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Kategorie: Visa - russland.NEWS - russland.TV

Einführung des E-Visums

Ausländische Touristen und Geschäftsleute können ab diesem Jahr ein E-Visum zur Einreise in ausgewählte Gebiete Russlands beantragen.




Bis Jahresende weiter keine Visumspflicht für Fußballfans

MOSKAU. Russlands Präsident will die visafreie Einreise für WM-Ticket-Inhaber noch bis Ende des Jahres beibehalten.




Russland wird Visavergabe an US-Bürger nicht einschränken

Obwohl die US-Botschaft in Russland die Vergabe von Nichteinwanderungsvisa einschränken wird, wird Russland weiterhin in unveränderter Zahl Visa an US-Bürger vergeben. Dies teilte Russlands Außenminister Sergei Lawrow am Montag mit.

In der Mitteilung hieß es weiter, die Visavergabebeschränkungen der USA ziele darauf, dass sich Missstimmung und Wut im Volk gegen die russische Regierung bilde, um eine so genannte farbige Revolution in Gang zu setzen. Russland werde auf die US-Visavergabemaßnahmen angemessen und zeitnah reagieren.

Die US-Botschaft in Russland hatte am Montag angekündigt, dass sie aufgrund Personalmangels ab dem 23. August die Vergabe von Nichteinwanderungsvisa vorübergehend einstellen werde.

China Radio International.CRI




Registrierungs-Regeln während der Fußball-Turniere drastisch verschärft

Ausländische Reisende müssen sich in mehreren russischen Städten in diesem und im nächsten Sommer flugs um ihre Registrierung kümmern: Wegen verschärfter Sicherheitsregeln bleibt dafür nur ein Tag Zeit – statt bisher sieben Arbeitstage.

Präsident Wladimir Putin hat einen Ukas unterzeichnet, der ein ganzes Paket an Sicherheitsmaßnahmen für die anstehenden Fußballturniere, den Mitte Juni beginnenden Confederation Cup und die Fußball-WM 2018 enthält. Neben der legalen Grundlage für die Errichtung von Sperr- und Kontrollzonen zu Lande, zu Wasser und in der Luft oder einem Demonstrationsverbot (bzw. die Übereignung der betreffenden Genehmigungshoheit von den Kommunen an den FSB) enthält das Dokument auch Passagen, die Individualreisende betreffen.

Meldepflicht für alle Reisenden an den Spielorten

Wer für einen vorübergehenden Aufenthalt nicht in einem Hotel absteigt (das üblicherweise die Registrierung für den Gast unbemerkt selbst erledigt), sondern privat, muss sich nach den neuen Vorschriften bedeutend schneller bei den Behörden registrieren als üblich: Russische Staatsbürger haben dafür drei Tage Zeit (statt bisher 90), Ausländer nur einen Tag nach dem Ankunftstag (statt bisher sieben Arbeitstage). Faktisch bedeutet dies, dass sich fast alle Individualreisenden auf Städtetour, egal ob Russen oder Ausländer, polizeilich melden müssen. Bislang waren die Fristen ja so lang, dass die meisten Aufenthalte kürzer waren.

Diese Verschärfung gilt dem Ukas zufolge nur an den Spielorten des Confederation Cups (St. Petersburg, Moskau, Sotschi und Kasan) bzw. den WM-Spielorten (neben den genannten Städten noch Jekaterinburg, Saransk, Samara, Sotschi, Rostow-am-Don, Kaliningrad, Nischni Nowgorod und Wolgograd) sowie befristet vom 1. Juni bis 12. Juli 2017 sowie vom 25. Mai bis 25. Juli 2018). Das strengere Melde-Regime gilt also auch deutlich vor und seltsamerweise auch nach den Turnieren: Der Confed Cup selbst findet zwischen dem 17. Juni und 2. Juli statt, die Weltmeisterschaft vom 14. Juni bis 15. Juli 2018.

Und wo machen Fremdenpolizisten Wochenenddienst?

Wie das ausgedehnte Express-Meldewesen in der Praxis ablaufen soll, geht aus dem Präsidenten-Ukas allerdings nicht hervor. Eine Registrierung innerhalb von 24 Stunden würde momentan schon allein an dem Umstand scheitern, dass die Dienststellen der Ausländerbehörde an den Wochenenden üblicherweise nicht arbeiten. Allerdings war es in der Vergangenheit auch bisher sinnvoller, nicht die ohnehin notorisch überlasteten Amtsstuben der Migrationskontrolleure aufzusuchen, sondern das nächstbeste Postamt: Dort konnte der russische Gastgeber die (wie in Russland üblich hochgradig formular- und kopienintensive) Anmeldung gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr nämlich auch erledigen. Allerdings hat auch nicht jedes Postamt am Wochenende geöffnet …

[ld/russland.NEWS]




Liebe ohne (Visa-) Grenzen: Liberalere Reiseregeln der EU beflügeln deutsch-ukrainisches Datinggeschäft

Anfang April stimmte das Europäische Parlament mit überwältigender Mehrheit für ein Abkommen mit der Ukraine, das es Ukrainern mit biometrischen Pässen gestattet, sich bis zu drei Monate ohne Visum in Ländern des EU-Schengenraums aufzuhalten.

In der ukrainischen Bevölkerung ist der Wunsch nach freiem Reiseverkehr in die EU schon immer stark gewesen. Nach dem Umsturz 2014 und der stärkeren EU-Anbindung wurden die Hoffnungen auf eine Realisierung größer denn je. Umso größer die Freude darüber, dass es nun schon im Juni diesen Jahres die erhoffte Reisefreiheit geben wird. Im Mai wird allerdings noch der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs zustimmen müssen. Da die Verhandlungen darüber bereits auf diplomatischer Ebene erfolgreich beendet wurden, dürfte die Zustimmung als sicher gelten. Die endgültige Entscheidung hat man klugerweise auf die Zeit nach der französischen Präsidentschaftswahl gelegt, um dem Front National und Marine Le Pen nicht noch zusätzliche Wahlkampfmunition für deren Anti-EU Kurs zu liefern.

Wer profitiert nun von der neuen Reisefreiheit? Zuerst einmal nur Inhaber von biometrischen Reisepässen, denn ohne Visum werden nur Inhaber dieser besonders fälschungssicheren Pässe in die EU einreisen dürfen. Dann aber auch nur in EU-Länder des Schengenraums. Großbritannien und Irland gehören beispielsweise nicht dazu. Aktuell besitzen nur ca. zehn Prozent der Ukrainer diese neuen Reisepässe, was sich ab Sommer jedoch schlagartig ändern dürfte. Der Starttermin ab Sommer 2017 war der ukrainischen Regierung besonders wichtig. So können Ukrainer ihren Sommerurlaub in EU-Länder ohne die lästige Visabeschaffung antreten, was Zeit und Geld spart sowie Raum für spontane Reisen und Last-Minute-Angebote lässt.

Das Recht zur Arbeitsaufnahme ist mit der Visafreiheit nicht verbunden, so dass der Job-Tourismus davon weniger profitieren dürfte. Dagegen werden Freundschafts- und Verwandtenbesuche einfacher und auch Ukrainer, die gezielt einen Lebenspartner in Westeuropa suchen, dürften die neue Regelung begrüßen. Dass Letztere keine Randgruppe sind, zeigt sich unter anderem im Internet. Die internationale Partnersuche boomt. Internationale Partnervermittlungen, die einsame ukrainische Frauen an ebenso einsame deutsche Männer vermitteln, stehen in Google-Ergebnislisten für einschlägige Suchbegriffe regelmäßig weit oben.

Wollten Ukrainerinnen ihrer neuen Bekanntschaft nach dem ersten Treffen in der Ukraine einen Gegenbesuch in Deutschland abstatten, war die Visa-Hürde oftmals ein nicht geringes Problem. Das bestätigt auch Wolfgang Barth, Geschäftsführer der Ostdamen Partnervermittlung, die speziell Ukrainer und Deutsche zusammenbringt. „Besonders alleinstehende jüngere ukrainische Frauen unter 30 Jahren haben oft kein Visum bekommen, weil die Rückkehrbereitschaft nicht ausreichend nachgewiesen wurde“, erläutert er.

Eine Einladung mit Verpflichtungserklärung des deutschen Mannes reicht oft nicht aus, um ein Schengen-Visum zu bekommen. Oft wollte die deutsche Botschaft in Kiew noch zusätzliche Dokumente wie Telefongesprächslisten oder gemeinsame Fotos haben, die belegen, dass sich der deutsche Mann und die ukrainische Antragstellerin auch wirklich kennen. Konnte oder wollte man diese Papiere nicht vorlegen, wurde das Visum oft nicht erteilt und dem Mann blieb nichts anderes übrig, das Kennenlernen in der Ukraine fortzusetzen. Ein Umstand, „der eine frische Beziehung auf eine harte Probe stellen kann“, gibt Barth zu bedenken.

Ferner war eine Visa-Ablehnung mit weiteren Problemen verbunden, denn die Ablehnung wurde in das Visa-Informationssystem der EU eingespeist, was eine erneute Antragstellung für ein anderes Schengenland enorm erschwerte. Oft wurde im Fall der Ablehnung ein entsprechender Vermerk in den ukrainischen Pass gestempelt, was  die Aussichten bei zukünftigen Antragstellungen noch mehr verringerte.

Diese bürokratischen Hindernisse wird es aller Voraussicht ab Juni 2017 nicht mehr geben, wodurch es dieser besonderen Art der Völkerverständigung leichter fallen wird, im Dating  erfolgreich zu sein. „Wir erwarten eine enorme Verkürzung der durchschnittlichen Vermittlungszeit, denn im besten Falle wird der deutsche Mann die neue ukrainische Bekanntschaft gleich zu einem Gegenbesuch in Deutschland einladen und beide werden gemeinsam den Rückflug nach Deutschland antreten können. Das war früher praktisch ausgeschlossen“, freut sich der deutsche Partnervermittler.

Für russische Frauen dagegen ändert sich leider nichts. Die EU hat die Verhandlungen über eine Visa-Liberalisierung mit Russland im Zuge der Ukraine-Krise 2014 abgebrochen. Schade, dass die Visafrage immer noch als politisches Faustpfand verwendet wird – bekanntermaßen wirkt das freie Reisen zwischen den Völkern friedensstiftend.

 

 

 




Visum für Russland bei www.russland.reisen

Auf unserer Reiseseite www.russland.reisen können jetzt Visa für Ihre Russlandreise gebucht werden. Mit unserem Partner König Tours GmbH und Co. KG können Sie günstig das begehrte Touristenvisum, ein Business-Visum aber auch das Privat-und Arbeitsvisum bestellen.

Mit einem Touristenvisum für Russland können Sie bequem in die Russische Föderation einreisen und Städte wie St. Petersburg, Moskau, Irkutsk und Omsk besuchen – ebenso wie die autonome Republik Kasan, den Oblast Kaliningrad und die Baikalregion.

Falls Sie einen Abstecher in ein an die Russische Föderation angrenzendes Land planen, können Sie ein Zweifach-Visum beantragen.

Mit einem Business-Visum für Russland können Sie zu geschäftlichen Zwecken in die Russische Föderation einreisen. Es gibt Geschäfts-Visa  mit einer Gültigkeit von 30 Tagen, 90 Tagen, einem Jahr, zwei Jahren, drei Jahren und fünf Jahren.

Die genehmigte Aufenthaltsdauer eines Business-Visum richtet sich nach der vorgelegten Einladung. Visum und Einladung lassen sich – wenn gewünscht – zusammen bestellen.

Sie haben beschlossen im Ausland zu studieren und sich für Russland entschieden? Prima, denn in Russland können Sie an ausgezeichneten Universitäten studieren, die faszinierende Kultur kennenlernen und neue Kontakte für die Zukunft schließen.

In Städten wie Moskau oder St. Petersburg kann man viel erleben und das Studentenleben genießen.

Wenn Sie in Russland einen Job antreten möchten, brauchen Sie ein russisches Arbeitsvisum. Das Arbeitsvisum für Russland benötigen deutsche Staatsbürger sowie Bürger anderer EU-Länder. Alle Informationen finden Sie auf der Infoseite für das russische Arbeitsvisum.

Besuchen Sie unsere Seite www.russland.reisen und gehen Sie auf den Menüpunkt Visa-Service. Dort finden Sie alle Möglichkeiten für das Touristenvisum, ein Business-Visum aber auch das Privat- und Arbeitsvisum.




Kleine Visafreiheit: Weißrussland wird weltoffen

Alexander Lukaschenko macht die Tür auf: Ab dem 11. Februar dürfen Ausländer aus 80 Staaten – darunter alle EU-Länder und die Schweiz – visafrei bis zu fünf Tage Weißrussland besuchen. Transitreisen nach Russland bleiben davon aber ausgeschlossen.

Ein Anfang der Woche veröffentlichter Präsidenten-Ukas macht den Weißrussen Hoffnung, dass in Zukunft mehr ausländische Besucher in ihr Land kommen – das bislang eher ein großer weißer Fleck auf der touristischen Europakarte ist.

Lukaschenko hob mit einem Federstrich die Visapflicht für gleich 80 Nationen auf – darunter alle EU-Staaten, die Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, die USA, Kanada und auch Exoten wie Mikronesien und der Malteser Orden (der , wer hätte es gewusst, völkerrechtlich souverän ist). Nicht vergessen wurden auch die (meist russischen) Nicht-Staatsbürger Lettlands und Estlands. Die Neuregelung soll den Tourismus ankurbeln, aber auch Geschäftsreisen vereinfachen, hieß es in der Minsker Präsidentenadministration.

Kein Herz für Transitreisende nach/aus Russland

Allerdings ist die visafreie Einreise in die Republik Belarus mit einigen Auflagen verbunden – weshalb wohl nach wie vor viele (Durch-)Reisende wie bisher ein (Transit-)Visum beantragen müssen: Die Visafreiheit gilt nur für maximal fünf Tage – und auch nur, wenn man über den Flughafen von Minsk einreist. Auto- und Bahnreisende sind also pauschal ausgeschlossen.

Ausgenommen sind auch Reisende, die mit Flügen aus Russland eintreffen. Ebenso darf man anschließend nicht nach Russland weiterreisen. Hintergrund dafür ist, dass es an der Grenze zwischen Russland und Weißrussland – die formell eine Staatenunion eingegangen sind – keine Passkontrollen mehr gibt. Dies führte in der jüngsten Vergangenheit verschiedentlich zu ernsthaften Problemen für Reisende, die trotz eines gültigen russischen Visums an der weißrussisch-russischen Grenze abgewiesen und zu einem Umweg über die Ukraine oder Lettland gezwungen wurden.

Nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat Weißrussland seine Aufweichung der Visaschranken mit Russland koordiniert. Es sei durch Absprachen sichergestellt worden, dass es „keine Projektion dieser Visafreiheit auf unsere Grenze“ geben werde.

Etwas Geld und eine Versicherung notwendig

Weitere Bedingungen für die visafreie Einreise sind die Vorlage von Geldmitteln im Gegenwert von 46 weißrussischen Rubel (ca. 22 Euro) pro Aufenthaltstag und eine im Land gültige Auslandskrankenversicherung mit mindestens 10.000 Euro Deckungssumme.

Für neun der 80 Länder auf der Liste erließ Lukaschenko die zusätzliche Auflage, dass sie Rück- oder Weiterflugticket und ein gültiges Schengen-Visum im Pass haben müssen. Dazu gehören u.a. China, Indien, Vietnam und der Libanon.

Nach Weißrussland, weil …

Aber warum sollte man nun nach Weißrussland fahren – wenn es nicht geschäftlich ist? Das Land verfügt weder über Berge noch Küsten – und nicht einmal richtig große Seen. Aber wer schon so gut wie überall war, für den ist ein Städtetrip in die unbekannte Zwei-Millionen-Stadt Minsk sicher auch eine interessante Erfahrung – und teuer ist Weißrussland dabei auch nicht.

Und auf dem Land kann man Osteuropa pur genießen – und dies in durchaus zivilisierten und kultivierten Verhältnissen. Besonders interessant ist der 1200 Quadratkilometer große Nationalpark Belaweschskaja puschtscha an der polnischen Grenze, einem der letzten großen Urwälder Europas: Dort leben wilde Wisente.

[ld/russland.RU]




Usbekistan: Neuer Präsident räumt Visapflicht für Touristen ab

Usbekistans neuer Präsident Shavkat Mirziyoyev hat – kaum gewählt – per Ukas die Visapflicht für Touristen aus 27 Ländern aufgehoben oder zumindest eingeschränkt. Ab 1. April dürfen  Deutsche,  Österreicher und Schweizer visafrei die Seidenstraße besuchen.

Buchara, Samarkand und andere uralte Städte an der Seidenstraße durch Mittelasien haben durchaus einiges touristisches Potential. Usbekistans neuer Staats-Chef Shavkat Mirziyoyev hat ganz offensichtlich vor, es besser auszunutzen: Als eine der ersten Amtshandlungen nach seiner Wahl am Sonntag erließ er eine Verordnung, die für Bürger zahlreicher vergleichsweise reicher Länder ab dem 1. April 2017 die Visahürde nach Usbekistan abräumt.

Statt Visum 50 Dollar Gebühr

Für 30 Tage als Touristen visafrei einreisen dürfen dann Bürger von 15 Ländern. Darunter sind Deutschland, Österreich, die Schweiz, Luxemburg, Dänemark und die Niederlande. Bürger von zwölf weiteren Staaten kommen nur dann in den Genuss der visafreien Einreise, wenn sie über 55 Jahre alt sind.  Zu diesen Staaten gehören u.a. Belgien, Frankreich, Polen, Tschechien, Israel und die USA.

Allerdings wird die Visapflicht für diese Reisenden durch eine Einreisegebühr in Höhe von 50 Dollar ersetzt.

Neuer Präsident bekommt 89 Prozent der Stimmen

Mirziyoyev war seit 2003 Premierminister von Usbekistan, stand als politische Figur aber völlig im Schatten des allmächtigen Präsidenten Islam Karimow, der Anfang September starb. Am Sonntag wurde er bei den Präsidentenwahlen nach offiziellen Angaben mit 89 Prozent der Stimmen gewählt. Drei weitere Bewerber erhielten je zwischen 2 und 4 Prozent.

Dem Ukas zufolge sollen bis Ende März auch an den Flughäfen von Taschkent, Samarkand, Buchara und Urgentsch die Abfertigungsanlagen mit einem „grünen Korridor“ für die Pass- und Zollkontrolle von Touristen ausgestattet werden.

(Lothar Deeg/russland.news)




„Ohne Visum fahr’n wir zur WM!“

[Ostexperte.de] – Fußballfans sollen mit dem Kauf eines Tickets für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 visafrei nach Russland einreisen dürfen. Hintergedanke personalisierter Tickets mit Visum ist jedoch auch, Fan-Krawallen wie bei der laufenden EM in Frankreich vorzubeugen.

In ziemlich genau zwei Jahren findet die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland statt. Dazu werden auch jede Menge ausländische Besucher erwartet. Die meisten davon – etwa aus Europa einreisende Fußballfans – unterliegen aber eigentlich der Visumspflicht. Damit das nicht zum Hindernis wird – man will das Land schließlich von der besten Seite präsentieren – gibt es nun eine Sonderregelung. Mit dem WM-Ticket erhalten die Fußballfans auch ein Visum.

Ein entsprechendes Gesetz wurde kürzlich von der russischen Staatsduma in dritter (und letzter Lesung) beschlossen. Damit das Gesetz in Kraft tritt, muss es jedoch noch der Föderationsrat billigen und der Präsident unterschreiben.

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Reisefreiheit – Visafreiheit? Für wen?

Die russische föderale Informationsagentur „Regnum“ veröffentlichte am Freitag einen Beitrag zum Besuch des russischen Wirtschaftsministers in Kaliningrad und zu seinen Aussagen über die Notwendigkeit der Einführung eines visafreien Regimes für das Kaliningrader Gebiet.

Kaliningrad-Domizil berichtet über den wesentlichen Inhalt des Artikels, über die geäußerten Ansichten und Meinungen des Verfassers und ergänzt bei Notwendigkeit mit eigenen Kommentaren.

Der Verfasser des Artikels mit der Überschrift „Kaliningrad für die Bürger Russlands oder für Ausländer?“ ist Andrej Wypolsow, ein bekannter Kaliningrader Journalist und Chefredakteur des Regionalportals „Newsbalt“. Ich bin mit Andrej seit einigen Jahren persönlich bekannt und wir haben dieses und jenes in der letzten Zeit bereits gemeinsam bearbeitet.

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