8./9. Mai - Ende des Großen Vaterländischen Krieges


Wolgograd gedenkt seiner unter deutschem Bombenhagel umgekommener Mitbürger
Wolgograd gedenkt der friedlichen Mitbewohner, die vor 63 Jahren unter dem massiven Bombardement der deutschen Luftwaffe ums Leben kamen.

Jedes Jahr am 23. August kommen die Einwohner der Stadt, die in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges Stalingrad hieß, zur Trauerveranstaltung am Denkmal für die „Opfer der barbarischen Bombardierungen“ zusammen, um der friedlichen Mitbürger zu gedenken, die es nicht schafften, die vom Feind eingeschlossene Stadt zu verlassen. Zu Fuße des Denkmals werden Blumen niedergelegt und Gedenkkerzen angezündet.

Meetings finden in allen Teilen Wolgograds statt. An Obelisken und Denkmälern für die Helden des Großen Vaterländischen Krieges häufen sich Kränze und Blumengebinde.

Der 23. August 1942 wurde zum tragischsten Tag in der Geschichte der Stalingrader Schlacht. Um 16.18 Uhr Moskauer Zeit begann die Luftwaffe auf Befehl des hitlerschen Oberkommandos die massive Bombardierung Stalingrads, die zu kolossalen Zerstörungen führte. Hunderte von Flugzeugen stiegen 2000 Mal auf. Durch die massiven Bombardements verloren 43 000 friedliche Einwohner ihr Leben. Mehr als 50 000 wurden verletzt. (RIA)
Sowjetische Agitproplakate zum 2. Weltkrieg
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Sowjetische Flugblätter für deutsche Soldaten
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Deutsche Agitproplakate zum 2. Weltkrieg
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