“ innerhalb der Partei müsse aufgearbeitet werden, fordert Behrends, „Ostpolitik dürfe nicht nur Russland-Politik, sondern muss auch Ukraine-Politik sein“.

Das sieht zufälligerweise auch die Ukraine so. Dort sorgte Gabriels Äußerung einer schrittweisen Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland für Irritationen. Die Forderung sei in Kiew „mit Enttäuschung und Bitterkeit“ aufgenommen worden, da sie „nicht zielführend“ sei. Besorgnis zeigte auch stellvertretend Andrij Melnyk, der ukrainische Botschafter in Deutschland: „Wir haben das Auswärtige Amt gebeten uns mitzuteilen, ob diese Position der Haltung der Bundesregierung entspricht“.

Frank-Walter Steinmeier indes tingelt mit seiner „cool down-Tour“ durch Osteuropa. Er erhofft sich bei den unmittelbaren Anrainerstaaten Russlands, die latente Befürchtung eines plötzlichen Überfalls durch den großen Nachbarn zu relativieren. Gerade die osteuropäischen Staaten fordern eine harte Linie gegen Russland. Und auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel stößt vollmundig ins gleiche Horn, wenn sie betont, sie sehe keinen Anlass zu einer Veränderung der Haltung des Westens.

[Michael Barth/russland.RU]




Fußball-EM: IS plant Anschläge in Marseille vor Spiel England-Russland

Terroristen des „Islamischen Staates“ hatten offenbar Attacken auf englische und russische Fußballfans geplant, die am 11. Juni zum EM-Spiel in Marseille erwartet werden. Die englische Zeitung „Sun“ beruft sich bei dieser Meldung auf die Auswertung des Laptops von Salah Abdeslam, einem der Hauptverdächtigen der Anschläge im November 2015 in Paris.

Auf dem Laptop hätten sich Fotos und Angaben über den Alten Hafen von Marseille befunden, wo sich viele „angesagte“ Bars befinden, die bei den Fans sicher auf großes Interesse stoßen werden. Nach Informationen von „Sun“ geht aus dem Computermaterial hervor, dass bei den Angriffen Bomben, Maschinengewehre, Drohnen und chemische Waffen eingesetzt werden sollten.

Die Gefahr ist nicht gebannt

Trotz der Festnahme von Abdeslam fürchtet die Polizei, dass die Terroristen versuchen werden, diese Pläne umzusetzen. Nach Angaben eines hohen britischen Sicherheitsbeamten besteht die größte Gefahr in den „nicht bewachten Bereichen der Stadt“: „Das macht uns die größten Sorgen. Die Bars, wo die Fans ihre Zeit verbringen werden, sind ein sehr leichtes Ziel. Die französische Seite und wir behandeln diese Frage jetzt sehr aktiv.“

Warum sucht sich der IS gerade Fans aus England und Russland als Zielscheiben? Die Antwort liegt nahe: Beide Staaten waren an der Bombardierung von Terroristen-Stellungen in Syrien und im Irak beteiligt.

[sb/russland.RU]




Begnadigte ukrainische Ex-Pilotin bereit für den ukrainischen Präsidentenposten

[Hanns-Martin Wietek] Die in Russland wegen Beihilfe zum Mord an zwei russischen Journalisten verurteilte und vor wenigen Tagen auf Veranlassung der Angehörigen der Ermordeten  von Präsident Putin begnadigte ukrainische Ex-Pilotin Nadeschda Sawtschenko hat nach ihrer Ankunft in der Ukraine auf einer Pressekonferenz zum Ausdruck gebracht, dass sie auch bereit wäre, Präsidentin der Ukraine zu werden.

„Wenn Sie glauben, dass ich Präsident werden soll, gut, dann werde ich Präsident“ Sie schätzte allerding ihre Chancen für das Präsidentenamt selbst schlecht ein, weil „die Menschen noch nicht gelernt hätten, ohne Bestechung zu wählen“.

„Ich werde dort arbeiten, wo die Ukraine mich braucht“ sagte sie, ohne auszuschließen, dass sie auch wieder beim Militär Dienst machen würde.

Letzteres ist allerdings unwahrscheinlich, da sie noch im Gefängnis sitzend von Julia Timoschenkos Vaterlandspartei an oberster Stelle auf der Liste für das Europaparlament nominiert wurde.

Gedankt hat sie es Timoschenko jedoch nicht, denn als Timoschenko sie bei ihrer Ankunft in der Ukraine mit einem Blumenstrauß begrüßen wollte, erhielt sie eine kräftige Abfuhr mit den Worten, sie könne keine Blumen leiden, sie sollten verschwinden. Auch lehnte sie eine Umarmung von Timoschenko ab, weil sie einander nicht gut  genug kennen würden. Das kurze Treffen endete mit einem Händeschütteln.

Gleichzeitig schloss sie nicht aus, die Führung von Timoschenkos Vaterlandspartei zu übernehmen. Wenn man sie allerdings auf diesem Posten nicht brauche, werde sie auch als einfaches Mitglied in der Partei arbeiten.

Präsident Poroschenko hat mit der Ex-Pilotin andere Pläne: Nach seinen Plänen solle sie aggressive  „Botschafterin“ der Ukraine werden und in verschiedenen Ländern die feindliche Politik Russlands und der abtrünnigen Donbass-Republiken darstellen.

Als ukrainische Parlamentarierin solle sie in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) und im Europäischen Parlament sowie in europäischen Ländern die Situation im Donbass und der Ukraine „diskutieren“. Damit wäre Sawtschenko auch aus der ukrainischen Innenpolitik entfernt und einer möglichen Gefahr für Poroschenkos Präsidentenamt vorgebeugt, denn diese Gefahr könnte bei der Emotionalität und Irrationalität der ukrainischen Politik durchaus real werden.
[Hanns-Martin Wietek/russland.ru]




Aktuelle Ängste der Russen [Video]

Trotz ungelöster internationaler Konflikte spielt im Bewusstsein der Russen und bei ihren Ängsten und Sorgen die eigene Wirtschaft momentan die mit Abstand größte Rolle.

Das belegt auch eine Umfrage des Instituts WZIOM – ein Neustart etwa der Handelsbeziehungen in die EU würde – auch wenn er nach dem negativen G7-Votum unwahrscheinlicher geworden ist, in der russischen Bevölkerung sehr gut ankommen. Ein Beitrag im Rahmen unserer Reihe Russland.direct mit Anna Gamburg, die unter www.russland.direct eine eigene Homepage besitzt.




Putin´s Griechenlandrede auf deutsch [Video]

Die wesentlichen Passagen von Putins kürzlicher Grundsatzrede zur russisch-griechischen Zusammenarbeit präsentieren wir heute in deutscher Übersetzung.

Er vergisst nicht die Beeinträchtigungen durch den andauernden Sanktionskrieg zu erwähnen – Schwerpunkt sind jedoch das besondere Verhältnis der Griechen und Russen als Partner in der Wirtschaft, Politik und weiteren Zusammenarbeit. Bei uns wie immer die Übersetzung nach dem Originalmanuskript des Kreml übersetzt in Zusammenarbeit mit der Sprachschule Liden & Denz, wo auch Ihr in Moskau und Sankt Petersburg Russisch lernen könnt.