8./9. Mai - Ende des Großen Vaterländischen Krieges


Alexi II.: Andenken an den Krieg kann helfen, dem Terrorismus zu widerstehen
Das Andenken an den Großen Vaterländischen Krieg gegen den deutschen Faschismus /1941-1945/ kann helfen, dem Terrorismus zu widerstehen, meint der Patriarch von Moskau und ganz Russland Alexi II.

Das sagte er am Mittwoch auf dem 9. Russischen Weltvolkskonzil in der Christus-der-Erlöser Kathedrale. Das Konzil ist dem Thema gewidmet: "Die Einheit der Völker, der Zusammenschluss der Menschen - das Unterpfand des Sieges über den Faschismus und Terrorismus".

"Wir müssen alles in unseren Kräften stehende unternehmen, damit die Versuche, die Aggressoren und jene, die ihnen widerstanden, gleichzusetzen, scheitern; damit das dankbare Andenken an jene, die in der stärksten Armee der Welt gekämpft hatten und siegten, die Menschheit vor einer neuen gegenseitigen Ausrottung bewahrt", sagte Alexi II.

Der Patriarch betonte: "Die Ideen der globalen Diktatur und des Terrorismus beherrschen nach wie vor viele Geister."

"Wir müssen uns überlegen, was wir tun können, um dem Terrorismus zu widerstehen, wie wir die größte Errungenschaft des Sieges - den stabilen Frieden zwischen den Völkern - erhalten, wie wir das Ideal der Einheit und der Stärke des Geistes des Volks, das es in den Jahren des Krieges demonstriert hatte, ins Leben zurück rufen könnten", forderte Alexi II. die Teilnehmer des Konzils auf.

Der Sieg im Großen Vaterländischen Krieg hat die Einheit Russlands gefestigt, erklärte der Patriarch.

"Das siegreiche Ende des Weltkrieges brachte die rechtgläubigen Völker Europas einander näher, erhöhte die Autorität der Russischen Kirche, machte die Gründung der autokephalen orthodoxen Kirchen Polens und der Tschechoslowakei möglich". (RIA)
Sowjetische Agitproplakate zum 2. Weltkrieg
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