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Kategorie: Militär - russland.NEWS - russland.TV

Kandidat Putin im Termin-Marathon [Video]

Nach der offiziellen Einreichung der Präsidentschaftskandidatur für 2018 absolvierte der dreimalige Präsident und frisch gebackene neue Präsidentschaftskandidat Putin gleich eine ganze Reihe von öffentlichwirksamen Auftritten.

Viel mehr als verstärkt seine Präsenz zeigen wird er wohl auch im kommenden Wahlkampf nicht tun. wobei die Auftritte der letzten Tage nicht alle ohne waren. So ging es zum fröhlichen Sektempfang mit ehemaligen und frisch gebackenenen Gebietschefs und die meisten Ehemaligen dürften es dem Präsidenten zu verdanken haben, dass sie plötzlich ihren Willen zur Verjüngung der russischen Führungsspitze entdeckt haben. Danach ging es bei einem Empfang noch zu den üblichen Prominenten aus Medien, Wirtschaft und Politik, bevor Syrien-Veteranen im prunkvollen Sankt-Georgssaaal ins Haus standen, aktuell ein Publikum, das Putin sichtlich genießt. Mahnende Worte gab es dennoch zum Nagelbomben-Attentat auf einen Sankt Petersburger Supermarkt.




Weihnachts-Waffenstillstand im Donbass

Die Mitglieder der Kontaktgruppe zur Regelung der Situation in der Ostukraine haben für unbestimmte Zeit ab dem 23. Dezember um Mitternacht einen Waffenstillstand im Donbass vereinbart, erklärte am Mittwoch nach dem Treffen in Minsk der russische Generalbevollmächtigte Boris Grislow.

„Die Kontaktgruppe betonte die Notwendigkeit, Frieden und Ruhe im Donbass für das bevorstehende Weihnachten und Neujahr zu gewährleisten.“ Der Waffenstillstand soll um 00:00 Uhr am 23. Dezember 2017 beginnen, sagte er Reportern.

Außerdem habe „die Kontaktgruppe den Wunsch bekräftigt, die Gefangenen vor den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen in Übereinstimmung mit der vorher erreichten Vereinbarungen auszutauschen“.

Grislow bedauerte in diesem Zusammenhang, dass die Position einiger westlicher Politiker Kiew erlaubt, seinen Verpflichtungen aus den Minsker Vereinbarungen nicht nachzukommen.

„Bedauerlicherweise führt die Position einiger westlicher Politiker dazu, dass Kiew glaubt, seinen Verpflichtungen aus den international anerkannten Minsker Vereinbarungen nicht nachzukommen zu müssen.“

„Die russische Seite bekräftigt ihr Engagement für die vollständige und genaue Umsetzung der Minsker Vereinbarungen, vor allem ist es notwendig, die Arbeit an der politischen Regelung zu beginnen, Amnestie zu gewähren und das Gesetz über den Sonderstatus von Donbass in der „Steinmeier-Formel“ zu beschließen.

Zu gleicher Zeit schreibt die Nachrichtenagentur »Westnik Mordowii«, dass die Ukraine an der Kontaktlinie massiv aufgerüstet habe. Ukrainische Militärs hätten circa 600 Selbstfahrlafetten gegen die Stellungen der Donbass-Volksmiliz in gefechtsfähigen Zustand gebracht. Mehr als 1.200 Schleppgeschütze und Mehrfachraketenwerfersysteme seien in Stellung gebracht worden.

[hmw/russland.NEWS]




Russland warnt vor Waffenlieferungen an die Ukraine

Russland hat die USA und Kanada vor den Folgen von Waffenlieferungen in die Ukraine gewarnt. Bei einem Treffen des UN-Sicherheitsrates sagte Pjotr Iljitschow, Russlands erster stellvertretender ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, dass die Lieferung von Waffen aus den USA und Kanada in die Ukraine die Führung des Landes nur zu neuen militärischen Abenteuern ermutige.

Er machte auf Berichte aufmerksam, wonach Kanada bereit sei, Genehmigungen an seine Unternehmen für Waffenlieferungen an die Ukraine auszustellen, und amerikanische Firmen, insbesondere der Hersteller von Handgranatenabschussvorrichtungen Airtronic USA, bereits heimlich Waffen nach Kiew lieferten, obwohl die USA offiziell erklären, dass es in dieser Angelegenheit keine endgültige Entscheidung gebe.

Er wies diejenigen, die solche Entscheidungen treffen, auf die Verantwortung hin, die sie übernehmen, denn es sei offensichtlich, dass Waffenlieferungen an die Ukraine, deren Führung auch die Minsker Vereinbarungen sabotiere, diese nur zu „neuen militärischen Abenteuern ermutige“.

„Jeder sollte verstehen, dass der Konflikt im Donbass nicht mit Gewalt gelöst werden kann, und diejenigen, die den Mördern Waffen geben, werden für den Tod der Menschen dort verantwortlich sein“, sagte Iljitschow.

Zuvor war berichtet worden, dass Kanada die Ukraine auf die Liste der Länder gesetzt hat, die kanadische automatische Waffen kaufen dürfen. Die entsprechenden Informationen wurden von der Canada Gazette, der offiziellen Veröffentlichung der kanadischen Regierung, veröffentlicht. In dem Dokument wird darauf hingewiesen, dass Anträge auf Ein- oder Ausfuhr von Gütern gemäß den nationalen Rechtsvorschriften von der Regierung Kanadas von Fall zu Fall im Einklang mit den internationalen und verteidigungspolitischen Maßnahmen Kanadas geprüft werden. Gegenwärtig umfasst diese Liste 39 Länder, von denen die meisten NATO-Mitglieder sind.

[hmw/russland.NEWS]




Putin über den Sinn des Militärs auf deutsch [Video]

Bei der heutigen Jahrespressekonferenz in Moskau wurde Putin auch nach den Militärausgaben seines Landes gefragt.

Seine Antwort darauf enthielt neben dem häufigen Vergleich der Verteidigungsbudgets von Russland und den USA auch zwei sehr bildhafte Scherze, mit denen Putin allgemein den Sinn der Landesverteidigung verdeutlichen wollte. Diese Antwort ist der Beginn einer kleinen Serie mit Höhepunkten der alljährlichen Pressekonferenz des russischen Präsidenten gegen Jahresende.




Sacharowa: Hört auf! Hört auf!

Die für ihre Schlagfertigkeit und Direktheit bekannte Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Sonntag die westlichen Staaten in einer Antwort auf die Worte des französischen Außenministers an ihre „Erfolge“ im Irak, in Libyen und in Afghanistan erinnert.

Der Außenminister hatte zuvor den Sieg Russlands über den IS in Syrien angezweifelt. In einem Interview mit BFMTV sagte er, es sei die internationale Koalition gewesen, die die Terroristen des IS aus ihren Stellungen vertrieben habe, während das russische Militär den Truppen von Präsident Baschar Assad geholfen habe, Deir Ez-Zor endlich „mit einiger Verspätung“ zu befreien.

Sacharowa schrieb in ihrem Facebook-Account: „Die westlichen Partner haben in den letzten Tagen gesagt, dass es nicht Russland ist, sondern sie, die Koalition, die den islamischen Staat in Syrien besiegt haben. Der letzte, der dies sagte, war der französische Außenminister Le Drian“.

„Sehr geehrte Herren, hört auf! Eure „Erfolge“ sind der Irak, Libyen und Afghanistan. Kommt schon, seid stolz auf sie.“

Und sie erinnert an die Scene in der zynisch-satirischen Erzählung Bulgakows »Das Hundeherz«, in der Scharik aufgefordert wird, zu sagen, woher er die Schramme auf der Stirn habe und er großsprecherisch sagte, das sei eine Verwundung, die er an der Koltschak-Front erlitten habe, worauf Filip Filipowitsch aufschreit „Hör auf! Hör auf!“

[hmw/russland.News]




Russland beginnt mit Truppenrückzug aus Syrien

Präsident Putin hat auf dem Luftwaffenstützpunkt Hmeymim das Verteidigungsministerium aufgefordert, mit dem Rückzug der russischen Militärgruppe aus Syrien zu beginnen.

„Ich befehle dem Verteidigungsministerium und dem Chef des Generalstabs, mit dem Abzug der russischen Militärgruppe an ihren jeweiligen Standort zu beginnen“, sagte Putin vor einem Publikum von Militärangehörigen.

„In etwas mehr als zwei Jahren haben die russischen Streitkräfte zusammen mit der syrischen Armee die am meisten kampffähige Gruppierung von internationalen Terroristen bekämpft“.

„Angesichts dessen habe ich die Entscheidung getroffen: Der größte Teil des russischen Militärkontingents, das in der Arabischen Republik Syrien stationiert ist, wird nach Russland zurückkehren“.

„Sie kommen mit einem Sieg nach Hause, zu Ihren Verwandten, Eltern, Ehefrauen, Kindern und Freunden. Ihr Heimatland wartet auf Sie, meine Freunde. Eine gute Heimreise und danke für Ihren Dienst“.

„Wenn die Terroristen wieder den Kopf erheben, werden wir solche Schläge über sie bringen, wie sie sie bisher nicht gesehen haben“.

„Wir werden die Verluste, die der Anti-Terror-Kampf hier in Syrien und in Russland gefordert hat, niemals vergessen. Aber das wird uns nicht dazu bringen, unsere Hände zu falten und uns zurückzuziehen. Das ist nicht unser nationales Merkmal. Im Gegenteil, diese Erinnerung wird uns eine zusätzliche Kraft geben, um dieses absolute Böse – den internationalen Terrorismus – auszurotten, egal unter welcher Maske es sich verbirgt.“

„Unsere Truppen haben die wachsende Macht der russischen Armee und Marine, die hohe Kampffähigkeit unserer militärischen Einheiten bewiesen. Piloten, Marine-, Spezial- und Geheimdiensteinheiten, Mitglieder von Militärverwaltungen, Versorgungsagenturen und medizinische Dienste, sowie die Minenräumer und Militärberater haben immer die beste Haltung gezeigt, indem sie Mut, Kohärenz, Entschlossenheit, ausgezeichnete Fähigkeiten und Professionalität gezeigt haben“, sagte Putin.

„Das Land ist stolz auf euch. Ich bin zuversichtlich, dass Sie weiterhin treu dem Land dienen und die nationalen Interessen des Landes und seiner Bürger schützen werden“.

[hmw/russland.NEWS]




Putin im Nahen Osten [Video]

Putin hielt sich heute zu zwei Kurzbesuchen in Syrien und Ägypten aus.

In Syrien besuchte er einen russischen Luftwaffenstützpunkt, um dort pressewirksamden Abzug russischer Truppen aus dem Land zu befehlen und ihnen für ihren dortigen Kampf zu danken. In Ägypten ging es dann um wirtschaftliche Zusammenarbeit, jedoch auch um die krisenhaften Zustände in der dortigen Nachbarschaft Libyen und Palästina. russland.TV mit einer kurzen Zusammenfassung der beiden Staatsbesuche.




Russland weist US-Vorwürfe zu INF-Vertrag zurück

Russland hat Vorwürfe der USA zurückgewiesen, den Vertrag über das Verbot von Mittelstreckensystemen (INF) zu verletzen. Vizeaußenminister Sergei Rjabkow sagte am Samstag, sein Land halte sich an den Vertrag und habe die Absicht, dies auch weiterhin zu tun. Russland wäre aber gezwungen, auf eine Vertragsverletzung der USA entsprechend zu reagieren.

Zuvor hatte das US-Außenministerium in einer Stellungnahme angekündigt, mit Maßnahmen Russland zur Einhaltung drängen zu wollen. „Die Versuche, uns damit erschrecken zu wollen, sind einfach lächerlich“, sagte Rjabkow. Wirtschaftlicher oder militärischer Druck auf Russland werde keine Wirkung haben.

Der INF-Vertrag ist ein bilaterales Abkommen der USA mit der Sowjetunion aus dem Jahr 1987. Es verbietet den Vertragspartnern den Bau und den Besitz landgestützter atomar bewaffneter Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern.

China Radio International.CRI




Afghanistan: Russland und NATO gemeinsam gegen Opium

Die Region am Hindukusch hat sich zum größten Anbaugebiet für Schlafmohn weltweit entwickelt. Nicht ohne weltweit seine Spuren zu hinterlassen, finanzieren die Gewinne aus dem Geschäft islamistische Terrorgruppen. Gemeinsam mit der NATO will man nun der Opiumproduktion den Krieg erklären.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow appelliert an die Geschlossenheit der Völkergemeinschaft, die er im Kampf gegen illegal produziertes Rohopium auf ein neues Niveau heben wolle. Heute schilderte der Chefdiplomat auf einer Anti-Drogen-Konferenz der Staatsduma das Ausmaß des Schlafmohnanbaus in Afghanistan, dessen wirtschaftliche Erlöse direkt in die Taschen von islamistischen Terrorgruppen fließen. Damit dies kein Kampf gegen Windmühlen bleibt, wandte er sich an die NATO.

„Wir fordern die NATO-Vertreter auf, sich darum zu kümmern, gemeinsame Wege zur Verjagung des Drogenhandels und des von ihm sich nährenden Terrorismus auf afghanischem Boden zu suchen“, erläuterte Lawrow dem russischen Unterhaus, der Staatsduma laut der Nachrichtenagentur Tass. Afghanistan ist erwiesenermaßen der weltweit größte Produzent für illegal angebautes Rohopium.

Dieses Jahr habe die Anbaufläche des Schlafmohns bereits 328 000 Hektar erreicht, schätzen Experten. Damit wäre sie ist so groß wie nie zuvor. Das daraus gewonnene Opium betrage die Rekordmenge von 9.000 Tonnen. Daraus lassen sich in den Kochtöpfen der inzwischen professionell ausgestatteten Labors rund 900 Tonnen reinstes Heroin herstellen. Das chemisch gewonnene Derivat muss für den Konsum ohnehin noch mit anderen Substanzen gestreckt werden. Daraus ergibt sich ein Reinerlös von etwa fünf Milliarden US-Dollar ab Erzeuger und die Schwarzmarktpreise verhundertfachen sich auf dem Weg zum Konsumenten.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion kam auch Russland zu seinem Drogenproblem. Die unmittelbare Nähe zu den GUS-Staaten als Anrainer des „Goldenen Halbmonds“, wie das Gebiet der Opium anbauenden Länder dieser Region genannt wird, sorgt für einen nahezu unkontrollierten Transit bis nach Moskau und St. Petersburg. Von da aus läuft der Schmuggel über die baltischen Staaten weiter nach Westeuropa. Vor allem die 1.400 Kilometer lange, bergige Grenze zu Tadschikistan macht den Grenzschützern zu schaffen.

Heute gilt Russland nach Schätzung von Experten als mit Abstand größter Verbraucher von Heroin weltweit. Zwanzig Prozent der weltweiten Heroin-Bestände würden im Land umgesetzt. Das sei bis ins Jahr 2016 etwa dreimal mehr als in den USA und Kanada und doppelt so viel wie beispielsweise in China. Da die Konsumenten immer jünger werden beträgt das Durchschnittsalter der rund 5.000 Drogentoten monatlich nur noch 28 Jahre. Das sind alarmierende Zahlen, die den russischen Außenminister nun zur Tat schreiten lassen, obwohl Moskau sonst dem Einsatz von NATO-Soldaten in Afghanistan kritisch gegenübersteht.

[mb/russland.NEWS]




NATO verstärkt Kriegsvorbereitungen gegen Russland

[von Phillipp Frisch] Vor dem Hintergrund der US-Aggression gegen Nordkorea verstärkt die Nato ihre Kriegsvorbereitungen gegen Russland, die zweitgrößte Atommacht der Welt. Ein Bericht des Spiegel (Ausgabe 43/2017), der sich auf ein geheimes Dokument des Verteidigungsbündnisses stützt, macht deutlich, wie weit die Pläne dafür fortgeschritten sind. Das Nachrichtenmagazin selbst kommt zu dem Schluss: „Im Klartext: Die Nato bereitet sich auf einen möglichen Krieg mit Russland vor.“

In dem Papier mit dem Titel „Fortschrittsbericht über das verstärkte Abschreckungs- und Verteidigungsdispositiv der Allianz“ fordern führende Militärs eine massive Verstärkung militärischer Fähigkeiten, um heute eine sogenannte „Major Joint Operation Plus“ führen zu können. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein Krieg, an dem militärische Großverbände aller Nato-Länder und damit Hunderttausende Soldaten beteiligt wären. Der Spiegel stellt fest: „Die Zeit der Friedensdividende ist vorbei, die Kommandostrukturen des Kalten Krieges kehren zurück.“

Im Geheimbericht heißt es, die Nato müsse in der Lage sein, „schnell einen oder mehrere bedrohte Verbündete zu stärken, Abschreckung in Friedens- und Kriegszeiten zu untermauern und Verbündete im Falle eines Angriffs zu unterstützen.“ Zur Mobilisierung der dafür erforderlichen Truppen sei eine „robuste militärische Logistik und Fähigkeiten“ notwendig. Die Kommunikationslinien müssten von Nordamerika bis zur Ost- und Südgrenze des Bündnisses reichen.

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