Warning: mysql_query(): Access denied for user ''@'localhost' (using password: NO) in /homepages/23/d83882051/htdocs/russland/wp-content/plugins/wp-ticker/wp-ticker.php on line 241

Warning: mysql_query(): A link to the server could not be established in /homepages/23/d83882051/htdocs/russland/wp-content/plugins/wp-ticker/wp-ticker.php on line 241

Warning: mysql_field_type() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /homepages/23/d83882051/htdocs/russland/wp-content/plugins/wp-ticker/wp-ticker.php on line 242

Warning: mysql_field_type() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /homepages/23/d83882051/htdocs/russland/wp-content/plugins/wp-ticker/wp-ticker.php on line 243
Kategorie: Eishockey - russland.NEWS - russland.TV

Russland schlägt die USA und zieht ins Eishockey-WM-Finale ein

Zum Schluss war das 4:0 der russischen Nationalmannschaft gegen die USA sehr deutlich, aber lange hatte es nicht nach solch einem klaren Ergebnis ausgesehen. Erst im letzten Drittel drehte die Sbornaja richtig auf. Die Null für den Gegner geht in vielem auf das Konto des einfach genialen Keepers Sergej Bobrowski. Sonntagabend steigt das Traumfinale gegen Kanada, das im ersten Halbfinale Gastgeber Tschechien mit 2:0 besiegte.

„Bobrowski hatte das beste Spiel seines Lebens!“, jubeln die russischen Fans und die Presse. Er hielt die Schüsse der Kontrahenten auf alle erdenkliche und unerdenkliche Weise. So ging es über zwei Drittel. In Durchgang drei hatten die Russen dann den Durchbruch – in der 48. Minute eröffnete Mosjakin den Torreigen, gefolgt von Owetschkin (51. Minute), Schipatschow (56. Minute) und Malkin (58. Minute).

Das Finale am Sonntagabend verspricht ein Sahnestückchen zu werden, denn dort treffen die Mannschaften mit den meisten Titeln und den größten Stars aufeinander. Zuletzt gab es diese Konstellation 2009, als Russland sich als das stärkere Team erwies und den mit 2:1 den Titel holte.

[sb/russland.RU]




Eishockey-WM: Nach Russlands 5:3 gegen Schweden warten die USA im Halbfinale

Am Samstag muss die russische Eishockey-Nationalmannschaft erstmals in diesem Turnier den Standort wechseln – die Halbfinals steigen in Prag. Dabei treffen die Russen erneut auf die USA, die Mannschaft, der sie in der Gruppenphase mit 2:4 unterlegen waren. In der zweiten Halbfinalbegegnung messen Gastgeber Tschechien und Überflieger Kanada ihre Kräfte.

Sergej Mosjakin, Sergej Schirokow und Jewgeni Malkin legten in dem äußerst spannenden Match ein 3:0 vor, bevor John Klingberg einen Strafstoß verwandeln konnte. Die Schweden erreichten in der Folge den Ausgleich durch Treffer von Anton Lander und Loui Eriksson. Doch dann machte Malkin das Double, die Schweden nahmen den Torhüter raus und Wladimir Tarassenko erhöhte in der vorletzten Minute auf 5:3.

Der Halbfinalgegner der ”Roten Maschine” ist die USA, die sich nicht ohne Mühe im Viertelfinale gegen die Schweiz behaupten konnten. Russland erhält übrigens Verstärkung – nach dem Play-Off-Aus der Washington Capitals hat Topstürmer Alexander Owetschkin nun endlich Zeit, seiner Nationalmannschaft zu helfen.

Die Gastgeber des Turniers setzten sich im letzten Abendspiel gegen die Finnen durch, wobei der inzwischen 43 Jahre alte Superstar Jaromir Jagr erneut glänzte. Den Tschechen steht mit Kanada ein gigantischer Gegner bevor – sie hatten zuvor die Weißrussen mit 9:0 vom Platz gefegt und gelten aktuell als heißester Anwärter auf den Titel.

[sb/russland.RU]




Eishockey-WM: Niederlage gegen Finnland beschert Schweden

Am Dienstag haben wir Rechenspiele angestellt, wen Russland im Viertelfinale der Eishockey-WM zu erwarten hat. Durch die Niederlage gegen Finnland (3:2 nach Penaltyschießen) entpuppen sich die Schweden als Gegner am Donnerstagabend – der Halbfinal-Kontrahent der letztjährigen WM in Minsk.

Die abschließende Begegnung in der Gruppenphase mit Finnland hatte es in sich. Die Gegner waren sich durchaus ebenbürtig, und so stand es am Ende des dritten Drittels verdienterweise 2:2. Beim abschließenden Penaltyschießen brachte erst der zehnte Versuch die Entscheidung, als Joonas Donskoi den Puck in Sergej Bobrowskis Kasten versenken konnte. Der russischstämmige Finne hatte bereits den späten Ausgleich in der 58. Minute besorgt und erwies sich somit als das Zünglein an der Waage, die letztendlich zugunsten der Finnen ausschlug.

Also die Schweden. Im Halbfinale der letzten Eishockey-Weltmeisterschaft in Minsk vor einem Jahr erwiesen sich die Russen als stärker und zogen ins Finale ein, wo sie gegen den gestrigen Gegner Finnland den Titel holten. Die anderen Viertelfinalbegegnungen lauten USA-Schweiz, Kanada-Weißrussland und Finnland-Tschechien.

[sb/russland.RU]

 




Eishockey-WM: Russland spielt Gegner-Varianten für Viertelfinale durch

Vor dem letzten Vorrundenspiel am Dienstagabend gegen die Finnen ist Russlands Einzug in das Viertelfinale der Eishockey-WM in Tschechien sicher. Nun macht sich die russische Sportpresse Gedanken darüber, welche Gegner in der Play Off-Runde winken. Im Zusammenhang damit stellt sich die paradoxe Frage, ob es sich überhaupt lohnt, die Finnen zu besiegen.

Nachdem Russland vorgestern mit 3:2 nach Verlängerung die Slowaken besiegt hat, steht die Sbornaja mit 14 Zählern hinter den USA (15 Punkte) und knapp hinter Finnland (ebenfalls 14 Punkte) auf dem zweiten Tabellenplatz in Gruppe B. Die möglichen Gegner im Viertelfinale heißen Schweiz, Tschechien und Schweden.

Rechenspiele

In Gruppe A ist alles klar „wie eine Apfelsine“, schreibt „Sovsport“: Platz eins bis vier belegen Kanada, Schweden, Tschechien und die Schweiz, und daran wird sich auch am letzten Vorrundentag nichts mehr ändern. In Gruppe B ist dagegen noch alles offen, denn sowohl die USA als auch Russland und Finnland können sich die Gruppenführung holen, und das hieße, in der ersten Play Off-Runde auf den scheinbar „leichtesten“ Gegner – die Schweiz – zu stoßen.

Genauer betrachtet, sieht es folgendermaßen aus: Gewinnen die USA ihr Spiel gegen die Slowakei, sind sie Gruppenerster und treffen in der nächsten Begegnung auf die Schweiz. Gewinnt Russland gegen Finnland, heißt auch hier der Gegner Schweiz. Auch Finnland hofft auf diese Konstellation.

Ein Blick nach vorn

„Sovsport“ spinnt den Gedanken weiter: Trifft Russland auf die Schweiz und siegt, stehen im Halbfinale Schweden oder Finnland als Gegner an – „der ideale Weg“. Sollte Russland Dienstagabend gegen Finnland verlieren, winkt das Viertelfinale gegen Gastgeber Tschechien in Prag, und das ist eine richtig harte Nuss zum Knacken.

Sollte Russland weiterkommen, steht als Halbfinal-Kontrahent wahrscheinlich Kanada an. Ein Kommentar erübrigt sich – es wäre die denkbar schlechteste Variante. Denkbar ist auch noch Platz drei in der Gruppe, dann geht es im Viertelfinale gegen Schweden, im möglichen Halbfinale hießen die Gegner USA, Finnland oder Schweiz. Eine „mittelschwere“ Variante“, sagt „Sovsport“.

Die Moral von der Geschicht

Was heißt das nun alles? Russland hat den großen Vorteil, am Dienstag als letztes aufs Eis zu müssen und alle anderen Tagesergebnisse schon zu kennen. Sollten die USA die Slowaken besiegen, stellt sich die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, um einen Sieg gegen Finnland zu fighten, um dann im Viertelfinale gegen Tschechien womöglich auszuscheiden. Hier tritt der Sport in den Hintergrund und kommt reines Kalkül zum Zuge.

„Sovsport“ fragt sich: „Das ist eine Prüfung für Oleg Snarok (den Trainer der Sbornaja – d. Red.). Was wird er tun, wenn es nötig wird…, gegen Finnland zu verlieren? Wird er das Schicksal herausfordern oder den leichten Weg wählen? Wir wissen ja, welchen Weg er wählen wird, aber trotzdem…“

[sb/russland.RU]

 




Eishockey-WM: Russland fegt Nachbar Weißrussland mit 7:0 vom Platz

Symbolcharakter hatte dieses Spiel am 9. Mai, dem Tag des Sieges. Russland und Weißrussland präsentieren sich in der offiziellen Politik gern als „Brüderländer“ und wollten bei der Eishockey-WM an diesem geschichtsträchtigen Tag – immerhin haben beide Länder im Kampf gegen die Wehrmacht Seite an Seite gekämpft und einen hohen Blutzoll gezahlt – einen richtig ehrlichen Fight aufs Eis legen. Der ging dann aber doch sehr eindeutig aus – die Russen gewannen mit 7:0.

Zunächst waren sich die Gegner durchaus ebenbürtig. Ilja Kowaltschuk besorgte in der 10. Minute die Führung für die Sbornaja, dann wurde den Weißrussen in der 16. Minute ein Penalty zugesprochen, Artjom Demkow scheiterte aber an Russlands Keeper Sergej Bobrowski.

Im zweiten Drittel fielen drei weitere Tore für den Rekordweltmeister (Tarassenko, Schipatschow und Panarin). Im letzten Drittel waren Schirokow, Dadonow und Malkin erfolgreich.

Weißrussland hatte am Donnerstag überraschend ein 5:2 gegen die USA aufs Eis gezaubert und zwischenzeitlich die Tabellenführung in Gruppe B übernommen. Aktuell lautet die Rangfolge in der Gruppe USA-Russland-Weißrussland. Das nächste Spiel der Sbornaja steigt am 10. Mai, Gegner ist die Slowakei.

[sb/russland.RU]




Eishockey-WM „Rachehungrige“ Russen besiegen Dänemark mit 5:2

Mit einem 5:2-Sieg gegen Dänemark bügelt die russische Eishockey-Nationalmannschaft ihre Schlappe im vorhergehenden Spiel gegen die USA wieder aus. Im Vorfeld der Begegnung hatte es schon Stimmen gegeben, die Russland das Aus noch in der Vorrunde prophezeiten. Einfach wird es nicht, denn nach der dritten Begegnung lag die Sbornaja nur auf dem vierten Platz in der Gruppe.

„Ein Kampf um Leben und Tod“, hatte die russische Sportpresse nach der 2:4-Pleite gegen Erzrivale USA getitelt – nach drei Spielen in Gruppe B lagen die Russen völlig unerwartet nur auf Rang vier und damit auf dem wackeligen letzten Platz, der ein Weiterkommen ins Viertelfinale ermöglicht. Der Sieg gegen Außenseiter Dänemark war also allerhöchste Pflicht.

Er gelang, wenn auch nicht ohne Probleme. In der Mitte des ersten Drittels brachten Artemi Panarin und Sergej Mosjakin die Sbornaja in Front, NHL-Superstar Jewgeni Malkin leistete beim zweiten Treffer die Vorarbeit und holte sich damit den ersten Scorer-Punkt dieser WM. Morten Green erzielte in der 30. Minute den Anschlusstreffer, bei dem Russlands Keeper Sergej Bobrowski nicht sehr elegant aussah. Die weiteren Treffer besorgten Jewgeni Dadonow, Thomas Spelling, Mosjakin und Wladimir Tarassenko.

Russland hat in den letzten drei Gruppenspielen noch Weißrussland, die Slowakei und Finnland vor der Brust – keine Teams, die Punkte herschenken und an denen man sich das demolierte Selbstbewusstsein wieder aufbauen kann.

[sb/russland.RU]




Erste Niederlage bei Eishockey-WM: Kampfgeist der USA besiegt Klasse der Russen

So hatten sich die Russen das nicht vorgestellt: Das dritte Spiel bei der Eishockey-WM endet für die Sbornaja mit einer durchaus verdienten 2:4-Schlappe gegen den prinzipiellen Gegner USA. Umso peinlicher, weil die Amerikaner eine junge wilde Truppe, zum Teil aus College-Spielern, gegen die hochdotierten Weltstars aus Russland ins Rennen schickten.

Trevor Lewis besorgte in der 7. Minute die Führung der Amerikaner, die Russen erzielten erst in der 24. Minute durch einen Treffer von Anton Below den Ausgleich. Drei Minuten später lagen die USA wieder vorn (Tor von Torey Krug, 27. Minute) und erhöhten in der 52. Minute (Mark Arcobello) sogar auf 3:2. Kurz vor Schluss gelang Sergej Plotnikow der Anschlusstreffer, doch es half nichts. Die Russen nahmen ihren Torhüter raus und brachten einen sechsten Feldspieler – das nutzte Brock Nelson kalt aus, der in der letzten Minute in den leeren Kasten zum Endstand von 4:2 einnetzte.

Die Negativtendenz der Sbornaja, die bereits im zweiten Spiel gegen Slowenien zu verzeichnen gewesen war, setzt sich also fort. Nach Angaben von „Sovsport“ hatte Trainer Oleg Snarok seine Mannen vor dem Match gegen die USA sogar zu einem „Gespräch geladen“, um ihnen klarzumachen, dass sie „für Russland spielen und einen ordentlichen Einsatz zeigen sollen“.

Ein objektiver Grund für das Nachlassen der Energie in der russischen Nationalmannschaft ist sicher der Ausfall von zwei Schlüsselspielern – gleich im ersten Spiel zog sich Stürmer Danis Saripow eine Verletzung zu, im zweiten erlitt Verteidiger Jewgeni Birjukow einen doppelten Kieferbruch. Zum Schluss des Spiels gegen die USA musste nun auch noch Jegor Jakowlew vom Platz, nachdem ein Gegner ihn mit seinem Schläger mit voller Wucht ins Gesicht traf. Möglicherweise fällt auch er bis auf Weiteres aus.

Im nächsten Spiel trifft die „Rote Maschine“ am Mittwoch auf Dänemark.

[sb/russland.RU]




Eishockey-WM: Russland siegt im zweiten Spiel und wartet auf die USA

Auch das zweite Spiel bei der Eishockey-WM in Tschechien endete mit einem souveränen Sieg der Russen: 5:3 gegen Slowenien. Trainer Oleg Snarok schimpfte nach dem Spiel, drei Gegentore seien eine schwache Leistung. Am Montag wartet mit den USA die erste richtig ernste Prüfung auf die Russen.

Vier der fünf am Sonntag erzielten Treffer gegen Slowenien können Spieler von SKA St. Petersburg verbuchen (Kowaltschuk, Dadonow und Schipatschow). Damit dominieren die Gagarin-Pokalsieger weiter das Spiel der russischen Nationalmannschaft – acht der bisher elf in zwei Spielen erzielten Tore gehen auf ihr Konto.

Trotz des eindeutigen Erfolgs zeigte sich Trainer Snarok bei der anschließenden Pressekonferenz unzufrieden. Auf die Frage eines Journalisten, wann die Russen ihr eigenes Spiel aus der Hand gegeben hätten, sagte er: „Vom ersten Drittel an.“

[sb/russland.RU]




Auftakt bei der WM: Russland siegt souverän gegen Norwegen mit 6:2

Reiche Beute beim Auftaktspiel Russlands bei der Eishockey-Weltmeisterschaft im tschechischen Ostrava: die „Rote Maschine“ siegt souverän mit 6:2; sechs der acht Treffer der Begegnung gehen auf das Konto von Spielern des KHL-Meisters SKA St. Petersburg.

Bereits in der vierten Minute lagen die Russen durch Treffer von Wadim Schipatschow und Artjom Anissimow, beide vorbereitet von dem überragenden Ilja Kowaltschuk, in Front. Zum Ende des ersten Drittels hatten Danis Saripow und Viktor Tichonow zwei weitere Pucks im norwegischen Tor untergebracht.

Nach der Pause ließen die Russen allerdings nach und erlaubten Patrick Thoresen, der mit SKA St. Petersburg frischgebackener Gagarin-Pokalsieger ist, zwei Treffer innerhalb von sechs Minuten. Russlands Trainer Oleg Snarok roch den Braten, nahm eine Auszeit und setzte seinen Spielern die Köpfe wieder gerade, um die nötige Konzentration zurückzuholen. Das fruchtete – weitere norwegische Chancen vor dem russischen Kasten waren ab dem Zeitpunkt Mangelware, und es fielen keine Gegentore mehr.

Russland erzielte im zweiten Drittel durch Pucks von Maxim Tschudinow und Artemi Panarin zwei weitere Tore. Das abschließende Drittel war nur noch eine Formsache. Im nächsten Spiel trifft Russland am 3. Mai auf Slowenien.

[sb/russland.RU]

 




Eishockey-WM in Tschechien startet: Russland will Titel Nummer 28 holen

Am 1. Mai beginnt in Tschechien die Eishockey-Weltmeisterschaft. Gruppe A, in der unter anderem Deutschland spielt, trägt ihre Spiele in Prag aus; Gruppe B mit Titelverteidiger und Rekordhalter Russland tritt in Ostrava an. Am Auftakttag der WM treffen die Russen um KHL-Star Ilja Kowaltschuk auf Norwegen. Die Wettbüros setzen bereits jetzt auf die hochbesetzte russische Mannschaft, gefolgt von Hauptrivale Kanada.

Ginge es nach den Buchmachern, wäre Russland schon vor Beginn der 16 Tage dauernden Weltmeisterschaft der Sieger. Die Wettquote beträgt 3.2, Kanada steht bei 3,5; Schweden bekommt eine 5,0, Tschechien eine 6,0 und Finnland eine 9.0.

Norwegen, der erste Gegner Russlands, zählt nicht zu den Favoriten. Die Zeitung „Sovsport“ erinnert an die Geschichte der Begegnungen beider Mannschaften: Nur siebenmal trafen sie bisher aufeinander, und nur ein Spiel davon ging unentschieden aus, und das geschah „im fernen Jahr 1993“. Alle anderen Matches gewann Russland. Die Norweger brachten dabei niemals mehr als zwei Pucks im russischen Tor unter. Das sind durchaus komfortable Ausgangsbedingungen.

Russland mit den Superstars

Die russische Mannschaft hat einige Superstars aus der NHL in ihren Reihen. Entgegen vieler Befürchtungen kommt der zuletzt etwas schwächelnde Jewgeni Malkin von den Pittsburgh Penguins nun doch zum Einsatz. Es wird seine siebte WM, insgesamt hat er bei Weltmeisterschaften die erstaunliche Zahl von 26 Toren erzielt.

Dabei ist auch Wladimir Tarassenko (St. Louis Blues), der in glänzender Form ist und seinem Spitznamen „Russischer Panzer“ absolut gerecht wird. Alexander Owetschkin und Jewgeni Kusnezow von den Washington Capitals werden im Laufe des Turniers erwartet – sie stehen zurzeit noch in den Play Offs der NHL auf dem Eis. Kusnezow machte unlängst mit einem ganz ungewöhnlichen Tor auf sich aufmerksam.

Zum Mannschaftsführer der „Roten Maschine“ ernannte Trainer Oleg Snarok Ilja Kowaltschuk, den „wertvollsten Spieler“ der diesjährigen KHL-Meisterschaft von Gagarin-Pokalsieger SKA St. Petersburg.

[sb/russland.RU]