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Kategorie: Uralregion - russland.NEWS - russland.TV

Asphalt nur für russische Winter [Video aus YouTube]

Der Asphalt, der extra anlässlich des Treffens der BRICS-Staaten in Ufa, der Hauptstadt der zu Russland gehörenden Republik Baschkortostan, verlegt wurde, war offenbar nur für den Winter geplant.

Dass es in Baschkirien im Sommer sehr heiß ist, hat die ausführende Firma aus Moskau offenbar nicht bedacht – auch nicht den gelegentlichen Verkehr schwerer LKWs auf der Route. Die Aufnahmen von der Straße zum Flughafen gehören in Russland zu den größten Hits bei YouTube. Laut Videounterschrift, die wir nicht überprüft haben, hat die ausführende Firma umgerechnet etwa 3,5 Millionen Euro für die Asphaltierung eingesteckt. Auch wenn es weniger waren – gut angelegt waren diese russischen Steuergelder nicht unbedingt.




USA produzieren Hubschrauber in Russland

Amerikanische Hubschrauber des Typs „Bell“ werden zukünftig im Ural in der Russischen Föderation produziert.

Die Amerikanische „Bell Helicopter“ und die Uraler Firma für Zivilluftfahrt (USGA) haben eine Vereinbarung über den Lizenzbau der neuesten Modifizierung des einmotorigen Hubschraubers Bell 407GXP unterschrieben.

Bell hat damit erstmals dem Bau eines Hubschraubers aus eigener Produktion im Ausland zugestimmt. Wie der Generaldirektor der USGA informiert, werden die ersten drei Exemplare des Hubschraubers schon in diesem Jahr in Jekaterinburg produziert. Diese Exemplare werden für die Zertifizierung der Produktion benötigt. Danach werden diese drei Hubschrauber von RosAviazija für eine der Pilotenschulen gekauft.

Für die Einrichtung eines vollständigen Produktionszyklus müssen bis zu 600 Mio. Rubel investiert werden. Die Vereinbarung mit den Amerikanern sieht keine Einschränkung in der Stückzahlproduktion vor.

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YouTube-Megahit: Winnie Puuh und die „Bienen“ [Video aus YouTube]

Da war die Stelle bei der Schulaufführung, wo Winnie Puh bemerkte, dass kein Honig mehr da ist.

Das war genau der Moment, wo dann der „Bienenschwarm“ auftreten musste und  wahrscheinlich der Direktor der Schule in Orenburg, was kurz vor der kasachischen Grenze liegt und etwa so groß ist wie Nürnberg, irgend eine Reaktion zwischen herunterfallender Kinnlade und Ohnmachtsanfall gezeigt hat.

Und dann war der weitere Moment, wo jemand diesen interessanten Ausschnitt der betreffenden Schulaufführung im russischen YouTube gepostet und damit einen neuen Mega-Hit ausgelöst hat, der mit über acht Millionen (!) Zuschauern in drei Tagen alles in den Schatten stellt, was seit Jahresbeginn im russischen Netz gepostet wurde. Koreographiert irgendwo zwischen Borisoglebsk und Brooklyn. Am Ende ist übrigens wieder der Original-russische Winnie Puuh (dort Winni Puch) zu hören, nur falls das jemand interessiert. Jaja, wir wissen es, in Deutschland gäb´s so was nie und nimmer, ein Skandal, was die Orenburger da treiben 🙂

+++ Update und Ergänzung +++

Jetzt sind es 10 Millionen Zuschauer und es sind immer noch drei Tage. In Russland ist rund um das Video eine riesige Diskussion ausgebrochen und der ausführenden Tanzschule stehen Probleme ins Haus. Der Kinderschutzbeauftragte Pawel Astachow nannte das Video eine „Schweinerei“, während sich die Duma-Abgeordnete Maksakowa wiederum über die Kritiker und ihre Heuchelei ereiferte. Nationalistisch gesinnte Kritiker des Spektakels ereifern sich vor allem darüber, dass schwarz-orangene Kostüme verwendet wurden – Farben, die man sonst in Russland mit dem Georgsband in Verbindung bringt. Wobei die Farbwahl wohl eher damit zu tun hat, dass Bienen nunmal so aussehen. Die Diskussion um den Film füllt auch Russlandweit die Kommentarspalten und ist Top-Thema in der Region selbst, die schon früher umstrittene Kultur-Exporte ins übrige Russland losgetreten hat. Auch den schon etwas heftigen Bienentanz sollte man wohl nicht überdramatisieren.

https://www.youtube.com/watch?v=IQbDmCKGtuU




FIFA hat Einzelheiten zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 veröffentlicht

In der vergangenen Woche hat die FIFA in Zürich Beschlüsse über die Austragungsorte des Eröffnungsspiels, der Halbfinalspiele und des Endspiels getroffen. Desweiteren hat die FIFA die Politik aufgefordert, sich nicht in die sportlichen Angelegenheiten einzumischen.

Es wurde festgelegt, dass das Eröffnungsspiel am 14. Juni 2018, das zweite Halbfinale am 11. Juli und das Finalspiel am 15. Juli 2018 im Moskauer Luschniki-Stadion stattfindet.

Das erste Halbfinalspiel und das Spiel um den dritten Platz finden in St. Petersburg statt.

Das Eröffnungsspiel um den Konföderationspokal findet am 17. Juni 2017 und das Finale am 2. Juli 2017 ebenfalls in St. Petersburg statt. In Kasan und Sotchi werden die Halbfinale ausgetragen. Im Moskauer „Spartak“ findet das Spiel um den dritten Platz am 2. Juli 2017 statt.

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Reiseclassics – Freizeitparks aus Eis [Video-Classic]

In unserer kleinen Reihe mit Reiseklassikern aus Russland geht es heute um eine winterliche Attraktion, die es zum Jahreswechsel in fast jeder russischen Metropole gibt.

Es handelt sich um regelrechte Freizeitparks aus eis mit Rutschen, Eisfiguren, ja ganzen Eisstädten und viel Unterhaltung drum herum. Man könnte sie von der ausgelassenen Stimmung das russische Gegenstück zu den deutschen Weihnachtsmärkten nennen, die ihren Weg aber mittlerweile ebenfalls nach Osten gefunden haben und oft in Elementen mit den Eisparks kombiniert werden. Ein russland.TV – Classic von Anfang 2011 mitten aus der Uralregion.

 




Reiseclassics – Die Sphäre der Liebe [Video-Classic]

Im Rahmen einer kleinen Reihe wird russland.TV aus unserem mittlerweile acht Jahre umfassenden Archiv an Filmproduktionen einige Klassiker und Kleinodien heraus kramen, die Ecken von Russland vorstellen, die im deutschsprachigen Raum völlig unbekannt sind, aber vor Ort eine ganz besondere Bedeutung für die Menschen haben oder etwas typisches begreifen lernen.

Wie die Sphäre der Liebe in Tscheljabinsk im Ural. Das romantische Monument für Verliebte mag dem ungeübten westlichen Betrachter fast kitschig vorkommen – unter Verliebten in der Stadt ist es absoluter Kult. Zu Hochzeiten in der Ural-Metropole gehört ein Besuch hier zum Pflichtprogramm. russland.TV hat sich die Sphäre 2009 einmal angeschaut.




WM-Stadien werden geschrumpft, Capello will gegen Deutschland spielen

Die Krise schlägt auch bei der Vorbereitung zur Fußball-WM 2018 durch. Die russische Regierung hat beschlossen, die Zahl der Plätze in den Stadien in Kaliningrad und Jekaterinburg zu senken. Nationaltrainer Capello träumt derweil von einem Freundschaftsspiel gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland.

Statt 45.000 Plätzen werden die Stadien in Kaliningrad und Jekaterinburg – dem westlichsten und dem östlichsten Austragungsort der Weltmeisterschaft – nur noch 35.000 haben, heißt es in der Entschließung, die auf der offiziellen Webseite der Regierung veröffentlicht wurde. Außerdem sollen statt 48 Trainingszentren nur noch 37 modernisiert werden. Noch im Januar hatte Sportminister Vitali Mutko erklärt, es werde Kürzungen bei den Ausgaben für die WM-Vorbereitung geben, sie beträfen aber „nicht die Stadien und die Infrastruktur“.

Nationaltrainer Fabio Capello hat den größten Sportmedien Russlands am Mittwoch ein großes Interview gewährt. Neben vielen Details zur beginnenden Saison sprach er davon, dass die Sbornaja ein Testspiel gegen Deutschland absolvieren soll. „Im Fußballverband wurde mir gesagt, dass wir Deutschland ein Freundschaftsspiel schulden, und das sollte stattfinden – bis jetzt ist das Datum aber noch nicht festgelegt“, so Capello.

Am 27. März tritt die russische Nationalmannschaft in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 auswärts in Montenegro an. Für den 31. März ist ein Test gegen Kasachstan geplant. „Kasachstan habe ich selbst ausgesucht“, wird Capello von „Sport Express“ zitiert. „Das liegt daran, dass ich eine Reihe Stammspieler nach dem Spiel gegen Montenegro nach Hause schicken und mehrere junge Fußballer ausprobieren will.“

[sb/russland.RU]




Der Islam in Russland [Video]

Russland ist in Europa das Land mit der größten Anzahl von Moslems.

Anders als in Mitteleuropa existieren mehrere Regionen, in denen der Islam die angestammte Religion der einheimischen Bevölkerung ist – nicht nur im Kaukasus. russland.TV beleuchtet die Rolle des Islams in Russland – von der großen Mehrheit der moderaten Moslems bis hin zu den massiven Problemen mit radikalen Islamisten, die es vor allem im Kaukasus gibt.




Erster Skisprung-Weltcup: Nischni Tagil hat die Probe bestanden

Nischni Tagil – Erstmals in der Geschichte des Skisprung-Zirkus ging es am Wochenende in den Ural. Deutsche Medien sprachen von „Sibirien mit zweistelligen Minustemperaturen“ – Fakt ist: Nischni Tagil liegt im Ural, also an der Grenze zwischen Europa und Asien, und sooo tierisch kalt war es denn nun auch nicht: lockere minus zwei, dafür endlich mal richtiger Naturschnee, der sich an anderen Austragungsorten der noch jungen Saison bisher rarmacht.

Der deutsche Bundestrainer Bernd Schuster war begeistert von dem auf modernen Standard getrimmten Sprungpark, in dem gleich vier Schanzen verschiedener Größe nebeneinanderstehen. „Das ist eine wahnsinnig tolle Schanzen-Anlage. Am liebsten würde ich die einpacken und mitnehmen“, schwärmte Schuster lauf ZDF vor dem Beginn der Wettkämpfe.

Auch Severin Freund hat sich ad hoc mit der neuen Großschanze angefreundet – beim ersten Springen am Samstag holte er hinter dem Norweger Anders Fannemel, der zugleich mit 134 Metern den ersten Schanzenrekord setzte, und Weltcup-Rekordsieger Gregor Schlierenzauer aus Österreich den dritten Platz. Am Sonntag stand er ganz oben auf dem Siegertreppchen – wegen widriger Windverhältnisse entschied die Jury, den zweiten Durchgang abzubrechen, den ersten hatte Freund gewonnen. Ihm folgten Fannemel und Stefan Kraft, der mit 138 Metern einen neuen Schanzenrekord aufstellte, der lange halten wird, so riskant und schwer, wie er zu stehen war.

Schanze gut – Athleten durchwachsen

Für den Norweger Fannemel war es am ersten Wettbewerbstag der erste Weltcup-Sieg in der Karriere überhaupt. Auch er lobte die Schanze im Ural in den höchsten Tönen: „Nischni Tagil ist ein praktisch idealer Ort für den Wettkampf“, sagte Fannemel am Samstag gegenüber „Wes sport“. „Ich war schon im letzten Sommer hier, hier sind die Bedingungen wunderbar. Alles läuft glatt und ohne Probleme.“ Indes waren Skisprung-Größen wie Roman Koudelka (Tschechien), Simon Ammann (Schweiz) und Noriaki Kasai (Japan) nicht angereist. Gesamtweltcup- und Olympiasieger Kamil Stoch aus Polen ist verletzungsbedingt noch gar nicht in die neue Saison gestartet.

Aus russischer Sicht gab es beim ersten Springen am Samstag einen 16. Platz für Wladislaw Bojarinzew, den bisher besten russischen Springer dieser Saison, und Rang 17 für Altmeister Dmitri Wassiljew, der nach einer Knie-Operation und wiederholten Rückenproblemen zum ersten Mal in diesem Winter antrat. Am Sonntag setzte Wassiljew seinen zweiten Versuch „in den Sand“ (in den Schnee), aber wegen des Abbruchs zählte der erste Versuch, der Rang 16 bedeutete. Bojarinzew bewies ein weiteres Mal seine Konstanz und ging als 14. aus dem Wettbewerb.

Ungeachtet der eher durchwachsenen Ergebnisse der eigenen Leute sorgte das sehr zahlreich am Hang des Bergs Dolgaja erschienene Publikum für allerbeste Stimmung. Im Schnitt sollen pro Wettkampftag etwa 12.000 Menschen den Weg an die Schanze gefunden haben. Wie die Organisatoren betonen, können den bisher drei Tribünen problemlos weitere hinzugefügt werden – der Platz erlaubt es. Ob dies geschieht, hängt auch davon ab, ob Nischni Tagil zu einem festen Austragungsort für Weltcups wird.

Fazit des Skisprung-Wochenendes: So schön die neue Anlage auch ist, hat sie (natürlich) die gleichen Schwächen wie viele andere – die Windanfälligkeit. Im ersten Durchgang gab es sage und schreibe drei Stürze, von denen aber wohl nur der von Dawid Kubacki auf den starken Seitenwind zurückzuführen ist. Marat Shuparov und Klemens Muranka konnten sich wegen Problemen bei der Landung nicht auf den Skiern halten. Experten merken an, dass die Großschanze in Nischni Tagil Probleme beim Ausfahren nach der Landung bereitet. Möglicherweise liegt das aber auch schlicht und einfach daran, dass sich die Athleten erst an die neuen Bedingungen gewöhnen müssen.

[sb/russland.RU]




Drängler und Rechts-Überholer im Ural [Video aus YouTube]

Und es ist wieder soweit – ein Dashcam-Video vom russischen Straßenverkehr hat es in die Top 10 der meistgeschauten Videos Russlands dieser Tage geschafft.

Dieses Mal geht es um eine hoffentlich eindringliche Warnung vor dem rechts überholen und drängeln, das hier zu einem gehörigen Blechschaden führt. Festgehalten in Jekaterinburg im mittleren Ural von einer örtlichen Onlinezeitung.