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Kategorie: Flugzeug - russland.NEWS - russland.TV

Von Riga aus im Flug zum Fußball

Für all diejenigen, die sich Gedanken über eine Reise zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland machen hat airBaltic ihr Angebot bekannt gegeben. Ab Flughafen Riga wird die Airlines im kommenden Jahr fünf Flugziele zur WM anbieten. Die lettische Hauptstadt gilt als Drehscheibe des Flugverkehrs zwischen Ost und West.

Reisende aus Europa können somit bequem fast die Hälfte der Austragungsorte der Fußball-WM 2018 über einen Zwischenstopp in Riga erreichen. Im Sommerflugplan für 2018 bietet airBaltic täglich bis zu vier Verbindungen nach Moskau und St. Petersburg an. Hinzu kommen sechs Flüge pro Woche in die nahegelegene russische Exklave Kaliningrad. Jeweils zwei Flüge nach Sotschi und Kasan komplettieren das WM-Angebot von airBaltic.

„Alle fünf Destinationen gehören zu den Austragungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 – und unsere Verbindungen werden in vielen Fällen die schnellsten zwischen der EU und Russland sein“, verspricht Wolfgang Reuss vom Network Management bei airBaltic.

2009 erkor der europäische Verband der Regionen-Fluglinien airBaltic zur Fluggesellschaft des Jahres. Im Jahr darauf hat das führende Medium der Branche, Air Transport World, die Fluglinie als Anerkennung zur erfolgreichen Umstrukturierung den „Phoenix Award“ verliehen. Die Flotte startet derzeit mit insgesamt 25 Maschinen und fliegt von Riga aus insgesamt 60 Städte- und Urlaubsziele in ganz Europa sowie den GUS-Staaten und dem Nahen Osten an.

[mb/russland.REISEN]




Kitzbühel kooperiert mit Aeroflot

Tirol will seine Russen wieder haben. Den Einbruch im Touristik-Geschäft der vergangenen beiden Jahre soll eine Initiative der Österreichischen Bundesbahn mit Aeroflot wieder wettmachen. Schon jetzt ist ein Wachstum an Reisenden aus Russland zu verbuchen, der Markt scheint sich zu erholen.

Das Jahr 2017 war das gemeinsame Tourismus-Jahr Russlands und Österreichs. Das Fazit fällt aus der Sicht der kleinen Alpenrepublik fürs Erste durchaus positiv aus. Man habe allein in diesem Zeitraum einen Zuwachs der Touristen aus Russland von vierzig Prozent gehabt, freut sich die Branche und will noch mehr. Eine Kooperation von Aeroflot und der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) soll den Russen nun ihre Rückkehr nach Tirol erleichtern.

Nur allzu gern erinnert man sich in den beliebten Ferienorten rings um die Landeshauptstadt Innsbruck an die Sturm- und Drangzeit, in denen die Russen buchstäblich Geld wie Heu ausgegeben haben. Aufgrund der Krise in den beiden vergangenen Jahren hat das Goldene Dacherl schon arg Patina angesetzt. Nun will man es, so das Ergebnis des gemeinsamen Touristik-Jahrs, wieder aufpolieren.

„Tirol und das Salzkammergut sind die beliebtesten Reiseziele der Russen in Österreich“, sagt der russische Botschafter in Wien, Dmitrii Ljubinski. Man will es den Russen so kommod wie möglich machen, sagen die Hoteliers und Gastronomen vor Ort. Das Zauberwort heißt „Rail+Fly Austria“, der Schlüssel zum Erfolg sind „Railjets“, so erhofft man sich.

Rückkehr zu goldenen Zeiten

„Das Bundesland Tirol, und somit auch Kitzbühel, sind durch die Fernverkehrsanbindung des Flughafens Wien mit den ÖBB Railjets auch international perfekt erreichbar. Die Railjets starten direkt unter dem Terminal Drei des Vienna International Airports (VIE). Von der Gepäckausgabe und der Ankunftshalle erreichen ÖBB-Kunden den Bahnsteig in wenigen Minuten – und das witterungsgeschützt und barrierefrei“, erläuterte Rene Zumtobel, der Leiter des ÖBB-Regionalmanagements in Tirol laut der Tiroler Tageszeitung.

Vorgesehene Stationen werden im Tiroler Unterland die Bahnhöfe in Kufstein, Wörgl, Jenbach und Innsbruck sein. Von hier aus haben die Railjets Anschlüsse zum ÖBB-Nahverkehr. Stündlich verkehrt ein Anschluss nach Wien ab dem Hauptbahnhof Wörgl. Somit beträgt die Fahrzeit vom Airport Wien bis nach Kitzbühel vier Stunden und 57 Minuten. Hinzu kommt noch der zweieinhalbstündige Flug von Moskau in die Praterstadt.

Zusätzlich bietet die Österreichische Bundesbahn ab dem 29. Dezember noch drei spezielle Direktverbindungen von Wien nach Kitzbühel an. Einen am Freitagabend und zwei am Samstagvormittag, zurück geht es dann am Samstag mit einer Verbindung und am Sonntag mit zwei Verbindungen, wie die Kitzbühel-Tourismus-Präsidentin Signe Reisch erklärt. Mit diesen Angeboten will man die Russen während ihres Neujahrs-Urlaubs in die Perle Tirols locken.

Die Zeichen der Zeit scheinen wieder günstig für das Salzkammergut. Bereits im letzten Winter konnten die Gästezahlen aus Russland um 2,3 Prozent gesteigert werden. Mit der neu geschaffenen Initiative zwischen der ÖBB und Aeroflot sollen es noch mehr werden. Der Railjet wird es richten.

[mb/russland.REISEN]




Flugreisen-Boom in Russland [Video]

Um mehr als 20 Prozent sind 2017 die Reisendenzahlen per Flugzeug gestiegen.

Nach drei Rückgängen in Folge ist das nicht nur ein Ausgleich der vorherigen Wirtschaftskrise, sondern ein wahrer Boom, mit dem in diesem Umfang auch Fachleute nicht gerechnet hätten. Die Ursachen sind vielfältig: Die gestiegene Nachfrage wurde gestärkt durch eine Ausweitung von Flugangeboten, so dass es nicht zu einer Preissteigerung, sondern sogar zu billigeren Flugangeboten kam. Ein anderer Grund ist die Schwäche der wichtigsten Konkurrenz auf inländischen Strecken, der russischen Eisenbahn, die mit ihrer unglücklichen Preispolitik ihren wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Fluganbietern fast verloren hat.




Wenn die Fluggesellschaft pleite ist

Um Reisende zu entschädigen, die bei einer russischen Fluggesellschaft gebucht haben, die ihren Betrieb einstellen musste, will der Staat einen Fond einrichten. Dies vermeldet die Webseite der russischen Regierung. Nun sollen noch vor Weihnachten Vorschläge zur Schaffung eines Versicherungssystems eingereicht werden.

Bis 22. Dezember diesen Jahres sind das Verkehrsministerium, das Finanzministerium und die staatliche Fluggesellschaft Aeroflot vom russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew angehalten worden, ihre Anregungen an die Regierung zu schicken.

Bis zum 8. Dezember will das Verkehrsministerium zusammen mit der zivilen Luftfahrtbehörde Rosaviatsia und dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung eine Methodik erarbeiten, wie sich die Risiken einer Betriebseinstellung von Fluggesellschaften objektiv bewerten lassen. Bis dahin sollen auch die damit betreuten Behörden die notwendigen Änderungen der Gesetzgebung vorbereiten.

Der Auftrag wurde erteilt, nachdem in einer Sitzung über die Verbesserung der Regulierung bei der Personenbeförderung beraten worden ist.

[mb/russland.REISEN]

 

 




Neue Regeln für Handgepäck in russischen Flugzeugen

Seit dem 5. November gelten neue Regeln beim Gepäcktransport in Flugzeugen. Dabei legten die Gesetzgeber erstmalig ein Mindestgewicht von fünf Kilogramm für kostenfreies Handgepäck fest. Diese Schwelle kann von der Fluggesellschaft „als Wettbewerbsvorteil“ erhöht werden. Passagiere mit Rückflugtickets dürfen ohne zusätzliche Kosten 10 bis 30 kg Gepäck mit sich führen.

Neben einem Koffer oder einer Tasche darf der Fluggast als Handgepäck einen Rucksack tragen. Gewicht und Abmessungen sind nach den Vorschriften der Fluglinie festgelegt.

Ohne Aufpreis darf man ins Flugzeug nehmen: einen Blumenstrauß, Oberbekleidung, einen Anzug in einem Kleidersack, eine Trage-Vorrichtung für Kinder, Babynahrung, Medikamente und Spezialnahrung je nach Größe des Kindes in der für den Flug notwendigen Menge, Krücken, Gehstöcke, Gehhilfen, Klapp-Rollstuhl sowie in einer Plastiktüte versiegelte Waren, die der Passagier in der zollfreien Flughafenzone erworben hat

Passagiere können ab jetzt aufgefordert werden, vor dem Einsteigen in ein Flugzeug ihr Handgepäck wiegen zu lassen.

Die entsprechende Verfügung des Verkehrsministeriums über die den Transport von Gepäck und Handgepäck betreffenden Änderungen der Regeln im Luftverkehr wurden im offiziellen Amtsblatt der russischen Regierung, Rossijskaja Gaseta, veröffentlicht und sind damit in Kraft getreten.




Russisch vs. Deutsch: Urlaub im Ausland! [Video]

Bis 2014 war Deutschland ein wichtiges Urlaubsland für Russen – Russland für Deutsch aber eher ein seltenes Ziel.

Seitdem ist einiges passiert – allerdings nur zum negativen hin. Im Allgemeinen fuhren Russen von Jahr zu Jahr weniger ins Ausland und im Speziellen ganz besonders nach Deutschland. Über die Ursachen haben wir ja schon berichtet. 2017 rechnet man erstmals wieder mit mehr russischen Auslandsurlaubern. Wird Deutschland als Ziel davon profitieren? Wir wagen eine Prognose anhand von repräsentativen Stimmungsbildern vor Ort – und Positiv klingt sie aus der Sicht Deutschlands als Urlaubsland nicht. Aber in einem ihrer beliebtesten Urlaubsziele könnten die Deutschen ganz unerwartet auf eine Menge Russen treffen, wo sie das noch gar nicht gewohnt sind. Ariana berichtet im Rahmen ihrer Reihe „Russisch vs. Deutsch“ zwischen Russland und Deutschland mit Challenges, Tests und aktuellen Berichten zwischen den beiden Ländern – Freitags bei russland.TV




Krim: Starker Urlauber-Rückgang [Video]

Eine Meldung, die fälschlicherweise 2015 durch den deutschsprachigen Blätterwald rauschte, ist aktuell Realität: Die Zahl der Urlauber auf der jetzt zu Russland gehörigen Halbinsel Krim geht in dieser Saison stark zurück.

Ein erster Indikator ist die erheblich gesunkene Auslastung der Inlandsflüge zur Krim am aktuellen Saisonbeginn. Die Russen, die 2015 und 2016 aus Solidarität oder Patriotismus auf der Halbinsel Urlaub machten, fliegen nun wieder verstärkt auch woanders hin, wie in die nun erstmals wieder verfügbare Türkei. Patriotismus alleine als Vermarktungskonzept zieht nicht und von manch willigem Urlauber wird auf der Krim auch das Preis-Leistungsverhältnis kritisiert – denn Krimreisen sind nicht billig, die meist aus der ukrainischen Zeit stammende Infrastuktur jedoch marode. Das ist bei anderen Lieblingszielen der Russen wie in Tschechien anders.




Deutlich mehr Russlandflüge [Video]

Im ersten Quartal 2017 gingen die Fluggastzahlen der russischen Gesellschaften erstmals wieder kräftig nach oben, um über 18 Prozent.

Es ist das Ende einer langen Durststrecke 2015 und der ersten Jahreshälfte 2016, als auch westliche Routen nach Russland ausgedünnt wurden und mit Transaero einer der größten russischen Anbieter vom Marktführer Aeroflot zur Rettung notaufgekauft werden musste – als Folge von politischen und wirtschaftlichen Spannungen im Dreiecksverhältnis zwischen Russland, der EU und der Türkei.  Nun zeigen, beginnend seit Oktober wieder alle Parameter nach oben – auch das Luftfrachtvolumen und die Auslastung der Maschinen – und wenn die russischen Gesellschaften im Aufwind sind, dann automatisch auch die Flugzahlen von und nach Russland. russland.TV mit den offiziellen Zahlen der russischen Luftfahrtbehörde, die jedoch keinen Aufschluss darüber geben, in welche Richtung der Schwerpunkt der Steigerung des russischen Geschäfts liegt – es könnte auch Asien sein.




Aeroflot baut Strecke Wien – Moskau aus

Wie der Flughafen Wien offiziell in einer Presseerklärung mitteilte, wurde am 1. Februar durch die russische Airline „Aeroflot“ eine neue Frequenz zwischen der österreichischen und der russischen Hauptstadt aufgenommen.

Es ist damit die 28. Flugverbindung von Wien-Schwechat nach Moskau-Scheremetjewo pro Woche. „Mit dieser Erweiterung des Flugangebots steigt die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen von Wien nach Russland auf 69 und das zeigt, dass sich der Reisemarkt Russland wieder erholt. Aeroflot setzt mit den zusätzlichen Frequenzen ein starkes Signal und ich rechne daher für 2017 mit einem deutlichen Passagierwachstum nach Moskau.“, so Mag. Julian Jäger, der Vorstand der Flughafen Wien AG, über die frohe Kunde der Frequenzaufstockung.

Die zusätzliche Flugverbindung wurde von Igor Nikitin von der russischen Botschaft in Österreich Vadim N. Kolomychenko, dem Direktor von „Aeroflot“, Mag. Julian Jäger, dem Vorstand der Flughafen Wien AG sowie Ekaterina Kohlhauser vom russischen Tourismusbüro „VisitRussia“ Austria im Rahmen eines Fototermins eröffnet, so heißt es aus Wien. „Aeroflot“ sei ein langjähriger Partner des Flughafen Wien und fliege die Strecke Wien – Moskau bereits seit über 60 Jahren.

Dmitrij Ljubinskij, der russische Botschafter in Österreich, ergänzte den feierlichen Akt um ein weiteres Kapitel und erklärte in freundschaftlicher Verbundenheit: „2017 ist das Tourismusjahr Russland-Österreich. Beide Länder setzten sich für eine Belebung des gegenseitigen Touristenverkehrs ein. Flugverbindungen spielen dabei eine logistische Schlüsselrolle. Die vierte tägliche Aeroflot-Frequenz zwischen Moskau und Wien schafft zusätzliche Transportkapazitäten, die für einen Ausbau des russisch-österreichischen Touristik-Austausches notwendig sind.“ Zudem lobte er sich aus, dass dies ein sehr willkommener Schritt von Aeroflot sei.

[mb/russland.RU]




Kleine Visafreiheit: Weißrussland wird weltoffen

Alexander Lukaschenko macht die Tür auf: Ab dem 11. Februar dürfen Ausländer aus 80 Staaten – darunter alle EU-Länder und die Schweiz – visafrei bis zu fünf Tage Weißrussland besuchen. Transitreisen nach Russland bleiben davon aber ausgeschlossen.

Ein Anfang der Woche veröffentlichter Präsidenten-Ukas macht den Weißrussen Hoffnung, dass in Zukunft mehr ausländische Besucher in ihr Land kommen – das bislang eher ein großer weißer Fleck auf der touristischen Europakarte ist.

Lukaschenko hob mit einem Federstrich die Visapflicht für gleich 80 Nationen auf – darunter alle EU-Staaten, die Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, die USA, Kanada und auch Exoten wie Mikronesien und der Malteser Orden (der , wer hätte es gewusst, völkerrechtlich souverän ist). Nicht vergessen wurden auch die (meist russischen) Nicht-Staatsbürger Lettlands und Estlands. Die Neuregelung soll den Tourismus ankurbeln, aber auch Geschäftsreisen vereinfachen, hieß es in der Minsker Präsidentenadministration.

Kein Herz für Transitreisende nach/aus Russland

Allerdings ist die visafreie Einreise in die Republik Belarus mit einigen Auflagen verbunden – weshalb wohl nach wie vor viele (Durch-)Reisende wie bisher ein (Transit-)Visum beantragen müssen: Die Visafreiheit gilt nur für maximal fünf Tage – und auch nur, wenn man über den Flughafen von Minsk einreist. Auto- und Bahnreisende sind also pauschal ausgeschlossen.

Ausgenommen sind auch Reisende, die mit Flügen aus Russland eintreffen. Ebenso darf man anschließend nicht nach Russland weiterreisen. Hintergrund dafür ist, dass es an der Grenze zwischen Russland und Weißrussland – die formell eine Staatenunion eingegangen sind – keine Passkontrollen mehr gibt. Dies führte in der jüngsten Vergangenheit verschiedentlich zu ernsthaften Problemen für Reisende, die trotz eines gültigen russischen Visums an der weißrussisch-russischen Grenze abgewiesen und zu einem Umweg über die Ukraine oder Lettland gezwungen wurden.

Nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat Weißrussland seine Aufweichung der Visaschranken mit Russland koordiniert. Es sei durch Absprachen sichergestellt worden, dass es „keine Projektion dieser Visafreiheit auf unsere Grenze“ geben werde.

Etwas Geld und eine Versicherung notwendig

Weitere Bedingungen für die visafreie Einreise sind die Vorlage von Geldmitteln im Gegenwert von 46 weißrussischen Rubel (ca. 22 Euro) pro Aufenthaltstag und eine im Land gültige Auslandskrankenversicherung mit mindestens 10.000 Euro Deckungssumme.

Für neun der 80 Länder auf der Liste erließ Lukaschenko die zusätzliche Auflage, dass sie Rück- oder Weiterflugticket und ein gültiges Schengen-Visum im Pass haben müssen. Dazu gehören u.a. China, Indien, Vietnam und der Libanon.

Nach Weißrussland, weil …

Aber warum sollte man nun nach Weißrussland fahren – wenn es nicht geschäftlich ist? Das Land verfügt weder über Berge noch Küsten – und nicht einmal richtig große Seen. Aber wer schon so gut wie überall war, für den ist ein Städtetrip in die unbekannte Zwei-Millionen-Stadt Minsk sicher auch eine interessante Erfahrung – und teuer ist Weißrussland dabei auch nicht.

Und auf dem Land kann man Osteuropa pur genießen – und dies in durchaus zivilisierten und kultivierten Verhältnissen. Besonders interessant ist der 1200 Quadratkilometer große Nationalpark Belaweschskaja puschtscha an der polnischen Grenze, einem der letzten großen Urwälder Europas: Dort leben wilde Wisente.

[ld/russland.RU]