Artikel von OWC

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Japan will an Arctic LNG 2 teilnehmen

MOSKAU. Japanische Unternehmen verhandeln mit Russland über die Teilnahme am Projekt Arctic LNG 2. Das Projekt soll 2023 im Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen starten und bis 2026 die volle Produktionskapazität von 19,8 Millionen Tonnen Gas erreichen.



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Russland und Ukraine verhandeln über Gastransit

BRÜSSEL. EU-Vizekommissionschef Maroš Šefčovič sowie die zuständigen Minister Russlands und der Ukraine trafen sich zu Gesprächen über den Transit russischen Gases am 21. Januar in Brüssel.


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Constantia Flexibles stärkt Position in Russland

WIEN. Der österreichische Hersteller von flexiblen Verpackungen, Constantia Flexibles, übernimmt den russischen Verpackungshersteller TT-print. Am neuen Produktionsstandort in Woskresensk sollen Verpackungen für die Pharma- und Lebensmittelindustrie produziert werden.


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Grafik der Woche: Russland hält viel weniger Dollar

Russland reduziert seine Dollar-Reserven massiv. Stattdessen setzt die russische Notenbank auf Euro und Yuan. Bereits im Juni verkaufte sie über 100 Milliarden US-Dollar, wie die Bank jetzt bekannt gab. Der Schritt passt in die Strategie Moskaus, sich angesichts der anhaltenden Spannungen mit den USA mehr und mehr vom Dollar zu lösen.


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Ford prüft Russland-Geschäft

MOSKAU. Der US-amerikanische Autobauer Ford will mit einer neuen Strategie seine Rentabilität steigern, weniger profitable Segmente sollen abgestoßen werden. Dafür steht jetzt auch das Russland-Geschäft auf dem Prüfstand.



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Russische Pharmaproduzenten beschweren sich über Apotheken

MOSKAU. Die Duma diskutiert die Begrenzung der Herstellerprämien für Apotheken. Zuvor hatte sich die Nationale Assoziation der Pharmaproduzenten und Hersteller von medizinischer Ausrüstung (APF) beschwert, dass sie ausländische Medikamente wegen der Margen bevorzugen würden.



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Wirtschaftsministerium will Regionen von Zuständigkeiten befreien

MOSKAU. Das russische Ministerium für Wirtschaftliche Entwicklung will die Regionen von übermäßigen Pflichten befreien. Die Forderungen würden zu einer erhöhten Belastung der Haushalte führen und die Entwicklung der Regionen behindern, heißt es.