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Monat: Juli 2018 - russland.NEWS - russland.TV

Jekaterinburg führende Top Selfie-Location Russlands

Sie sind inzwischen eine nicht mehr wegzudenkende Manie des 21. Jahrhunderts – Selfies in allen Lebenslagen. Das Smartphone auf sich selbst gerichtet, abgedrückt und schon geht sie los, die Jagd nach Likes auf den Plattformen des sozialen Netzwerkes. Mittlerweile gibt es schon Apps, auf denen die begehrtesten Orte für die modernen Selbstportraits gelistet sind. Das russische Jekaterinburg ist einer von ihnen.

Jekaterinburg, kurz vor der Grenze zwischen Europa und Asien, kann sich seit kurzem damit rühmen, in einer Reihe mit London, Paris, New York und Sydney zu stehen. Zumindest was die Top Locations für Selfies betrifft. Für eine interne Liste von Städten in Russland zeigte sich der Verband der Reiseveranstalter Russlands im Auftrag des russischen Ministeriums für Kultur verantwortlich, der sich letztlich auch dafür entschied, die Stadt am Ural mit gleich fünf Spots aufzunehmen.

Der beliebteste Hintergrund für ein Selfie in Jekaterinburg scheint demnach die lebensgroße Bronzestatue des Sängers Wladimir Wysotski und seiner Frau Marina Wladi, gegenüber des Hotels Bolschoj Ural, in dem sich der Barde im Rahmen einer Tournee in der Stadt aufgehalten hat. Kaum minder beliebt für Selfies sei laut den Autoren das ungewöhnlichste Kunstobjekt Jekaterinburgs, die überdimensionale Computertastatur aus Beton an der Uferpromenade der Isset.

Ein Motiv beliebter wie das andere

Des weiteren fotografieren sich die Touristen gerne vor dem „Tabulet-Verkäufer“, einem wandernden Händler mit seinem Bauchladen in der Uliza Weiner. Wenn man mehrere Münzen auf das Tablett legt, so heißt es, würde der bronzene Händler einen Wunsch erfüllen. Das Duo „Banker und Chauffeur“ scheint offenbar bei Kindern recht beliebt zu sein, weil man dabei im Automobil Platz nehmen kann. Wo man reiben muss, damit Wünsche in Erfüllung gehen, sieht man sofort am inzwischen blankpolierten Ring des Bankers.

Als weiteres beliebtes Selfie-Motiv nennen die Herausgeber der Liste das Objekt „Barfüßige Liebende“, ein Pärchen, das an einem eisernen Zaun lehnt. Der Interpretation des Künstlers zufolge würden die Schuhe verhindern, dass die beiden in den Himmel kommen, deshalb platzierte er sie einfach daneben. Inzwischen haben diese Schuhe jedoch Beine bekommen und sind verschwunden.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich Jekaterinburg alleine durch diese fünf Selfie-Objekte an die Spitze der Liste setzen konnte. Neben der östlichsten Stadt Europas finden sich, mit jeweils zwei oder drei Objekten für den langen Arm, unter anderem Kaliningrad, Tomsk, Perm, Lipetsk, Weliki Nowgorod und Tambow. Moskau mit seiner Fülle an Objekten wurde bewusst ausgeklammert, heißt es.

Im Allgemeinen gilt 2002 als das Geburtsjahr des Begriffes „Selfie“, der in Australien geprägt worden sein soll. Im Dezember 2012 stand das Wort laut dem Time Magazine in den Top 10 der Schlagwörter des Jahres. Seit dem Jahr 2014 kennt man überall auf der Welt den Selfie-Stick als verlängerten Arm des Fotografen. Lediglich bei der psycho-soziologischen Frage nach dem Grund ein Selfie zu veröffentlichen schwanken Wissenschaftler noch zwischen Narzissmus und dem Gefühl mangelnder Beachtung im realen Leben.

[mb/russland.REISEN]

fatale Folgen: Er verdrängt Einheimische, zerstört Landschaften.




Trump über Bau von Terminals für amerikanisches LNG auf Kosten der EU

Die Europäische Union erwägt den Bau von 9 bis 11 Terminals für den Kauf von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus den Vereinigten Staaten, sagte US-Präsident Donald Trump während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte im Weißen Haus nach bilateralen Gesprächen.

„Wir verhandeln bereits mit der Europäischen Union über den Bau von 9 bis 11 Häfen, für die sie [Europäer] bezahlen werden, damit wir unser LNG in verschiedene Teile Europas liefern können. Und das wird zu mehr Wettbewerb führen“, sagte Trump in einer Stellungnahme. Weitere Details der Verhandlungen gab er nicht bekannt.

Trump sprach das Problem im Zusammenhang mit der Energieunabhängigkeit Europas an. „Für diese Gaspipeline (Nord Stream 2) möchte ich eine konkurrierende Gaspipeline sehen. Deshalb, Herr Premierminister, hoffe ich, dass Sie ein Konkurrenz-Projekt realisieren können“, sagte der US-Präsident.

Ein Abkommen über die Lieferbedingungen von amerikanischem LNG unterzeichnete die polnische Gasgesellschaft PGNiG im Juni mit den US-Unternehmen Venture Global LNG und Sempra Energy. Dieser Vertrag soll die Importe des polnischen Unternehmens nach dem Ende des Pipelinevertrags mit der russischen Gazprom im Jahr 2022 diversifizieren. Nach Angaben der Europäischen Kommission kostete russisches Gas Polen im Jahr 2017 222 Dollar pro 1.000 Kubikmeter. Das amerikanische LNG-Flüssiggas würde um mindestens 30 Dollar teurer sein.

Der erste Gastransporter mit LNG aus den USA hat im August vergangenen Jahres den litauischen Hafen Klaipeda angelaufen. Das Land deckt die Hälfte des Gasbedarfs durch LNG.

[hub/russland.NEWS]




Medwedew: überwachsene landwirtschaftliche Flächen aufforsten

Landwirtschaftliche Flächen, die nicht für die Produktion landwirtschaftlicher Produkte verwendet werden können, müssen in einer vereinfachten Reihenfolge aufgeforstet werden, so der Auftrag Premierminister Medwedews an das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, Ministerium für Landwirtschaft und Umweltministerium. Das erklärte er nach einem Treffen zur Erhaltung und den Schutz der Wälder und die Holzverarbeitung, die 20. Juli in Petrosawodsk stattfand.

Die Agenturen müssen der Regierung bis zum 10. Oktober 2018 Vorschläge zur Änderung der Gesetzgebung vorlegen, „die einen Mechanismus für die vereinfachte Übertragung von landwirtschaftlich genutzten Flächen auf die mit Waldvegetation bedeckten Flächen des Waldfonds vorsieht, deren weitere Nutzung für den landwirtschaftlichen Bedarf ungeeignet ist.“

Laut Landwirtschaftsministerium, sind die landwirtschaftlichen Flächen, die wegen längerer Nichtbenutzung von Baum- und Strauchvegetation bedeckt sind, von Bedeutung.

Grundsätzlich liege die Verantwortung für den Schutz von landwirtschaftlichen Flächen vor Überwachsen mit Bäumen und Sträuchern, Unkräutern bei den Eigentümern, Landnutzern, Grundbesitzern und Mietern. Gleichzeitig gibt es aber auch Flächen, die für die Landwirtschaft ungeeignet sind.

Die Größe der Flächen, die in den Waldfonds übertragen werden können, wurde im Landwirtschaftsministerium nicht geklärt.

[hmw/russland.NEWS]




Steuergeheimnis wird kein Geheimnis mehr sein

Ab dem 1. August veröffentlicht die russische Steuerbehörde (FNS) früher als sensibel eingestufte Informationen über Steuerpflichtige im Internet, berichtet RIA Novosti.

Die FNS wird die Informationen über den speziellen Service „Transparente Unternehmen“ auf ihrer Website veröffentlichen. Nach der Idee der Steuerbehörde hilft dies Unternehmern zu prüfen, ob ihre Partner „Eintagsfliegen“ sind und versuchen, Steuerzahlungen zu umgehen.

Zu den offengelegten Informationen gehören Informationen über die durchschnittliche Anzahl von Mitarbeitern von Organisationen aus dem Vorjahr sowie Informationen über die steuerliche Sonderbehandlung von Steuerpflichtigen. Später wird die Agentur damit beginnen, Daten über Schulden und Strafen von Unternehmen, über die Höhe der gezahlten Steuern und über Verstöße gegen die Steuergesetze, sowie über die Einnahmen und Ausgaben im Jahresabschluss zu veröffentlichen.

Ausnahmen wird es nur für strategische Unternehmen und Organisationen des Verteidigungskomplexes, sowie „Unternehmen, die als die größten Steuerzahler eingestuft werden“.

Am 11. Juli wurde bekannt, dass die FNS Änderungen der Gesetzgebung fordert, die Russen des Steuergeheimnisses berauben werden. Die Behörde fordert, ihr den vollen Zugriff auf alle Bankkonten der Russen zu gewähren.

[hub/russland.NEWS]




Hydrometeorologisches Zentrum prognostiziert eine Abnahme der Getreide- und Hülsenfrüchteernte um 15 bis 20 Prozent

Die Ernte in Russland wird geringer ausfallen als im letzten Jahr, sagte der stellvertretende Leiter des russischen Meteorologischen Zentrums Dmitri Kiktyov.

„Rosghanomets Prognosen zufolge wird die diesjährige Ernte für Getreide und Hülsenfrüchte um 15-20% niedriger sein als im vergangenen Jahr“, sagte Kiktjow auf einer Pressekonferenz am Dienstag indem er eine Frage nach der agrarmeteorologischen Situation in Russland und den Ernteprognosen beantwortete.

Der Meteorologe erklärte, dass die Bedingungen im Ural und in Sibirien, auf die Ernte bezogen, als befriedigend und normal beurteilt werden, „das heißt, die Situation ist nicht alarmierend“.

Im europäischen Bereich ist die Situation nicht einheitlich: im Südrussland, im Nordkaukasus und der Wolga war die ersten Hälfte des Julis trocken. Im Laufe der letzten zwei Wochen regnete es in den Regionen, aber die Situation war durchwachsen.

„Starker Niederschlag war ungleich verteilt, sehr bunt“, kommentierte der Meteorologe. Außerdem wurde auch berichtet, dass Hagel und Hurrikans Ackerland im Kuban und in der Amur-Region beschädigt haben.

Im Jahr 2017 hatte Russland eine Getreiderekordernte – 135,4 Millionen Tonnen.

[hmw/russland.NEWS]




Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 20 Prozent beschlossen

MOSKAU. Eine umfassende Erhöhung der Mehrwertsteuer rückt in Russland immer näher. Das Parlament hat am 24. Juli einen Gesetzentwurf angenommen, der ab dem 1. Januar eine Verteuerung der Steuer von 18 auf 20 Prozent vorsieht.




Strategische Partnerschaft von Kamaz und Kuka

MÜNCHEN. Der russische Fahrzeughersteller Kamaz und der deutsche Maschinenbauer Kuka sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Das teilten der Generaldirektor von Kamaz, Sergey Kogogin, und der CEO von Kuka, Stefan Lampa, auf der Fachmesse Automatica 2018 in München mit.




Dworkowitsch erklärt Anstieg der Benzinpreise durch Regierungswechsel

Der starke Preisanstieg von Benzin, der im April und Mai dieses Jahres in Russland registriert wurde, ist auf den Regierungswechsel zurückzuführen, sagte der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Arkady Dworkowitsch in einem Interview mit RBK. „Was auf dem Benzinmarkt passiert ist, ist ein Problem des Regierungswechsels und das Fehlen einer ordnungsgemäßen täglichen Verwaltung dieses komplexen Systems der gegenseitigen Kontrolle“, sagte er.

Laut Dworkowitsch haben sich die Ölkonzerne entschieden, das angesammelte Potenzial für Preisteigerungen, wegen „einer kleinen wörtlich zwei- oder dreiwöchigen Phase der Umstellung und der Erwartung, dass die Steuern steigen könnten“, voll auszuschöpfen. „Das ist keine Anklage, sondern ein objektiver Faktor.“

Die Steuerung der Brennstoffpreise erfordere eine „monatliche Arbeit“ mit den Unternehmen und „einen konstanten Interessenausgleich“, erklärte Dworkowitsch, der bis zum 18. Mai stellvertretender Ministerpräsident war und den Brennstoff- und Energiesektor leitete. „Wenn es eine klare Arbeitsverteilung, ein klares Management der Erwartungen gäbe, wäre es möglich, dieses angesammelte Potenzial einfach auf einen viel längeren Zeitraum zu verteilen, um die Dynamik der Preise zu glätten“, sagte er.

Im Mai die waren die durchschnittlichen russischen Einzelhandelspreise für Benzin für zwei Wochen auf 41 und 42 Rubel pro Liter angestiegen. Dann hat die russische Regierung beschlossen, die Verbrauchssteuern zu reduzieren und mit den größten Ölgesellschaften vereinbart, dass die Preise auf dem Niveau vom 30. Mai bis zum Zeitpunkt von Entscheidungen über die Unterstützung für die Industrie festgesetzt werden. Das letzte Mal wurde ein Anstieg der durchschnittlichen Benzinpreise an Tankstellen zwischen dem 31. Mai und dem 4. Juni festgestellt, danach begannen sie zu sinken.

[hub/russland.NEWS]




Finnische Grenzschutzbeamte dankten russischen Kollegen für Schutz der EU vor illegalen Einwanderern während der WM 2018

 Mehrere Tage lang kontrollierten finnische Grenzschutzbeamte und Grenzschutzbeamte des FSB gemeinsam die Grenze in Richtung Wyborg. „Die gemeinsame Inspektion der Staatsgrenze hat Tradition und wird seit mehr als einem halben Jahrhundert durchgeführt.“ Im Rahmen gemeinsamer Aktivitäten kontrollierten die Grenzschutzbeamten die Grenzschneisen und den Zustand der Grenzmarkierungen“, heißt es im Pressedienst.

„Die finnischen Kollegen schätzten die Zusammenarbeit zwischen der russischen und der finnischen Seite sehr und bedankten sich bei der russischen Seite für die schnelle und professionelle Arbeit zum Schutz der Staatsgrenze und zur Verhinderung von Übergriffen auf das Territorium der EU während der Fußballweltmeisterschaft in Russland.“

[hub/russland.NEWS]




Nur Richtungen? In Russland wurde ein Autostraßenrating veröffentlicht

Napoleon soll einmal gesagt haben, in Russland gibt es keine Straßen, nur Richtungen. Es war vor mehr als 200 Jahren. Diese Worte des französchen Kaisers, der mit seinem Feldzug in Russland angeblich auch wegen den schlechten Straßen so kläglich scheiterte, werden von den Russen immer noch sehr gerne zitiert. Der katastrophale Zustand der russischen Straßen ist allgemein bekannt und Thema von unzähligen Videos auf YouTube. Da viele russische Autofahrer Dash-Cams hinter der Frontscheibe installieren, scheint die Quelle für unglaublichsten Aufnahmen nie zu versiegen. Im Russischen gibt es sogar ein spezielles Wort für den schlechten Zustand der Fahrbahnen – „бездорожье“ – was man als Weglosigkeit, Unwegsamkeit oder schlechtes Gelände übersetzen kann.

Die Autostrecken Chabarowsk – Komsomolsk am Amur, Omsk – Tjumen, Omsker Autobahn, Autobahn Nowy Urengoi – man nennt sie in Russland „Straßen der Todes“ und sagt, dass sie mit Blut durchtränkt sind. Doch sieht in Wirklichkeit alles tatsächlich so schlimm aus? Das zwischenregionale Zentrum “Für Sicherheit der russischen Straßen“ MOZ hat neulich das Sicherheitsrating der Fahrbahnen für das Jahr 2017 veröffentlicht. Insgesamt hat man 22 föderale Autostraßen in drei Kategorien unter die Lupe genommen. Zur Kategorie M zählen Straßen, die Moskau mit anderen europäischen Hauptstädten verbinden. Kategorie R sind Autostraßen zwischen administrativen Zentren Russlands. Und zur Kategorie A zählen Zubringer zu großen Verkehrsknoten. Man hat ihre Länge, Einwohnerzahl der Städte in der Nähe, Zahl der Autounfälle und Zahl der Verwundeten oder Getöteten bei diesen Unfällen untersucht.

In der ersten Kategorie hat die Autobahn M 5 „Ural“ am schlechtesten abgeschnitten. Hier passierten sechs Mal mehr Unfälle (insgesamt 8241) mit 2409 Toten als auf der Autobahn „Baltia“ (1414 Autounfälle mit 353 Toten). Die Autostraße „Kawkas“ R217 brach alle traurigen Rekorde mit 2477 Todesopfern in einem Jahr. Als besonders unsicher hat sich die A-Kategorie erwiesen. Der Sicherheitsindex der Straße „Willij“ betrug 6,48. Im Vergleich: die sicherste Autobahn „Kola“ R21 mit „nur“ 395 Verkehrsunfällen und 87 Todesopfern hat den Sicherheitsindex 0,2.

„Der Verstoß gegen die Verkehrsregeln ist der erste Grund für Autounfälle“, erklärte der MOZ Experte Sergej Worobjow. „Die erhöhte Geschwindigkeit und Alkohol am Steuer führen zu den meisten Unfällen. 32% der Unfälle passieren wegen der Müdigkeit oder Unkonzentriertheit und 14% weil die Autofahrer am Steuer telefonierten. Zu den ersten drei wichtigsten Gründen gehören vor allem aber technische Probleme mit dem Fahrzeug oder Straßenschäden“.

Im Jahre 2016 hat die russische Regierung 97 Milliarde Rubel für den Straßenbau und 248 Milliarden Rubel für Sanierung der Straßen ausgegeben. Doch russische Straßen scheinen ein Fass ohne Boden zu sein: wieviel Geld man in sie auch investiert, ihr Zustand lässt zu wünschen übrig.

Der große russische Dichter Alexander Puschkin hat im Jahre 1823 davon geträumt, wann russische Straßen endlich besser werden und prophezeite, dass es in etwa 500 Jahren der Fall sein wird. Also brauchen wir nur noch drei hundert Jahre zu warten.

[Daria Boll-Palievskaya/russland.CAPITAL]