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01-11-2004 Moskau Aktuelles
In Moskau wird das erste sozialökonomische Forum: „Macht. Business. Gesellschaft: 2004-2008" stattfinden
Am 19.-20. November soll in Moskau das erste gesellschaftliche sozialökonomische Forum: „Macht. Business. Gesellschaft: 2004-2008" abgehalten werden. Das teilte Juri Schustow, Präsident des Fonds für soziale Entwicklung „Das dritte Jahrtausend", auf einer Pressekonferenz in der RIA Nowosti mit.

Ihm zufolge, wird das Hauptziel der Durchführung des Forums darin bestehen, die sozial aktiven Gesellschaftsschichten zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens und der Verantwortlichkeit der Macht, des Business und der Gesellschaft für die Wirtschaftsentwicklung des Landes, die Behauptung der Rolle Russlands in der Weltgemeinschaft und die Erhöhung des Wohlstandes der Bürger heranzuziehen.

Am ersten Tag, dem 19. November, wird die Arbeit des Forums in zwei Blocks geteilt sein - den wirtschaftlichen und den sozialen. An diesem Tag wird die offizielle Zeremonie der Aushändigung des Ordens „Für Ehre und Heldenmut" an die Leiter von Gesellschaften, Unternehmen und Einrichtungen „für den Dienst am russischen Volk" stattfinden, sagte Schustow.

Am zweiten Tag, dem 20. November, wird im Staatlichen Kremlpalast die Große Allrussische Versammlung durchgeführt, an der 5 000 Delegierte teilnehmen werden. Unter ihnen erste Personen des Staates, Mitglieder der beiden Parlamentskammern, Vertreter der regionalen Machtorgane, Großindustriellen und -unternehmer, Wissenschaftler, Kultur- und Kunstschaffende sowie berühmte Sportler.

Wie Schustow sagte, wird an diesem Tag im Rahmen des Forums auch noch die zehnte feierliche Jubiläumszeremonie der Aushändigung des Allrussischen Hauptpreises „Der russische nationale Olymp" abgehalten.

Mit diesem Preis wird das Beste von dem Besten in allen Lebensbereichen gewürdigt: hervorragende Leitungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Kultur und Sport, erklärte Schustow.

Er teilte auch mit, dass der Fonds „Das dritte Jahrtausend" im April - Mai 2005 in Luschniki die Weltaktion von Vertretern der religiösen Hauptkonfessionen durchführen wird. „Die höchsten religiösen Vertreter werden in ihren drei- bis vierminütigen Predigten zu Frieden und Einvernehmen aufrufen", so Schustow.

Seinen Worten nach, plant der Fonds, im Laufe von drei Jahren rund 30 solche globale Aktionen zu organisieren, die zur Umsetzung der Idee der Annäherung der Nationen beitragen sollen. (RIA)