8./9. Mai - Ende des Großen Vaterländischen Krieges


„Zug des Gedenkens" fuhr vom Belorussischen Bahnhof in Moskau Richtung Brest ab
Der „Zug des Gedenkens", der auf der Strecke Moskau -Brest - Moskau unterwegs ist, fuhr am Dienstag vom hauptstädtischen Belorussischen Bahnhof ab. Seine Passagiere sind 40 Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges, 50 Studenten von Moskauer Hochschulen und 250 Mitglieder von Kinder- und Jugendorganisationen, die den frühen Morgen des 22. Juni, den Tag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges, an der Mauer der Festung Brest verbringen werden.

Die Verteidiger der Festung widersetzten sich als Erste den Angriffen der Hitlerfaschisten.

Die Teilnehmer der Aktion werden den Gedenkkomplex der Brester Heldenfestung besichtigen, Museen der Stadt aufsuchen und eine Exkursion in den Belowescher Wald unternehmen.

„Das Heldentum und die Kühnheit der Verteidiger der Festung Brest geben uns allen ein Beispiel, vor allem der heranwachsenden Generation", unterstrich der Erste Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Beziehungen mit der Öffentlichkeit der Hauptstadt, Alexander Tschistjakow, auf einem feierlichen Meeting.

Er erinnerte daran, dass die Aktion an die „Große Expedition des Gedenkens" anknüpft, die dem 60. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg gewidmet war. Der Zug des Gedenkens weilte schon in Kaliningrad, Wolgograd, Minsk, Berlin und anderen Städten, die vom Ruhm der Sowjetsoldaten zeugen.

Der Teilnehmer an den Kämpfen für die Befreiung Weißrusslands und Veteran des Großen Vaterländischen Krieges Juri Kusnezow erinnerte die Teilnehmer des Meetings daran, dass „der Grundstein für den Sieg in den ersten Kämpfen an der Grenze gelegt wurde, in erster Linie bei dem Kampf um die Festung Brest". (RIA)
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