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Kategorie: USA-Wahl - russland.NEWS - russland.TV

Putin über Trump auf deutsch [Video]

Die in Presseberichten wohl am meisten erwähnte Passage von Putins gestriger Jahrespressekonferenz waren seine Bemerkungen über Trump und die USA, die häufig nur indirekt und unvollständig wiedergegeben werden.

Deswegen gibt es ja bei russland.TV die Reihe „oton“ und wir zeigen heute auf deutsch übersetzt im Gesamtzusammenhang die Fragen des amerikanischen Journalisten, die zu dem Statement führten und natürlich die entsprechenden Äußerungen von Putin. Übersetzt nach dem Originalmanuskript des Kreml.




Russland-Affäre: Erste Anklagen gegen frühere Trump-Berater erhoben

In der Russland-Affäre rund um US-Präsident Donald Trump hat die US-Justiz am Montag erste Anklagen gegen drei frühere Trump-Berater erhoben.

Trumps ehemaliger Wahlkampfleiter Paul Manafort und sein Vertrauter Richard Gates werden unter anderem der Verschwörung zur Geldwäsche beschuldigt. Dem dritten Angeklagten, George Papadopoulos, werden Falschaussagen angelastet.

Manafort und Gates wiesen bei einem Termin vor einer Bundesrichterin in Washington sämtliche Vorwürfe zurück, Papadopoulos bekannte sich schuldig.

Es handelt sich um die ersten Anklagen, die im Zuge der Untersuchungen von Sonderermittler Robert Mueller zu mutmaßlichen russischen Eingriffen in den US-Wahlkampf sowie möglichen illegalen Absprachen des Trump-Teams mit Moskau erhoben wurden.

China Radio International.CRI




US-Umfrage: Verschlechterte Beziehungen zu Russland?

Mit Blick auf die jüngsten Ereignisse im Embargo-Spiel zwischen den USA und Russland hat das Chicago Council of Global Affairs eine Umfrage unter US-Bürgern durchgeführt. Wird Russland in Amerika nun als größere Bedrohung angesehen und wie weit steht die Bevölkerung hinter den Entscheidungen der Regierung? Das Ergebnis trennt die politischen Lager.

Nicht eine Woche des Jahres 2017 ist vergangen, in der es die Trump-Administration und deren Beziehungen zu Russland nicht geschafft hätte, es auf die Titelseiten der US-Presse zu schaffen. Das mag dem gewachsenen Einfluss Russlands auf der weltpolitischen Bühne geschuldet sein, der von den Amerikanern höher als je zuvor bewertet wird. Über die Hälfte der US-Bürger ist daher der Meinung, die USA müssten diese Macht Russlands eingrenzen, anstatt einen freundschaftlichen und kooperativen Kurs einzuschlagen. Das Vertrauen in die Verantwortung Russlands gegenüber den Problemen der Welt ist dagegen nach wie vor schwindend gering.

Demnach befürworten nur noch 43 Prozent der Befragten ein russlandfreundliches Engagement, während es im letzten Jahr noch 53 Prozent waren. Resolute Härte gegen Russland unterstützen mittlerweile 53 Prozent, nachdem 2016 nur 39 Prozent diese Ansicht vertraten. Laut dem Chicago Council Survey glauben generell fast drei Viertel der Amerikaner, dass Russland freundschaftliche Beziehungen unterminieren würde (74 Prozent und 71 Prozent im Vorjahr). Vom Gegenteil sind lediglich 22 Prozent (2016 24 Prozent) überzeugt. Zudem wächst der Prozentsatz derer, die eine militärische Unterstützung der baltischen Länder begrüßen.

Meinung zur militärischen Bedrohung durch Russland

Die US-Amerikaner fühlen sich von Moskau stärker bedroht, sagen sie. Was möglicherweise an der verstärkten russischen Militärpräsenz vermeintlich in der Ukraine und tatsächlich in Syrien liegen mag, auch wenn Russlands bewaffnete Stärke nur einen Bruchteil derer der ehemaligen Sowjetunion ausmacht. Dennoch denkt nur ein minimal angestiegener Prozentsatz von, 33 auf 42 Prozent. seit 1990 an eine ernsthafte von Russland ausgehende Gefahr. Im Jahre 2002 waren es sogar nur 23 Prozent. Weitere 51 Prozent dagegen sagen, dass die Bedrohung zwar ernstzunehmen aber nicht kritisch sei.

Allerdings wären die US-Bürger mit 52 Prozent auch eher bereit, die baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland als NATO-Partner zu verteidigen und US-Truppen zu entsenden, falls Russland in einem der Länder intervenieren sollte. Diese Frage ist 2014 zum ersten Mal vom Chicago Council erhoben worden. Eine zunehmende Minderheit von 39 Prozent, im Jahr 2015 waren es sogar nur 31 Prozent, hingegen würde befürworten, wenn die Vereinigten Staaten bei einem russischen Überfall Truppen in die Ukraine schickten.

Befürwortung der Sanktionen

Erst vor Kurzem verabschiedete der US-Senat eine Erklärung, die Handlungsfähigkeit des Präsidenten Donald Trump zur Lockerung der gegen Russland verhängten Sanktionen einschneidend einschränkt und das Embargo für Energielieferungen und Waffen erweitert. Dies befürworten 41 Prozent der Befragten, 38 Prozent würden es sogar noch verschärfen. Sieben Prozent stimmten für eine Milderung der Sanktionen, zehn Prozent würden sie sofort beenden. Vier Prozent hatten dazu überhaupt keine Meinung oder enthielten sich.

56 Prozent der US-Amerikaner billigten im Januar gemäß einer Studie der Quinnipiac University die Sanktionen der US-Regierung mit Bezug auf die angebliche russische Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl. Immerhin missbilligten mit 33 Prozent ein Drittel diese Maßnahmen. Eine Umfrage von ABC News und der Washington Post ermittelte sogar mit 60 Prozent eine Mehrheit, die der Ansicht sei, Russland hätte sich in die Wahlen 2016 massiv eingemischt. Vier von zehn Befragten sähen in der Beteiligung Russlands zudem eine kritische Bedrohung der Vereinigten Staaten.

Unterschiedliche Sicht beider Parteien

An diesem Punkt trennen sich die Meinungen über die globale Rolle Russlands in zwei unterschiedliche Lager. Während unter den Republikanern nur 64 Prozent geneigt sind (im Jahr zuvor waren es 75 Prozent), zu glauben dass Russland daran arbeitet, den US-amerikanischen Einfluss zu untergraben, befinden sich unter den Demokraten 82 Prozent (im Vorjahr noch 72 Prozent), die zu der Meinung tendieren, Moskau würde massiv in die US-Politik eingreifen. Aber auch in den anderen angesprochenen Punkten wird eine deutliche Abgrenzung der beiden maßgeblichen Parteien in den USA voneinander sichtbar.

Sehen 50 Prozent der Demokraten Russland und seine militärische Stärke als ernsthafte Bedrohung der Vereinigten Staaten, sind es bei den Republikanern lediglich 31 Prozent. Auch in der Frage der Beeinflussung der US-Wahlen durch Moskau driften die Meinungen der beiden politischen Lager auseinander. 65 Prozent der Demokraten sehen die innere Sicherheit der USA durch die angeblichen Manipulationen in Gefahr, von den Republikanern teilen nur 19 Prozent diese Ansicht. Aus diesen Gründen heraus sähen 70 Prozent der Demokraten und nur 40 Prozent der Republikaner die Notwendigkeit, Russlands Macht einzudämmen.

Das hilft zu verstehen, warum sich 51 Prozent der Demokraten für die Sanktionen gegen Russland einsetzen und von den Republikanern nur 29 Prozent für eine wirtschaftliche Einschränkung plädieren. Auffällig ist, dass die Meinungen im letzten Jahr noch gänzlich umgekehrt ausfielen. 2016 zeigten sich noch 62 Prozent der Demokraten bereit, enger mit der russischen Regierung zusammenzuarbeiten. Verallgemeinert lässt sich feststellen, dass seit dem Beitritt der Krim die Stimmung gegen Russland generell zum Sinkflug angesetzt hat. Ebenso fiel die Beliebtheit des russischen Präsidenten Wladimir Putin in den darauffolgenden Jahren bis unter die Zwanzigprozentmarke.

Diese Analyse fußt auf Daten des Chicago Council Survey, die im Jahr 2017 über die US-amerikanische Öffentlichkeit zur US-Außenpolitik gesammelt wurden. Unterstützt wurde die Erhebung durch die GfK-Verbraucherforschung, die 2017 Umfragen unter 2.020 Erwachsenen in sämtlichen 50 Bundesstaaten der USA durchführte. Die Fehlerquote wird mit plus-minus 2.4 Prozentpunkten angegeben. Das Chicago Council of Global Affairs recherchiert regelmäßig die Meinung der Öffentlichkeit zu kritischen Themen, die der Lösung globaler Probleme dienen könnte.

[mb/russland.NEWS]




Umfrage in den USA: Große Mehrheit der republikanischen Wähler glaubt nicht an russische Einmischung in den Wahlkampf 2016

Das leidige Thema der angeblichen Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl im November 2016 durch russische Kräfte nimmt kein Ende. Anstatt handfeste Beweise auf den Tisch zu bringen, thematisieren die Demokraten und die ihr zugeneigten Medien seit Monaten eine abenteuerliche Geschichte nach der anderen. Im Moment in den Schlagzeilen: Das Treffen zwischen einer russischen Anwältin und einem der Söhne Donald Trumps im Vorfeld der Wahl.

Dabei ist völlig unklar, ob die besagte Frau im Auftrag der russischen Regierung gehandelt hat. Angesichts des Umstandes, dass sie bei dem Gespräch, was von gewissen Medien zuweilen als Hochverrat bezeichnet wird, nur über Belanglosigkeiten berichten konnte und die ganze Nummer dementsprechend nach kurzer Zeit beendet war, ist eine Beteiligung der russischen Regierung praktisch auszuschließen.

Was bereits im Wahlkampf zu erkennen war, setzt sich nach der Amtseinführung Trumps fort und zeigt sich an der vermeintlichen Russland-Affäre: Die Demokraten, welche traditionell als die moderatere außenpolitische Kraft gelten, sind in die Rolle der Falken gerückt und agitieren eiskalt gegen Russland. Die Republikaner dagegen, zu welchen ein solches Verhalten in der Vergangenheit eher gepasst hätte, setzen – abgesehen von alten Schlachtrössern wie etwa John McCain – auf einen pragmatischeren Umgang mit Russland.

Dies zeigt sich auch an der Wählerschaft der Republikaner: Einer repräsentativen Umfrage zufolge, angefertigt durch das den Demokraten nahestehende Meinungsforschungsinstitut Public Policy Polling, glauben 72 Prozent der Wähler Donald Trumps daran, dass es sich bei den Berichten über die vermeintliche Russland-Affäre um Falschnachrichten handelt. Nur 14 Prozent glauben an die Korrektheit der medial verbreiteten Meldungen.

45 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass das Treffen zwischen Trumps Sohn und der russischen Anwältin tatsächlich stattgefunden hat. 24 Prozent zweifeln an einem solchen Treffen; für 32 Prozent ist sicher, dass ein solches Treffen überhaupt nicht stattgefunden hat. Dabei hatten sowohl Präsident Trump als auch sein Sohn das Treffen bestätigt.

Lediglich 24 Prozent der Wähler Trumps wollen eine Untersuchung hinsichtlich der Frage, ob Trumps Team im Wahlkampf mit Russland zusammengearbeitet hat, 64 Prozent lehnen eine solche Untersuchung ab.

Selbst wenn es eine Untersuchung gäbe und dabei herauskäme, dass Trump mit den Russen gemeinsame Sache gemacht hat, befürworten 77 Prozent seiner Anhänger, dass der US-Präsident im Amt bleiben soll. Nur 16 Prozent wären in einem solchen Fall für einen Rücktritt.

An diesen Zahlen verdeutlicht sich, dass bezüglich der „Russland-Affäre“ tiefgreifende Unterschiede der Wahrnehmung zwischen Demokraten und Republikanern existieren und dass die Republikaner die ganze Sache für bedeutend weniger wichtig erachten. So kommentiert schließlich auch der Leiter von Public Policy Polling: „Die Russland-Geschichte scheint keinen sonderlich großen Stellenwert für Donald Trumps politisches Ansehen zu haben. Ein gewichtiger Grund für diesen Umstand liegt darin, dass viele seiner Unterstützer sich einfach weigern, daran zu glauben oder sich dafür zu interessieren“.

Sämtliche Ergebnisse der vom 15. bis 17. Juli mit 836 registrierten Wählern durchgeführte Umfrage finden sich unter http://www.publicpolicypolling.com/pdf/2017/PPP_Release_National_71817.pdf

[JM/russland.NEWS]




Russlandaffäre: Die politische Krise in Washington verschärft sich

Donald Trump Jr. hat sich im Juni 2016 mit einer Moskauer Anwältin getroffen, die Beziehungen zur Putin-Regierung und zu russischen Oligarchen pflegt. Diese Enthüllung ist in den Mittelpunkt der immer schärferen politischen Auseinandersetzung in Washington geraten.

Die Demokratische Partei und die Medien reagieren, als hätte Trumps Sohn ihr bei diesem Treffen den Zugangscode für das US-Atomwaffenarsenal übergeben. In Wirklichkeit hat sich Trump Jr., der damals als Wahlkampfberater für seinen Vater tätig war, jedoch offenbar nur mit Natalija Weselnizkaja getroffen, um belastende Informationen über seine Konkurrentin, die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton zu erhalten.

In der amerikanischen Politik ist es keine ungewöhnliche Praxis, nach den schmutzigen Geheimnissen des Gegners zu suchen. Im März 2016 trafen sich Clintons Leute mehrfach mit Vertretern der ukrainischen Regierung, um diskreditierendes Material über Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort zu erhalten. Clinton selbst hat Beziehungen zu Regierungen und Geheimdiensten in aller Welt, von denen sie zweifellos auch in ihrem Wahlkampf gegen Trump Gebrauch machte.

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Bundesregierung weist US-Sanktionen gegen Russland scharf zurück

[von Johannes Stern] Die transatlantischen Spannungen zwischen Deutschland und den USA drohen in offene Gegnerschaft umzuschlagen. Am Donnerstag veröffentlichte das Auswärtige Amt eine ungewöhnlich scharfe Pressemitteilung des deutschen Außenministers Sigmar Gabriel (SPD) und des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern (SPÖ) gegen die Außen- und Wirtschaftspolitik der USA.

Republikaner und Demokraten hatten am Mittwoch im US-Senat nahezu geschlossen, mit 97 zu 2 Stimmen für neue Sanktionen gegen Russland gestimmt. Der Senat begründete die Maßnahmen als Strafe für die angebliche Einmischung der russischen Regierung in den US-Wahlkampf, die Annexion der Krim und die Unterstützung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Der überparteiliche Gesetzentwurf sei „das Sanktionspaket, das der Kreml für seine Taten verdient“, erklärte die demokratische Senatorin Jeanne Shaheen.

Gabriel und Kern wiesen das Vorgehen des US-Senats brüsk zurück. Beim verabschiedeten Gesetzesentwurf gehe es in Wirklichkeit „um den Verkauf amerikanischen Flüssiggases und die Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom europäischen Markt“, so die beiden sozialdemokratischen Politiker. Das gehe aus dem Text „in bemerkenswerter Offenheit hervor“. Ziel sei es, „Arbeitsplätze in der Erdgas- und Erdölindustrie der USA zu sichern“.

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USA/Russland: Sessions wehrt sich gegen Konspirationsvorwürfe

[von Thomas Pany] Der US-Justizminister bestreitet Absprachen mit Moskau und spricht von „abscheulichen Lügen“.

Es geht bei der „Russland-Affäre“ in den USA nicht so sehr um Fakten, sondern um die Anklage und die Unsicherheit, die sie in der Öffentlichkeit stiftet. Das Verhältnis zwischen der Trump-Regierung und Russland bietet durch die Vorwürfe leicht nutzbare Angriffsflächen, so lange nicht geklärt ist, wie sicherheitspolitisch bedenklich die Beziehungen Trumps und seiner Regierungsmitarbeiter zu Moskau tatsächlich sind.

Dass es Fakten gäbe, wird nur angedeutet: Der ehemalige FBI-Chef Comey sprach bei seiner Anhörung am 8. Mai vor dem Geheimdienstausschuss des Senats davon, es sei „so un-faked, wie nur irgend möglich“, dass russische Hacker in amerikanische Netze eingedrungen seien und damit die Wahl 2016 beeinflusst hätten. Der Öffentlichkeit wollte er allerdings nicht verraten, wie die Beweislage dazu aussieht. Zu laufenden Ermittlungen könne er sich nicht äußern.

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Trump = Putin´s Marionette? [Video]

Ein Eindruck, der in westlichen Medien oft erzeugt wird, ist der, dass US-Präsident Trump unter dem „mächtigen“ Einfluss Russlands steht.

Bis zur Fingerpuppe oder Marionette geht seine Darstellung in Zeitungen, die ihm kritisch gegenüber stehen. Ist dieser Eindruck richtig, kann er überhaupt stimmen? Wie ist die Meinung in Russland zu diesem Thema? Julia Dudnik informiert Euch direkt und unabhängig aus Moskau. All das im Rahmen unserer Sonntagsreihe Russland.direct http://www.russland.direct – mit News und Hintergrunden aus der russischen Hauptstadt von unserer dortigen Videoredakteurin.




Putin zu Manipulationsvorwürfen auf deutsch [Video]

Auf der gestrigen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel in Sotschi wurde Russlands Präsident Putin nach einer Stellungnahme zu den Manipulationsvorwürden an Russland bezüglich Wahlen und Meinungen in westlichen Staaten.

Ganz konkret wurde hierbei Bezug genommen auf die USA, Deutschland und auf Putins Einfluss nach Syrien. Hier seine Antwort in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml.




Putin zu US-Wahlbeeinflussungen auf deutsch [Video]

Eigentlich war Russlands Präsident Putin gestern beim Arktisforum in Archangelsk, um dort mit anderen nordischen Staatschefs Umwelt- und Wirtschaftsprobleme der Polarregion zu beraten.

Doch es musste angesichts der aktuell erhitzten Diskussion so kommen – eine Frage nach dem schlechten US-Russischen Beziehungen tauchte auf, Putin wurde direkt auf dem Vorwurf der Manipulation und Beeinflussung der US-Präsidentenwahl angesprochen. Seine Antwort zu diesem Punkt in Archangelsk zeigen wir hier in deutscher Übersetzung des originalen Manuskripts des Kreml. Die Übersetzung wird unterstützt von Babbel http://www.babbel.de – Russisch lernen, wie Ihr es wollt.