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Kategorie: Auto & Verkehr - russland.NEWS - russland.TV

Wie ich zu meinem Lada Niva kam (3)

[Von Philipp Rowe/Ostexperte.de] – Von Anfang an war es mein Ziel, den Lada Niva aus Russland auszuführen. Nur so konnte man ja wirklich vom einmalig niedrigen Rubelkurs profitieren.

Ich hatte zuerst mit dem Gedanken gespielt, den Wagen nach Deutschland zu bringen – der Lada Niva 2131, die lange Version ist bis heute noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich – und ihn dort weiterzuverkaufen. Die deutschen Zulassungsbedingungen machten mir jedoch einen Strich durch diese Rechnung – spätestens an der zu niedrigen Schadstoffklasse wäre es gescheitert. Deshalb also dann doch Montenegro, denn dort waren die Zulassungsnormen für ausländische Fahrzeuge bei weitem nicht so streng und auch vom Gelände her passte der Wagen viel besser in das Land der schwarzen Berge.

Die Einfuhr- und Zulassungsbedingungen für Montenegro waren mit der Hilfe meines montenegrinischen Steuerberaters und der von ihm mir empfohlenen Zollbroker relativ einfach und schnell recherchiert. Aber wie sah das mit den Ausfuhrvorschriften für Autos aus Russland aus?

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Wie ich zu meinem Lada Niva kam (2)

[Von Philipp Rowe/Ostexperte.de] – Mein Lada Niva – Teil 2: Das Fahrerlebnis. Meine erste Fahrt von St. Petersburg nach Moskau

Die Fahrt von St. Petersburg zurück nach Moskau – ca. 850 km – war also mein erster richtiger Kontakt mit dem Lada Niva. Deshalb waren die Eindrücke, die ich dabei gewann, und die ich in diesem Post beschreiben werde, umso intensiver.

Der Lada Niva 2131 macht zwar einen großen und robusten Eindruck, wirkt insgesamt jedoch keineswegs grobschlächtig, plump oder brutal. Nein, das zeitlos-elegante Fiat-Design ist durchaus zu erkennen.

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Wie ich zu meinem Lada Niva kam (1)

[Von Philipp Rowe/Ostexperte.de] – Vor dem Hintergrund der drastischen Rubelabwertung zur Jahreswende 2014/15 habe ich mich gefragt, welche russischen Waren man denn bei diesem tiefen Rubelkurs einmalig günstig kaufen könnte. Es gibt nicht sehr viele Güter aus russischer Produktion, die international bekannt und konkurrenzfähig sind – jedenfalls nicht aus dem zivilen Bereich. Mir ist nur eines eingefallen, nämlich der legendäre Geländewagen Lada Niva.

Der Lada Niva wird seit den 70er Jahren vom russischen Autogiganten AvtoVas in Togliatti an der Wolga produziert. Er ist wegen seiner hervorragenden Geländegängigkeit, seiner einfachen und robusten Bauweise und nicht zuletzt wegen seines relativ günstigen Preises vor allem in Gegenden mit extremen Klima, anspruchsvollem Gelände und geringer Kaufkraft gefragt und beliebt.

Den Lada Niva hatte ich schon lange als gutes Gelände- und Rallye-Sportauto wahrgenommen und auch schon öfter mit dem Gedanken gespielt, mir einen zu kaufen. Was mich bisher davon abhielt, war seine geringe Größe. Der russische Dreitürer mit wenig bis gar keinem Platz auf der Rückbank und einem so kleinen kleinem Kofferraum, dass schon das Abholen der Tante mit Koffern vom Flughafen zum Problem werden konnte, kam für mich nicht in Frage.

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Russen kaufen mehr Gebrauchtwagen

[Von Wieland Helbing/Ostexperte.de] – Der Gebrauchtwagenmarkt in Russland boomt, der Markt für Neuwagen ist weiter in der Krise.

In der Krise boomt der russische Gebrauchtwagenmarkt. Im ersten Quartal 2016 stieg er um 6,1 Prozent an. Dem Markt für Neuwagen hingegen geht es schlecht. Im gleichen Zeitraum ging er um 16,9 Prozent zurück.

Der Agentur „Awtostat“ zufolge beläuft sich die Anzahl der verkauften Gebrauchtwagen in Russland zwischen Januar und März 2016 auf 1,12 Millionen. Dieser Markt ist deutlich größer als der für Neuwagen. Im Neuwagen-Segment wurden von Januar bis März laut AEB Automotive-Komitee nur 319.092 Autos in Russland verkauft.

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Russischer Automarkt im April 2016 um 8,5 Prozent zurückgegangen

[Ostexperte.de] – Autoverkäufe in Russland erreichten im April 2016 das niedrigstes Niveau seit 10 Jahren.

Laut dem AEB-Automobilhersteller Komitee ist der russische Automarkt im April 2016 erneut um 11.269 verkaufte Neuwagen zurückgegangen und belief sich auf 121.272 Autos. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Minus von 8,5 Prozent.

Jörg Schreiber, der Vorsitzende des Komitees, kommentierte: „Der Gesamtmarkt macht weiter einen stetigen, aber schmerzhaft langsamen Fortschritt in Richtung Boden – im Vergleich zum Vorjahr.“ In absoluten Zahlen seien die Verkäufe auf das niedrigste Niveau seit 10 Jahren gefallen. Unter diesen Umständen heiße er die Entscheidung der russischen Regierung, die Maßnahmen zur Marktstimulierung auszuweiten sehr willkommen. Schreiber nannte die jetzige Phase die „möglicherweise härteste in der jüngsten Geschichte“.

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Sollen Fahrzeuge in Russland bald aus der Ferne gestoppt werden können?

[Von Florian Rötzer] – Mit einer Erweiterung des Notrufsystems ERA-GLONASS sollen Fahrzeuge zur Kontrolle der Verkehrsregeln besser überwacht und ferngesteuert werden können.

In der EU müssen ab 2018 alle neuen Fahrzeuge mit dem Notrufsystem eCall. Das ist ein Notrufsystem, das im Falle eines Unfalls diesen an die europäische Notfallnummer 112 automatisch oder manuell auslösbar meldet, um möglichst schnell Rettungsmaßnahmen einleiten und damit Menschenleben retten zu können. Die Lokalisierung erfolgt über Satellitennavigationssysteme Galileo, Egnos und GPS. Integriert sind auch ein Mikrofon und Lautsprecher zur Kommunikation mit der Notrufzentrale

Gemeldet werden Fahrtrichtung, Fahrzeugposition, Fahrzeugklasse, Zahl der Insassen, Treibstoff, die mit Sensoren gemessene Schwere, die Zeit und der Ort des Unfalls. Aus Datenschutzgründen müssen die Rettungsstellen die Daten löschen, die nur mit ausdrücklicher Genehmigung an Dritte weitergegeben werden dürfen, was dann der Fall sein wird, wenn das auf eine Mobilfunkverbindung und die Satellitenortung beschränkte eCall-System in eine Telematikeinheit integriert ist.

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Rückkehr der Nachtwölfe! [Video]

Wohl kaum abgeschreckt hat die russischen Motorradrocker der „Nachtwölfe“ der Skandal, den ihre letztjährige Tour von Moskau nach Berlin mit polnischem Einreiseverbot und deutschem Visaentzug verursachte.

Sonst hätten sie heute kaum eine neue Tour zum 71. Jahrestag des Kriegesendes – und wieder von Moskau nach Berlin bekannt gegeben. Es wird also wieder spannend bei der Auseinandersetzung um die kommende Tour der orthdox-konservativen Rocker, die deutsche Regierungsstellen schon durch ihr Putin-Fantum provozieren. Am 29.4.2016 soll es los gehen – alle weiteren Infos in unserem Beitrag.




Die Notlandung von Astana [Video aus YouTube]

Eine Notlandung ohne Bugrad musste ein Flugzeug der kasachischen Gesellschaft Bek Air in Astana/Kasachstan hinlegen.

Durch viel Glück wurde niemand der etwa 100 Passagiere verletzt. Dafür wurde das Video von der Bruchlandung ein absoluter Hit auch im russischen YouTube – den wir hier zeigen, eingebettet aus dem russischen YouTube und mit über einer Million Zuschauern.




Putin auf deutsch: Senkung der Unfalltoten [Video]

Der Verkehr auf Russlands Straßen ist europaweit berüchtigt.

Die Schattenseite der spektakulären Szenen, die man häufig in YouTube-Videos sieht, ist eine hohe Anzahl von Verkehrsunfällen und leider auch von Verkehrstoten. Die Bekämpfung der ursächlichen Sitten ist in einem Mammutland wie Russland auch eine Mammutaufgabe für das sonst meist übermächtige russische Staatsoberhaupt. Putin stellt in seiner Rede die bisherigen Regierungsprogramme in dieser Hinsicht vor, sowie weitere Pläne, etwa zu härteren Strafen für Autofahrer, die Fußgängerüberwege nicht respektieren. Bei uns wie immer die Übersetzung des originalen Kreml-Manuskripts, unterstützt von der Sprachschule Liden und Denz in Moskau und Sankt Petersburg, wo übrigens auch Ihr Russisch lernen könnt.




Avtovaz feuert Bo Andersson

Die Ära Bo Inge Andersson geht zuende. Nach gut zwei Jahren – vor dem Ende seines dreijährigen Vertrags – zieht die Avtovaz-Eigentümerin, die holländische Holding Alliance Rostec Auto BV, die Reißleine. Für den schwedischen Topmanager und für die Aktionäre Renault-Nissan und die staatliche russische Rostec war die Zeit seit Ende 2013 ein buchstäblicher Ritt über den Bodensee.

Dass seinem Arbeitgeber der Geduldsfaden gerissen war, wusste Andersson spätestens seit dem Interview des Wall Street Journals mit Rostec-Chef Sergei Tschemesow in der Vorwoche. Andersson war seinerzeit als Kandidat der russischen Eigentümerseite in das Amt gekommen – wenn auch Nicht-Russe, war er doch ihr Favorit, nicht der der ausländischen Partner. Die niederländische Alliance Rostec Auto BV hält 74,51 Prozent der Avtovaz-Aktien. Dahinter steht als Mehrheitsaktionär Renault-Nissan mit 67,13 Prozent (Renault 50,1 und Nissan 17,03 Prozent). Die restlichen 32,8 Prozent gehören der russischen Rostec.

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