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Kategorie: Umfrage & Statistik - russland.NEWS - russland.TV

Russen lesen viel und immer mehr Bücher aus dem Internet

Der Anteil der Russen, die es vorziehen, Bücher aus dem Internet herunterzuladen und online zu lesen, hat sich seit 2009 versechsfacht. Dies zeigen die Ergebnisse einer Umfrage des Allrussischen Zentrums für das Studium der öffentlichen Meinung (WZIOM), die am Mittwoch auf der Website der Organisation veröffentlicht wurde.

„Das Internet“ hat die „Buchhandlungen“ eingeholt und überholt. „Ein Drittel der Russen liest heute (oder lädt) Bücher über das globale Netzwerk herunter“, heißt es in dem Bericht.

Etwa ein Drittel der Russen (35% im Jahr 2017, 27% im Jahr 2009) nehmen die Bücher aus ihrer Heimbibliothek, jeder vierte (24% im Jahr 2017) kauft Literatur in den Geschäften. Die Zahl derer, die Bücher von Bekannten und Freunden nehmen, ist zurückgegangen – von 37% im Jahr 2009 auf 24% im Jahr 2017, während Soziologen einen leichten Anstieg der Beliebtheit von Stadtbibliotheken feststellen – jetzt gehen 13% gegenüber 8% im Jahr 2014 dorthin. Die jugendliche Altersgruppe (18-24 Jahre) las am meisten – durchschnittlich 6,65 Bücher in drei Monaten, Vertreter der älteren Generation (ab 60 Jahren) lasen durchschnittlich 5,85 Bücher in drei Monaten.

Die Zahl der Buchliebhaber unter den Russen ist ebenfalls gestiegen – von 48% im Jahr 2014 auf 60% im Jahr 2017. Literarische Werke werden am meisten von Dorfbewohner (6,78/Quartal) und Bewohnern von Städten mit einer Million (6,76) gelesen. Moskau und St. Petersburg fielen dagegen deutlich ab – (5,5), hieß es in der Umfrage.

„Russen haben ein verstärktes Bedürfnis, Bücher zu lesen, und das kann verschiedene Gründe haben.“ Vielleicht können Medien und das Kino dem wachsenden Interesse an der russischen Geschichte, die in diesem Jahr durch die Oktoberrevolution sehr eindringlich wurde, nicht mehr nachkommen, oder die Russen übten ernsthaft Selbsterziehung. Oder die Bürger wenden sich Büchern zu und entfernen sich allmählich vom Fernsehen, in dem es in letzter Zeit immer mehr Negatives und Gewalt gibt „, kommentierte der Analyst von WZIOM.

 

[hmw/russland.NEWS]




Russland in Europa: Kalter Krieg in den Köpfen?

Nur knapp jeder zweite Russe (49 Prozent) findet, Russland gehöre zu Europa, in Deutschland (56 Prozent) und Polen (57 Prozent) glaubt das mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Als wichtigstes Argument für die Zugehörigkeit wird die geografische Lage genannt, gemeinsame Werte und Kultur scheinen dagegen kaum relevant.

Das zeigt die repräsentative Umfrage »Russland in Europa: Kalter Krieg in den Köpfen?« die die Körber-Stiftung von Kantar Public im September 2017 in Deutschland, Russland und Polen durchführen ließ. In Deutschland ist die Zustimmung zur Aussage »Russland gehört zu Europa« im Vergleich zu einer Befragung 2016* um acht Prozent gestiegen. Neben der Geografie nennen Deutsche als weitere Gründe dafür vor allem enge wirtschaftliche Verflechtungen und eine gemeinsame Geschichte. Das Geschichtsverständnis der Russen dagegen führt eher zu einer Abgrenzung: »In Russland wächst das Bewusstsein für eine nicht-europäische Identität aufgrund einer anderen Geschichte«, sagt Gabriele Woidelko, Leiterin des Fokusthemas »Russland in Europa« der Körber-Stiftung. »Nur der kritische Dialog über Gemeinsamkeiten und Unterschiede kann zu einer erneuten Annäherung führen«, so Woidelko weiter.

Keine Wertegemeinschaft, aber Wunsch nach regierungsnahen Medien

Geteilte Meinungen gibt es zu demokratischen Werten. Dass Fremdenfeindlichkeit nicht in die moderne Gesellschaft gehört, findet in Deutschland (86 Prozent) und Russland (83 Prozent) eindeutige Zustimmung, in Polen sagen das 57 Prozent. Den Medien sprechen erstaunliche 43 Prozent der Deutschen, 53 Prozent der Polen und 76 Prozent der Russen eine dienende Rolle zu: sie sollen die Regierung unterstützen und ihre Entscheidungen mittragen. Im Vergleich zum Vorjahr sinkt in Russland die Zahl derer, die Streiks und Demonstrationen verbieten wollen, um 18 Prozent. Homosexuelle Partnerschaften lehnen 86 Prozent der in Russland Befragten ab, in Polen tut das nahezu jeder Zweite, in Deutschland rund jeder Fünfte.

Polen zeigt klare Kante bei Sanktionen gegen Russland

Der Ukraine-Konflikt und die daraus resultierenden Sanktionen sind schuld an der politischen Eiszeit zwischen Russland und der EU – darin sind sich die Befragten in allen Ländern weitgehend einig. Die Frage, wie weiter mit den Wirtschaftssanktionen umzugehen ist, spaltet die drei Länder jedoch: Während 58 Prozent der Polen für Beibehalten oder Verschärfen plädieren, wollen 61 Prozent der Russen die Sanktionen lockern oder aufheben. Die Deutschen sind in dieser Frage gespalten (46 Prozent beibehalten/verschärfen, 45 Prozent lockern/aufheben), allerdings unterstützen deutlich mehr Westdeutsche als Ostdeutsche eine harte Gangart gegen Russland. Eine Wiederannäherung zwischen der EU und Russland ist in allen drei Ländern jedoch mehrheitlich gewünscht. »Drei Jahre nach der Annexion der Krim bleibt der Ukraine-Konflikt die größte Belastung für die russisch-europäischen Beziehungen. Der eindeutige Wunsch nach Wiederannäherung ist ein deutliches Signal an die Politik, dass bald eine Lösung für den Konflikt gefunden werden muss«, so Gabriele Woidelko.

Bilaterale Zusammenarbeit: Umgekehrter Erdoğan-Effekt in Deutschland und Russland

Gefragt danach, mit welchen außenpolitischen Partnern mehr zusammengearbeitet werden soll, nennen mehr Deutsche Paris (90 Prozent) als Moskau (78 Prozent). Für die Russen ist China besonders wichtig (69 Prozent), Frankreich und Deutschland folgen fast punktgleich mit 62 bzw. 61 Prozent. Unterschiedlicher Meinung sind Deutsche und Russen was die Türkei betrifft: 78 Prozent in Deutschland wollen weniger zusammenarbeiten, 52 Prozent in Russland sind für mehr Kooperation. Die Polen sehen mit 84 Prozent die USA und Großbritannien gleichermaßen an der Spitze der Prioritätenliste, Russland steht unter acht Ländern zur Auswahl an vorletzter Stelle.

Jeder Dritte in Polen und Deutschland will einen Schlussstrich unter die Beschäftigung mit dem Zweiten Weltkrieg

Die Frage, ob es über 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs angemessen sei, dieses Kapitel der Geschichte ruhen zu lassen, stößt in Russland auf Widerstand. 85 Prozent sprechen sich dort gegen den sogenannten Schlussstrich aus. In Deutschland und Polen befürworten ihn jeweils mehr als ein Drittel der Befragten.

Das Meinungsforschungsinstitut Kantar Public befragte im September 2017 zeitgleich 1006 Personen in Deutschland, 1000 in Polen und 1016 in Russland, jeweils Wahlberechtigte ab 18 Jahren. Die Ergebnisse sind repräsentativ.

* 2016 ließ die Körber-Stiftung eine ähnliche Umfrage durchführen. Die Ergebnisse von »Russland in Europa: Annäherung oder Abschottung?« sind hier zu finden




Lawrow effektivster Minister Russlands

Außenminister Sergej Lawrow, Verteidigungsminister Sergej Schojgu und der Minister für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz Wladimir Putschkow wurden laut einer Umfrage zu den effektivsten russischen Ministern im dritten Quartal dieses Jahres erklärt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Allrussischen Zentrums für Studien der öffentlichen Meinung (WZIOM).

Russische Bürger bewerteten die Arbeit der russischen Minister auf einer Skala von 1 bis 5, wobei 1 – „sehr schlecht“ und 5 – „ausgezeichnet“ waren. Außenminister Sergej Lawrow belegte den ersten Platz mit im Durchschnitt 4,69 Punkten, auf den zweiten Platz kam Verteidigungsminister Sergej Schojgu – seine Arbeit wurde mit 4,64 Punkten im Schnitt bewertet.

Zu den beiden Spitzenvertretern kam mit etwas Abstand der Minister für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz Vladimir Putschkow – seine Arbeit wurde mit 3,99 Punkten bewertet.

Zur Führungsriege in dieser Umfrage zählten auch die Vizepremiers Dmitrj Rogosin (3,86 Punkte) und Dmitrj Kosak (3,63 Punkte).

In der Umfrage wurden 1.600 Menschen in 146 Orten in 45 Regionen Russlands befragt.




Männer sollen Ernährer der Familie sein

Die meisten Russen glauben, dass Männer für den materiellen Unterhalt der Familien zu sorgen haben, ist das Ergebnis einer Umfrage des russischen Meinungsforschungszentrums.

54 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass allein Männer die Ernährer der Familie sein sollten und nur ein Prozent sahen die Frau in dieser Rolle. 43 Prozent waren der Auffassung, dass Mann und Frau gemeinsam für die finanzielle Absicherung der Familie sorgen sollten.

Für die Sauberkeit der Familie sollten beide Partner Sorge tragen, meinten 74 Prozent und 84 Prozent sahen Mann und Frau gemeinsam für die Erziehung der Kinder verantwortlich.

Befragt wurden 1.800 erwachsene Russen am 1. und 3. Oktober. Die maximale Fehlerspanne überschreitet nicht 2,5% mit einer Wahrscheinlichkeit von 95%.

[hmw/russland.NEWS]




Katalonien und die Russen [Video]

Russland wird gerne von deutscher Presse unterstellt, ein Interesse an einer Befeuerung der Unabhängigkeitsbestrebungen von Katalonien zu haben.

Was die normale russische Bevölkerung betrifft, so besteht ein solches Interesse auf jeden Fall nicht, wie eine aktuelle Umfrage des Instituts WZIOM zeigt. Die Russen zeigen sich am Konflikt zwischen Katalonien und Spanien nicht sonderlich interessiert und das einzige, wo die große Mehrheit sich einig ist, ist in dem Bestreben, dass sich das eigene Land hier unbedingt komplett heraushalten sollte. Anders als in Deutschland herrscht keine prospanische, aber auch keine prokatalonische Stimmung vor. russland.TV zeigt nähere Zahlen in einem kleinen Beitrag.




Spiegel berichtete öfter über AfD als RTdeutsch [Video]

Im direkten Anschluss an die Bundestagswahl ist in der deutschen Presse eine Diskussion ausgebrochen, ob man vielleicht zu oft über die AfD berichtet und ihr trotz vieler warnender Worte damit Wähler zugetrieben habe.

Die Diskussion überlagert inzwischen völlig das frühere Lieblingsthema der deutschen Presse bei Unterstützung für Rechts, nämlich die These, russische Staatsmedien wie RTdeutsch und Sputniknews unterstützten die deutsche Rechte. Da dachten wir uns, na zählen können wir auch – wie oft haben eigentlich in den letzten vier Wochen vor der Wahl maßgebliche russische und deutsche Medien über die AfD im Vergleich zu Konkurrenzparteien wie der CDU oder FDP berichtet? Gibt es da signifikante Unterschiede? Das Ergebnis war recht überraschend.

Anna Smirnowas kleine Zählung umfasst neben den russischen Medien Spiegel online und sueddeutsche.de und alle Meldungen über die genannten Parteien im Zeitraum Ende August bis einen Tag vor der Wahl. Nicht erfasst haben wir natürlich die „Freundlichkeit“ der Artikel gegenüber den Parteien – aber damit werden sich später unsere schreibenden Kollegen beschäftigen, da das doch eine etwas tiefer gehende Auswertung ist.




Nordkorea-USA: Russen wollen Neutralität [Video]

Das russische Meinungsforschungsinstitut WZIOM hat die Russische Bevölkerung befragt, was sie über den gefährlichen Konflikt zwischen Nordkorea und den USA denken und wie sich ihr Land in ihm verhalten soll.

Die Stimmung ist dabei sehr einhellig. Der Konflikt macht Sorge, mit Schuldzuweisungen ist man vorsichtig, Russland solle sich heraus halten oder bestenfalls vermitteln. Bei den Nordkoreaner hat man dabei weniger Angst vor einem Atomangriff auf Russland – aber die Produktion und die Tests können für ein Nachbarland noch ganz andere Auswirkungen haben. russland.TV fasst die Ergebnisse der Erhebung zusammen.




Russisch vs. Deutsch: Traumberufe [Video]

Welche Berufe in Russland und Deutschland das höchste Ansehen genießen, ist sehr unterschiedlich.

So mancher arbeitet im einen Land im Traumjob, der im anderen gar nichts besonderes ist. Ariana gibt Euch einen kleinen Überblick – wobei der Beruf Nummer 1 vom Ansehen im Land dann doch genau der Gleiche ist.




Russland: Beliebte und verhasste Politiker [Video]

Regelmäßig befragt das Lewada-Zentrum die Russen nach ihrer Meinung über die Richtung der Politik und das Ansehen der wichtigsten Politgrößen.

Was die übermächtigen Vertreter der Regierungspartei angeht, ist das Bild dabei uneinheitlich. Putin schwebt seit Jahren dauerhaft in den höchsten Beliebtheits- und Vertrauensregionen der Bevölkerung auch Außenminister Lawrow und Verteidigungsminister Schoigu genießen ein gutes Ansehen. Ganz anders schaut es vor allem seit den massiven Korruptionvorwürfen bei Premier Medwedjew aus, die von der Putinpartei dominierte Staatsduma schneidet ebenfalls recht schlecht ab. Die prominentesten Oppositionellen profitieren davon jedoch kaum. russland.TV gibt einen Überblick über die Stimmung der Russen.




Russen kaufen wieder – Ende der Krise?

Wenn man sich das Kaufverhalten der Russen momentan ansieht, hat es den Anschein, dass die wirtschaftliche Krise überwunden sei. Eine Erhebung, die das Konsumverhalten innerhalb der russischen Bevölkerung analysierte, will herausgefunden haben, dass die Zeit des Darbens vorüber ist.

Das Tal der Tränen scheint durchschritten, wie eine Erhebung des Zentrums für soziologische Forschungen an der Russischen Akademie für Volkswirtschaft (RANEPA) ergab. Die Studie mit dem klangvollen Titel „Eurobarometer in Russland“ ermittelte, das die Russen wieder eher bereit sind, Geld auszugeben. Während im vergangenen Jahr noch viele potentielle Konsumenten ihr Geld auf die Seite gelegt haben, sei die Zahl der Sparer um rund ein Viertel zurückgegangen.

Es gäbe wieder deutlich mehr Optimisten in Russland als noch vor zwölf Monaten, berichtet die Wirtschaftszeitung Wedemosti. Elf Prozent aller Russen glauben demnach, dass sich die wirtschaftliche Situation im Land gebessert habe. Nur noch 14,8 Prozent der Einwohner Russlands sind der Ansicht, das Gegenteil sei der Fall. Das ist eine deutliche Steigerung der positiven Einstellung zur Wirtschaftskraft. Letztes Jahr waren noch 31,2 Prozent der Russen wesentlich pessimistischer eingestellt.

Wie der Wissenschaftler Dmitri Loginow bestätigt, entspreche diese Einstellung durchaus der Realität. Die Inflation sei deutlich niedriger und die Löhne gegenüber den Krisenjahren gestiegen. Während rund 64 Prozent der Befragten keine großen Veränderungen in ihrem Portemonnaie im Jahr 2017 wahrnehmen, finden 28 Prozent der Russen, dass sich ihre persönliche finanzielle Situation im letzten Vierteljahr verschlechtert habe. Diese Aussage bestätigten im Jahr 2016 noch 32 Prozent der Befragten, im Jahr 2015 sogar 44 Prozent. Diese Zahlen ergaben sich aus einer Umfrage des Fonds für öffentliche Meinung (FOM).

Auch beim Kauf von Lebensmitteln spart der russische Verbraucher laut dem Soziologischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAN) wieder weniger. Einer diesbezüglichen Umfrage gemäß müssen nur 35 Prozent statt vor einem Jahr noch 51 Prozent den Gürtel beim Kauf von Nahrungsmitteln enger schnallen. Merklich gesteigert hat sich auch die Bereitschaft der russischen Bevölkerung, wieder Geld für Bekleidung und Schuhe auszugeben. Während Umfragen im letzten Jahr ergaben, dass mit 61 Prozent weit mehr als die Hälfte der Russen an diesen Gütern sparen mussten, waren es jüngst nur noch 47 Prozent.

Auch Dmitri Loginow kann nur bestätigen, was die Umfragen ergaben. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Russen wieder mehr konsumieren und weniger sparen. Allerdings muss Oxana Sinjawskaja, die Vize-Direktorin des Instituts für Sozialpolitik der Higher School of Economics, einräumen, dass die Konsumfreudigkeit noch weit entfernt vom Vorkrisenniveau läge. Nichtsdestotrotz verzeichnen Russlands Banken eine Steigerung des verliehenen Kreditvolumens auf 11,2 Billionen Rubel, was umgerechnet rund 1,6 Milliarden Euro entspricht.

[mb/russland.NEWS]