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11-11-2004 Arafat
Putin hat sein Beileid zum Tod von Jassir Arafat ausgedrückt.
Der russische Präsident Wladimir Putin bedauerte den Arafats Tod als "schweren Verlust für das palästinensische Volk". Putin sprach der Palästinenserführung am Donnerstag sein Beileid aus, wie eine Kreml-Sprecherin mitteilte.

Wie im Kreml-Pressedienst mitgeteilt wurde, hatte der russische Staatschef eine Beileidsbotschaft an den Sekretär des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation, Mahmud Abbas, den amtierenden Leiter der Palästinensischen Nationalen Administration, Rauhi Fattouh, und den Premierminister der Palästinensischen Nationalen Autonomie Ahmed Kurei, gesendet.

In der Beileidsbotschaft heißt es unter anderem: „In tiefer Trauer habe ich vom Tod des Leiters der Palästinensischen Nationalen Administration und des Vorsitzenden des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation, Jassir Arafat, erfahren. Das ist ein schwerer Verlust für die palästinensische Führung und alle Palästinenser."

bei russland.RU
Schwerpunkt - Russland und Jassir Arafat
„Aus dem Leben schied ein maßgebender Politiker internationalen Maßstabes, der sein ganzes Leben einer gerechten Sache des palästinensischen Volkes - dem Kampf für die Realisierung seines unveräußerlichen Rechts auf die Bildung eines unabhängigen Staates, der mit Isreal in Frieden, im Rahmen der sicheren und anerkannten Grenzen koexistiert, gewidmet hatte. In Russland würdigt man den Beitrag des Leiters der Palästinensischen Nationalen Administration zur Festigung der freundschaftlichen russisch-palästinensischen Beziehungen", heißt es in der Botschaft.

„Ich drücke der Familie Jassir Arafats, Ihnen und dem ganzen palästinensischen Volk mein aufrichtiges Beileid aus", wird in der Botschaft betont.