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Kategorie: Terrorismus - russland.NEWS - russland.TV

Kandidat Putin im Termin-Marathon [Video]

Nach der offiziellen Einreichung der Präsidentschaftskandidatur für 2018 absolvierte der dreimalige Präsident und frisch gebackene neue Präsidentschaftskandidat Putin gleich eine ganze Reihe von öffentlichwirksamen Auftritten.

Viel mehr als verstärkt seine Präsenz zeigen wird er wohl auch im kommenden Wahlkampf nicht tun. wobei die Auftritte der letzten Tage nicht alle ohne waren. So ging es zum fröhlichen Sektempfang mit ehemaligen und frisch gebackenenen Gebietschefs und die meisten Ehemaligen dürften es dem Präsidenten zu verdanken haben, dass sie plötzlich ihren Willen zur Verjüngung der russischen Führungsspitze entdeckt haben. Danach ging es bei einem Empfang noch zu den üblichen Prominenten aus Medien, Wirtschaft und Politik, bevor Syrien-Veteranen im prunkvollen Sankt-Georgssaaal ins Haus standen, aktuell ein Publikum, das Putin sichtlich genießt. Mahnende Worte gab es dennoch zum Nagelbomben-Attentat auf einen Sankt Petersburger Supermarkt.




Nagelbombenanschlag in Petersburg [Video]

Sankt Petersburg erlebte gestern abends den zweiten Bombenanschlag mit terroristischem Hintergrund in diesem Jahr.

In einem Supermarkt der Kette „Perekrjostok“  explodierte eine Nagelbombe und verletzt 11 Menschen. Unsere dortige Redakteurin Anna Smirnowa berichtet direkt aus der Stadt des Anschlags mit den zur Stunde bekannten Informationen dazu. Videos aus Sankt Petersburg aus unserer Reihe Petersburg.life http://www.petersburg.life gibt es sonst – zu meist angenehmeren Themen – Mittwochs bei russland.TV




Russischer Geheimdienst hebt Terrorzellen aus

Der russische Geheimdienst FSB hat eine zentralasiatische Terrorgruppe entlarvt, die während der Ferienzeit und vor den Präsidentschaftswahlen Terroranschläge, insbesondere mit Selbstmordattentätern, geplant hatte, sagte FSB-Direktor Alexander Bortnikow am Dienstag laut Nachrichtenagentur TASS auf der Abschlusssitzung des Nationalen Antiterroristischen Komitees.

Es wurden Improvisierte Sprengsätze, Schusswaffen und Munition der Terroristen beschlagnahmt und ein Labor zur Herstellung von Terrorwaffen zerstört, fügte er hinzu.

Damit wurden in diesem Jahr insgesamt 61 terroristische Verbrechen, darunter 18 Terroranschläge, verhindert.

„Die Analyse der jetzt gesammelten Informationen zeigt, dass die Führer der internationalen terroristischen Organisationen versuchen, in verschiedenen Regionen Russlands Brutstätten des Terrorismus schaffen wollen. … Die Terroranschläge in St. Petersburg und im Autonomen Bezirk Chanty-Mansi bestätigen diesen Trend.“

Alle Angriffe sollten dort, wo große Menschenansammlungen sind, oder in strategischen Einrichtungen stattfinden. Insgesamt 56 unterirdische terroristische Zellen seien in diesem Jahr vernichtet worden, fügte er hinzu.

„Im Laufe des Jahres 2017 wurden aufgrund des systematischen Arbeitens in Abstimmung mit dem Nationalen Anti-Terror-Komitee und dem Bundes-Hauptquartier 1.018 Terroristen inhaftiert und 78 Bewaffnete und ihre Komplizen erschossen.“

„Nachdem Syrien durch die syrische Armee mit Unterstützung der russischen Streitkräfte von den letzten Hochburgen der Terrororganisation IS befreit wurde, sind seine Führer und Aktivisten gezwungen, nach Wegen zu suchen, wie terroristische Aktivitäten auf den Territorien anderer Staaten fortgesetzt werden können – auch in Russland“.

Bortnikow glaubt, dass vor diesem Hintergrund die Rückkehr ehemaliger Teilnehmer bewaffneter Banden aus den Ländern des Nahen Ostens nach Russland eine echte Bedrohung darstellt. Sie könnten sich den Banden und verdeckten Zellen anschließen und auch an der Rekrutierung neuer Kämpfer teilnehmen.

[hmw/russland.NEWS]




Afghanistan: Russland und NATO gemeinsam gegen Opium

Die Region am Hindukusch hat sich zum größten Anbaugebiet für Schlafmohn weltweit entwickelt. Nicht ohne weltweit seine Spuren zu hinterlassen, finanzieren die Gewinne aus dem Geschäft islamistische Terrorgruppen. Gemeinsam mit der NATO will man nun der Opiumproduktion den Krieg erklären.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow appelliert an die Geschlossenheit der Völkergemeinschaft, die er im Kampf gegen illegal produziertes Rohopium auf ein neues Niveau heben wolle. Heute schilderte der Chefdiplomat auf einer Anti-Drogen-Konferenz der Staatsduma das Ausmaß des Schlafmohnanbaus in Afghanistan, dessen wirtschaftliche Erlöse direkt in die Taschen von islamistischen Terrorgruppen fließen. Damit dies kein Kampf gegen Windmühlen bleibt, wandte er sich an die NATO.

„Wir fordern die NATO-Vertreter auf, sich darum zu kümmern, gemeinsame Wege zur Verjagung des Drogenhandels und des von ihm sich nährenden Terrorismus auf afghanischem Boden zu suchen“, erläuterte Lawrow dem russischen Unterhaus, der Staatsduma laut der Nachrichtenagentur Tass. Afghanistan ist erwiesenermaßen der weltweit größte Produzent für illegal angebautes Rohopium.

Dieses Jahr habe die Anbaufläche des Schlafmohns bereits 328 000 Hektar erreicht, schätzen Experten. Damit wäre sie ist so groß wie nie zuvor. Das daraus gewonnene Opium betrage die Rekordmenge von 9.000 Tonnen. Daraus lassen sich in den Kochtöpfen der inzwischen professionell ausgestatteten Labors rund 900 Tonnen reinstes Heroin herstellen. Das chemisch gewonnene Derivat muss für den Konsum ohnehin noch mit anderen Substanzen gestreckt werden. Daraus ergibt sich ein Reinerlös von etwa fünf Milliarden US-Dollar ab Erzeuger und die Schwarzmarktpreise verhundertfachen sich auf dem Weg zum Konsumenten.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion kam auch Russland zu seinem Drogenproblem. Die unmittelbare Nähe zu den GUS-Staaten als Anrainer des „Goldenen Halbmonds“, wie das Gebiet der Opium anbauenden Länder dieser Region genannt wird, sorgt für einen nahezu unkontrollierten Transit bis nach Moskau und St. Petersburg. Von da aus läuft der Schmuggel über die baltischen Staaten weiter nach Westeuropa. Vor allem die 1.400 Kilometer lange, bergige Grenze zu Tadschikistan macht den Grenzschützern zu schaffen.

Heute gilt Russland nach Schätzung von Experten als mit Abstand größter Verbraucher von Heroin weltweit. Zwanzig Prozent der weltweiten Heroin-Bestände würden im Land umgesetzt. Das sei bis ins Jahr 2016 etwa dreimal mehr als in den USA und Kanada und doppelt so viel wie beispielsweise in China. Da die Konsumenten immer jünger werden beträgt das Durchschnittsalter der rund 5.000 Drogentoten monatlich nur noch 28 Jahre. Das sind alarmierende Zahlen, die den russischen Außenminister nun zur Tat schreiten lassen, obwohl Moskau sonst dem Einsatz von NATO-Soldaten in Afghanistan kritisch gegenübersteht.

[mb/russland.NEWS]




Russland: Gefahr durch IS-Rückkehrer [Video]

Eine gestrige Schießerei mit vier Toten in der georgischen Hauptstadt machte gestern viel beachtete Schlagzeilen in Russland.

Denn die Beteiligten, die sich den Schusswechsel mit Sicherheitskräften lieferten, waren Tschetschenen, eigentlich nur auf der Durchreise als heimkehrende IS-Kämpfer aus Syrien nach dem Zusammenbruch der Terrormiliz. Der Verdacht liegt nahe, dass hier noch wesentlich mehr solche kampferfahrenen Islamisten unterwegs sind und eine Phase der Ruhe in den früher kampfgeplagten Kaukasusrepubliken Russlands beenden könnten. Oder auch in Russland neue Anschläge begehen. Anna Smirnowa von russland.TV Sankt Petersburg fasst die wichtigsten Fakten zusammen. Ihre Videoreihe Petersburg.life http://www.petersburg.life mit News und Vermischtem aus Sankt Petersburg und Russland gibt es immer Mittwochs bei russland.TV – auch morgen mit einem weiteren interessanten Thema.




Trump: Ich hatte ein hervorragendes Gespräch mit Putin

Präsident Trump sagte am Dienstag Reportern vor seinem Abflug nach Florida, dass er „ein hervorragendes Gespräch mit Präsident Putin“ gehabt habe. Er sagte weiter, dass sie „sehr intensiv über den Frieden in Syrien“ gesprochen hätten. Und „wir reden sehr intensiv über Nord-Korea und die Ukraine.“

Zuvor hatte der Pressedienst des Weißen Hauses berichtet, das Gespräch zwischen beiden Präsidenten habe mehr als eine Stunde gedauert. Es wurde bestätigt, dass sie über die Lösung der Konflikte in Syrien und der Ukraine, über die Lage auf der koreanischen Halbinsel und über die Probleme der Terrorismusbekämpfung gesprochen haben.

Der Kreml berichtet, dass Präsident Putin „die Bereitschaft betont hat, eine langfristige politische Lösung [in Syrien] aktiv zu fördern“. Man sei sich einig gewesen, dass die Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität der Republik gewahrt werden müsse.

Eine langfristige politische Lösung in diesem Land müsse auf der Grundlage der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrats, im Einklang mit den Vereinbarungen des Astana-Formats und den Bestimmungen der Gemeinsamen Erklärung der Präsidenten von Russland und den USA am 11. November bei der Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperation Vietnam gefunden werden. Das werde auf die gesamte Region des Mittleren Ostens positive Auswirkungen haben.

Putin informierte Trump über die wichtigsten Ergebnisse des Treffens vom 20. November mit dem syrischen Präsidenten Bashar Assad, in dem der syrische Staatschef seinen Einsatz für den politischen Prozess, die Verfassungsreform und Präsidentschafts- und Parlamentswahlen bekräftigt hatte.

Darüber hinaus sprach sich Präsident Putin erneut für die gemeinsame Arbeit mit den USA gegen den Terrorismus aus und hob die praktische Bedeutung der Koordinierung der Sonderdienste beider Länder hervor. Präsident Trump habe dem zugestimmt, heißt es in dem Bericht.

[hmw/russland.NEWS].




Für Rekrutierung von Terroristen – in Russland in Zukunft „lebenslänglich“

Die Staatsduma hat am Donnerstag in erster Lesung eine Gesetzesvorlage erörtert, die für die Rekrutierung von Extremisten die Strafe „lebenslänglich“ vorsieht. Die Gesetzesvorlage war von der Fraktion „Einheitliches Russland“ eingebracht worden.

In Zukunft soll „Vorbereitung, Anwerbung, Rekrutierung und / oder anderweitige Beteiligung einer Person an mindestens einem dieser Verbrechen und (oder) Führung sowie Finanzierung und / oder Organisation der Finanzierung des Terrorismus gemäß Artikel 205.1 Abs. 4 des Strafgesetzbuchs“, mit lebenslangem Freiheitsentzug bestraft werden.

Der Stellvertretende Leiter der Partei „Einheitliches Russland“ begründete laut tass das Gesetzesvorhaben damit, dass es jetzt es einen systemischen Kampf gegen den internationalen Terrorismus in der Welt gibt, deren Lokomotive Russland sei.

„Die Verabschiedung dieses Gesetzentwurfs ist heute dringender denn je: der IS und andere internationale Terrororganisationen, die in Syrien Krieg führen, werden geschlagen, nachdem sie jetzt ihre Grundlage verloren haben. Tausende bis zu hunderttausend Kämpfer. Ihre Hauptaufgabe wird jetzt sein, ihre Reihen wieder aufzufüllen.“

Er erläuterte, dass die Akquisiteure jetzt die Hauptwaffe des internationalen Terrorismus und jetzt gefährlicher ist als der Terrorist selbst sei, der „nur“ einen Terrorakt begeht, während der Akquisiteur 10-15 Terroristen ausbilden kann. „Wenn der Kämpfer, der den Terrorakt überlebt hat, lebenslange Freiheitsstrafe erhält, erhält der Rekrutierer heute maximal 5 bis 7 Jahre. Die Strafe für den Rekrutierer muss verhältnismäßig sein, was lebenslange Haft bedeutet“.

[hmw/russland.NEWS]




FSB ermittelt wegen Sabotage auf der Krim

Der FSB der Republik Krim ermittelt in drei Fällen wegen Sabotage, berichtet der Pressedienst des FSB am Donnerstag.

„Die Untersuchungsabteilung des FSB hat drei Strafverfahren gemäß Artikel 281 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (Diversion) eingeleitet“.

Wie der Präsident der Republik Krim, Sergej Aksenow, am 31. Oktober und 1. November erklärte, gab es Anschläge auf zwei Linien der Gaspipeline in der Alushta-Region und auf die Stromleitung. Die Gasversorgung ist bereits wiederhergestellt. Zwischenzeitlich waren über 8.000 Menschen ohne Gasanschluss.

[hmw/russland.NEWS]




USA bestätigen Einsatz von chemischen Waffen durch den IS

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat am Freitag darauf hingewiesen, „dass das US-Außenministerium zum ersten Mal offiziell anerkannt hat, dass Terroristen der Jabhat al-Nusra nicht nur, sondern auch – das möchte ich betonen – chemische Waffen in diesem Teil Syriens verwenden, um Terroranschläge durchzuführen – eine Tatsache, vor der wir viele, viele Male gewarnt und die wir auf verschiedensten Ebenen angesprochen haben“, meldet die Nachrichtenagentur TASS.

Sich auf eine Erklärung des US-Außenministeriums beziehend sagte er, das Dokument „informiert über eine Terrorgruppe namens Hayat Tahrir al-Sham, die mit Jabhat al-Nusra verbunden ist, und die in dieser Provinz aktiv ist und leichte und schwere Waffen, improvisierte Sprengkörper und chemische Waffen einsetzt.“

Der russische General wies darauf hin, dass es in der Provinz Idlib nur einen einzigen Chemiewaffenvorfall gegeben habe – und zwar in Khan Shaykhun – und der wurde von den USA den syrischen Regierungstruppen zur Last gelegt. „Indessen stellten sich die Kämpfer, die diesen Angriff tatsächlich ausgeführt haben, als Mitglieder von Jabhat al-Nusra heraus – wie das US-Außenministerium schließlich herausfand –, und die waren aber zuvor als ‚gemäßigte Opposition‘ bezeichnet worden“.

„Aber jetzt hat die Erklärung des US-Außenministeriums alles auf den richtigen Platz gestellt – die mit der Al Quaida verbundene Terrorgruppe Jabhat al-Nusra besitzt nicht nur chemische Waffen, sondern setzt sie auch gegen die Zivilbevölkerung ein“, so  Konaschenkow.

In diesem Zusammenhang kommentierte er auch den Angriff des US-Militärs auf einen syrischen Fliegerhorst mit Marschflugkörpern, den die USA unter Berufung auf den vermeintlichen Einsatz von Chemiewaffen durch die syrischen Regierungstruppen in Khan Shaykhun durchgeführt hatten. „Es ist immer noch unklar, warum Washington teure Tomahawk-Raketen einsetzen musste, um den syrischen Luftwaffenstützpunkt Shayrat anzugreifen. Sie hätten diese Millionen Dollar besser nutzen können, indem sie die Terroristen von Jabhat al-Nusra mit Luftschlägen bestraft hätten“, so Konaschenkow.

[hmw/russland.NEWS]




Bombendrohung legt russische Raiffeisenbank lahm

Das Spiel mit der Angst geht weiter. Seit September beschäftigt eine Serie anonymer Anrufe bei Behörden und Firmen die russischen Sicherheitsorgane. Regelmäßig müssen nach Drohungen Gebäude und Einrichtungen evakuiert und Geschäftsräume geschlossen werden, der dadurch entstandene Schaden geht mittlerweile in die Millionenhöhe. Am gestrigen Freitag wurde die russische Raiffeisenbank zum Ziel von Attentätern.

Wegen einer eingegangenen Bombendrohung sah sich die russische Tochterbank der österreichischen Raiffeisenbank International RBI gezwungen, aus Sicherheitsgründen sämtliche ihrer Filialen in Russland zu schließen und zu evakuieren, wie eine Sprecherin der Bank gestern Nachmittag in Wien der Presse mitteilte.

Betroffen waren 183 Filialen des Geldinstituts in ganz Russland, heißt es. Nach zwei Stunden habe man jedoch laut der Bank Entwarnung geben können, der Anruf habe sich als falscher Alarm herausgestellt. Die Gebäude und Geschäftsräume seien inzwischen alle wieder geöffnet worden und der Betrieb geht wie gewohnt weiter.

„Das Leben sowie die Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter haben absolute Priorität und deshalb haben wir uns entschieden, kurzfristig alle Räumlichkeiten der Bank und auch das Call Center zu räumen und zu überprüfen“, so die offizielle Meldung aus der Zentrale der Raiffeisenbank International.

Erst vor ein paar Tagen waren St. Petersburger Hotels und Einkaufszentren Opfer von Bombendrohungen geworden. Bisher wurden noch keine Urheber der Anschlagserie, die Russland seit dem 11. September diesen Jahres in Atem hält, identifiziert. Man habe deshalb bereits schon Spuren ins nähere Ausland vermutet, wie die Behörden bekanntgaben.

[mb/russland.NEWS]