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Putin und Trump kündigen Ausbau des Atomwaffenarsenals an

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[Florian Rötzer] Der russische Präsident verkündete, Russland sei die stärkste Militärmacht

Gestern hatte der russische Präsident Wladimir Putin beim Treffen mit Vertretern der Streitkräfte im Verteidigungsministerium behauptet, dass Russland die stärkste Militärmacht sei: „Wir können mit Gewissheit sagen: Wir sind stärker als jeder potenzielle Angreifer. Jeder!“

Putins Bemerkungen folgten der Rede des Verteidigungsministers Shoigu, der den Jahresbericht vorstellte und dabei die militärischen Erfolge in Syrien und bei der Modernisierung der Streitkräfte pries. Die endgültige Einnahme von Ost-Aleppo kam daher zu einem erwünschten Zeitpunkt.

Zudem erklärte er, dass die russische Grenze nun vollständig mit Anti-Raketen-Frühwarnsystemen aufgerüstet worden sei. Er beklagte zunehmende Flüge von Nato-Kampfflugzeugen an der Grenze und kündigte an, in der Arktis, aber auch im Westen und Südwesten die Truppen zu verstärken.

Putin rief zur Wachsamkeit an den russischen Grenzen auf. Man müsse die Bewegungen der Nato-Streitkräfte an den Grenzen genau beobachten, aber auch die globale militärische und politische Situation, damit schnell Pläne verändert werden, „um potenzielle Gefahren für unser Land zu neutralisieren“.

Der russische Präsident machte erneut unumwunden klar, dass die Beteiligung am Krieg in Syrien auch einen rüstungsökonomischen Hintergrund hat: „Die russischen Waffen bewiesen in Syrien ihre Effektivität, was neue Möglichkeiten eröffnet, die militärisch-technische Kooperation voranzubringen. Wir müssen von diesen Gelegenheiten voll Gebrauch machen. Wir wissen, dass ausländische Partner sehr stark an russischen Waffen interessiert sind.“

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