8./9. Mai - Ende des Großen Vaterländischen Krieges


Putin erteilt totalitären Ideologien eine Absage
60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat der russische Präsident Wladimir Putin totalitären Ideologien eine Absage erteilt. "Nationalsozialismus, Extremismus und Terrorismus sind Bedrohungen, die sich aus denselben ideologischen Quellen speisen", sagte Putin am Sonntag in Moskau bei einem informellen Gipfeltreffen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).

Extremistische Ideologien seien eine "schreckliche Bedrohung, vor der wir unsere einzigartige friedliche Nationengemeinschaft schützen müssen".

Vor den Staatschefs hob Putin den Beitrag der Menschen in den heute zur GUS gehörenden Staaten beim Sieg gegen Nazi-Deutschland hervor: "Die Völker unserer Nationen haben bei der Vernichtung des Faschismus eine entscheidende Rolle gespielt." Die GUS ging aus der zerfallenen Sowjetunion hervor.

Zwei GUS-Staatsoberhäupter waren aus politischen Gründen nicht nach Moskau gereist: der georgische Präsident Michail Saakaschwili wegen des Streits um die russische Militärpräsenz in Georgien und der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew wegen der Anwesenheit des armenischen Präsidenten Robert Kotscharian. Armenien hält die aserbaidschanische Region Berg-Karabach besetzt. [ afp / russland.RU – die Internet - Zeitung ]
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