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Monat: Februar 2018 - russland.NEWS - russland.TV

Teamärzte bekommen Infos bei WM per Video

Wurde kürzlich erst beschlossen, dass der Videobeweis bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 zulässig sein wird, bekommen nun die Mediziner der teilnehmenden Teams ebenfalls ihre Informationen während des Spiels über einen Bildschirm. Wie bei dem Team-Workshop der 32 WM-Teams gestern in Sotschi bekannt gegeben wurde, soll die Technik schwere Verletzungen schnellstmöglich ersichtlich machen.

Andere Sportarten, wie zum Beispiel Eishockey, Handball oder American Football setzen schon lange auf die Videokontrolle für Schiedsrichter und Ärzte bei den Spielpaarungen. Durch die Möglichkeit, sich bestimmte Abschnitte des Spiels noch einmal anzuschauen soll das medizinische Personal der Mannschaften schneller reagieren können, falls ernsthafte Verletzungen vorliegen. Das neue Konzept wird bei der Fußball-WM in Russland das erste Mal bei dieser Sportart zum Einsatz kommen.

Für den FIFA-Chefarzt Michael D’Hooghe ist das neue Konzept ein Segen. „Ich bin überzeugt, dass dies eine Verbesserung der medizinischen Versorgung der Spieler sein wird“, setzt der Mediziner große Hoffnungen auf den Modellversuch. So könne rekonstruiert werden, wie die Verletzung zustande gekommen ist. Außerdem kann auch schneller darüber entschieden werden, welche Art der Behandlung im jeweiligen Fall am Zweckmäßigsten ist, fügt der belgische Facharzt für Sportunfälle hinzu.

Erstmalig, so gab die FIFA in Sotschi bekannt, werde es auch eine dreiminütige Spielunterbrechung bei schwerwiegenden Verletzungen am Kopf eines Spielers geben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass den behandelnden Ärzten genügend Zeit für die Diagnose und Erstbehandlung zur Verfügung steht, hieß es.

[mb/russland.NEWS]




Decathlon will Fahrradmontage lokalisieren

PERM. Der russische Fahrradbauer Forward soll für den französischen Sportartikelhersteller Decathlon Fahrräder montieren. Damit will das Unternehmen Steuern sparen.




Aufsichtsbehörde verbietet Milchimporte aus Belarus

MOSKAU. Milcherzeugnisse aus Belarus haben nach Ansicht der landwirtschaftlichen Aufsichtsbehörde eine schlechte Qualität. Belarus ist Hauptlieferant für Trockenmilch und pasteurisierte Milch.




DEA-Übernahme hat keine Auswirkungen auf Nord Stream 2

LUDWIGSHAFEN. Das künftige Gemeinschaftsunternehmen Wintershall DEA wird der Realisierung des Pipeline-Projektes Nord Stream 2 nicht im Wege stehen.




Aeroflot meldet Powerbank-Unfall, Warnung ausgesprochen

Auf einem Inlandsflug von Moskau nach Wolgograd habe sich die mobile Ladestation eines Fluggastes entzündet, gab die russische Fluggesellschaft Aeroflot bekannt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Der Vorfall war offenbar nicht der Erste.

Wie die Fluggesellschaft mitteilte, sei die Maschine vom Typ Airbus A320 bereits auf dem Weg zu ihrer Parkposition auf dem Vorfeld ausgerollt, als sich dichter Rauch im Passagierraum ausbreitete. Die meisten der 150 Passagiere hätten sich von ihren Sitzen erhoben und auf das Öffnen der Türen gewartet. Ein Fluggast bestätigte, dass plötzlich orangene Flammen zwischen den Sitzen aufloderten.

Eine sogenannte Powerbank, wie sie zum Aufladen von Mobiltelefonen und Tablets verwendet wird, hatte sich entzündet. Mehrere Passagiere versuchten den Brandherd mit Trinkwasser aus Plastikflaschen, die sie über die Sitzreihen weiterreichten, zu löschen. Schließlich sei es einem Flugbegleiter gelungen, den Akku in einen Sektkühler aus Metall zu stecken.

Wie es anschließend in einer Pressemitteilung von Aeroflot hieß, mussten die Fluggäste das Flugzeug aus Sicherheitsgründen über Notrutschen verlassen. Zusätzlich wurde zum Aussteigen eine mobile Treppe an die vordere Tür des Airbus geschoben.

Wie sich nach dem Zwischenfall herausstellte, war es nicht der erste Vorfall während eines Fluges mit einem mobilen Ladegerät, das durch Selbstentzündung in Brand geraten ist. In einer Maschine von Frankfurt nach Houston war im August 2017 einem Passagier der externe Akku seines Mobiltelefons unter den Sitz gerutscht. Seinerzeit konnte das Feuer durch die Crew sofort gelöscht werden.

Schon seit längerem warnt die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO vor Unfällen mit Powerbanks in Flugzeugen. Die Vereinigung spricht sich eindringlich dafür aus, Lithium-Ionen-Akkus keinesfalls in aufgegebenem Gepäckstücken, die im Frachtraum einer Maschine befördert werden, zu transportieren. Durch die schwere Zugänglichkeit sei dort im Falle eines Brandes die Sicherheit während eines Fluges nicht zu gewährleisten.

[mb/russland.REISEN]




ÖBB und RZD vertiefen Zusammenarbeit

WIEN. ÖBB und RZD wollen eine Machbarkeitsstudie zum Ausbau der Breitspurstrecken durchführen.




Intesa erwägt Finanzierung von Nord Stream 2

MOSKAU. Die italienische Bankengruppe Intesa hat unter Vorbehalt erklärt, den Bau der Pipeline Nord Stream 2 mit zu finanzieren.




Russische Staatsanleihen kein „Ramsch“ mehr

MOSKAU. Standard & Poor’s hat russische Staatsanleihen heraufgestuft. Demnach gelten sie nicht mehr als spekulative Anlagen.




Wie uns die Medien eine WM vergällen wollen

Hat man es schon nicht geschafft, Russland auf politischem Weg die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 zu entziehen, so versucht man jetzt zumindest die Fans zu vergraulen. Das Boulevard verbreitet Angst und Schrecken, indem die internationale Hooliganszene, angeführt von Russland, hochstilisiert wird. Erinnerungen an Sotschi 2014 werden wach.

Wie die Dresdner Morgenpost in ihrem Internetableger Tag24 unter Berufung auf die spanische Sportseite AS.com berichtet, hätten sich in Buenos Aires bereits Hooligans aus Russland und Argentinien verabredet, um die WM 2018 in eine Gewaltorgie zu verwandeln. Erklärtes Opfer der beiden Schlägertruppen seinen die Engländer, die in St. Petersburg Quartier genommen hätten. Die Arbeit der Polizeikräfte vor Ort wird sowieso per se in Frage gestellt. So schürt man Stimmung an den Stammtischen im ganzen Land.

Verbunden mit der Mutmaßung, dass sich die meisten Fußballanhänger ohnehin vor lauter Angst nicht nach Russland reisen trauen würden, wird ein Szenario gezeichnet, dass einem Angst und Bange werden könnte. So soll offenbar Stimmung gegen das Ausrichterland gemacht werden, wie wir es bereits vor den Olympischen Spielen in Sotschi erlebt haben. Das Spiel mit der Angst hat erkennbare Methode, wenn von organisierten Straßenschlachten pünktlich zur WM die Rede ist.

Hier schmieden Hooligans Schlachtplan für WM in Russland“

Extra nach Buenos Aires seien sie geflogen, die Vertreter der Hooligans von Zenit St. Petersburg und Dinamo Moskau, um sich mit hochrangigen „Hools“ der dortigen Szene zu verabreden. Bei solchen Meldungen kreisen die Gedanken unwillkürlich um den in München festgenommenen Russen, dem zur Last gelegt wird, vor zwei Jahren während der Europameisterschaft in Frankreich einen 51-jährigen Engländer halb tot geprügelt zu haben. Zu eben diesem Zweck, die Engländer gehörig zu vermöbeln, hätten sie sich also nun wieder in trauter Runde vereint.

Zusätzlich angeheizt durch Fernsehberichte der britischen BBC muss man den Eindruck gewinnen, dass man sich als Tourist nicht mehr auf die Straßen von St. Petersburg wagen kann, wenn dort ein Fußballspiel angesetzt ist. Eigenartigerweise scheinen es immer Anhänger des lokalen FC Zenit zu sein, die dem Fass den Boden, respektive Fußballfans jeglicher Couleur die Zähne, ausschlagen wollen. Für den unbedarften Leser scheint so etwas in Russland zum guten Ton zu gehören.

Wortführer der Lagebesprechung in Buenos Aires soll demnach ein gewisser Rafael Di Zeo, ein Führer der legendären „La 12“, der größten Fangruppierung der Boca Juniors, mit etwa 2.000 Mitgliedern, gewesen sein. Er und seine Kollegen dreier weiterer argentinischer Ultra-Gruppen seien die Rädelsführer der Hooligansektion Argentinien. Und weil sich das in bierseliger Runde ohnehin alles ziemlich spanisch anhört, darf die Frage nach den jüngsten Ausschreitungen in Bilbao gleich ungeprüft übernommen werden:

Lässt sich der russische Staat von den Hooligans auf der Nase rumtanzen?“

Der sei, so weiß es das westliche Boulevard am Besten, hoffnungslos überfordert und machtlos, um mit seinen Randalierern zurande zu kommen. Es gäbe ja inzwischen gut recherchierte Dokumentationen, dass sich die russischen Hooligans einfach aus Spaß an der Sache zusammenrotten, um gegnerische Fans durch die Straßen jagen, wird da ohne jede Scham behauptet. Jetzt habe man verständlicherweise Angst vor diesen russischen Schlägern. Vielmehr, man hat sie gefälligst zu haben.

Einen Hauptbrennpunkt habe die Dresdner Morgenpost auch schon ausmachen können. Am gefährlichsten wird es, natürlich neben allen anderen russischen Städten in denen Russen zu finden sind, in Nischni Nowgorod. Dort träfen im Juni Engländer, Argentinier, Russen und Kroaten aufeinander, die mindestens genauso gewaltbereit einzuschätzen seien. Dank aller umfangreichen Negativrecherche, so wisse man nun, droht die unabwendbare Apokalypse am 21. und 24. Juni.

Wir erinnern uns zwangsläufig an die Berichterstattung der deutschen Medien vor und zu Beginn der Olympischen Winterspiele 2014 im russischen Sotschi am Schwarzen Meer. Auch damals wurde versucht, mit einer bis dahin nicht gekannten Penetranz, alles schlechtzureden, was auch nur am Rande mit der Großveranstaltung zu tun hatte. Nur allzu präsent ist noch das Moderatorenduo Gellinek/Poschmann vom ZDF, das nicht müde wurde, in jedem zweiten Satz eine Spitze gegen den Ausrichter Russland zu setzen.

Wir von russland.NEWS jedenfalls, werte Leser, werden ungeachtet aller Unkenrufen vor Ort sein, um ein stimmungsvolles Fußballfest der Extraklasse zu erleben. Selbstverständlich werden wir Sie täglich über das Geschehen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 informieren und sehen Sie uns nach, sollten wir dann keine Horrormeldungen aus Russland zu verbreiten haben.

[Michael Barth/russland.NEWS]




Kontrolle im Internet: Yandex trotzt staatlicher Aufsichtsbehörde Roskomnadzor

Die Tochtergesellschaft Yandex.Zen, ein „persönlicher Empfehlungsdienst“ mit mehreren zehn Millionen Nutzern, hat sich geweigert, den Forderungen der russischen Aufsichtsbehörde für Massenmedien, Telekommunikation und Datenschutz Roskomnadzor nachzukommen und die Webseite MBK-Media von Mikhail Chodorkowsky zu blockieren.

Am 21. Februar ordnete die russische Regierung an, Internet Provider hätten die Webseite MBK Media zu blockieren, da deren Betreiber auf einer schwarzen Liste stehe. Auf dieser sind Webseiten registriert, die Anstiftung zum Aufruhr und Extremismus enthalten sollen, sowie Informationsmaterial von ausländischen Unternehmen, deren Tätigkeit in Russland unerwünscht seien.

MBK Media wurde im Dezember 2017 von Chodorkowsky ins Netz gestellt, nachdem Roskomnadzor seine Website Open Russia blockiert hatte. Im April 2017 begann die russische Generalstaatsanwaltschaft „unerwünschte“ ausländische Organisationen unter die Lupe zu nehmen, um zu prüfen, ob sie beabsichtigten, „die Ergebnisse der Wahlen in Russland zu diskreditieren“.

Am 22. Februar drohte Russlands Zensurbehörde Roskomnadzor unverzüglich, Yandex.Zen aus dem Netz zu nehmen, da man sich geweigert habe, alle von MBK ins Netz gestellten Materialien zu löschen. Auch andere russische Internetdienstanbieter könnten alle Yandex-Webdienste blockieren, hieß es bedrohlich.

„Die Gesetzeslage verpflichtet uns nicht zur Teilnahme an diesem Blockierungsprozess. Wir mussten den Besitzer der Webseite benachrichtigen, und das haben wir getan. Wir sehen keinen Grund für andere Handlungen unsererseits“, heißt es knapp und trotzig in einer Presseerklärung von Yandex am 23. Februar.

[hub/russland/NEWS]