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Brachflächen mit forstwirtschaftlichem Potenzial

MOSKAU. Laut Berechnungen von Greenpeace liegen in Russland bis zu 80 Millionen Hektar Ackerland brach. Dies entspricht etwa 4,5 Prozent der Fläche des Landes, berichtet die Tageszeitung Vedomosti.




Der Fall Greenpeace-Aktivisten vor dem Internationalen Seegerichtshof

Der Internationale Seegerichtshof (ISGH) ist ein internationales Gericht, das auf der Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982 (SRÜ) mit Sitz in Hamburg errichtet wurde. Seine 21 Richter werden von den Vertragsparteien gewählt. Er nahm 1996 seine Arbeit auf.

Da die »Arctic Sunrise« der Greenpeace-Aktivisten unter niederländischer Flagge fuhr, ist die Niederlande auch in juristischen oder politischen Belangen zuständig. Die Niederlande wollen nun mit juristischen Mitteln beim Internationalen Seegerichtshof in Hamburg die Freilassung der Aktivisten erzwingen. Russland zeigt sich davon allerdings wenig beeindruckt, denn es hatte bei der Unterzeichnung der Konvention den Vorbehalt angebracht, wonach es Entscheide des Gerichts nicht anerkenne, wenn es um polizeiliche Aktivitäten im Rahmen hoheitlicher Befugnisse gehe.

Niklaus Nuspliger hat sich in der »Neuen Züricher Zeitung« mit der verzwickten Situation beschäftigt.




In der Arktis kollidieren die Interessen

Russland, die USA, Kanada, Dänemark und Norwegen erheben Ansprüche auf die Nutzung des Meeresbodens der Arktis, weil dort wertvolle Bodenschätze vermutet werden und durch den Klimawandel rückt der Abbau dieser Bodenschätze in greifbare Nähe. Noch demonstriert Russland seinen Anspruch symbolisch, indem ein Eisbrecher die Olympische Fackel zum Nordpol bringt, schon wird aber laut nachgedacht, wie man auch durch militärische Präsenz seinen Anspruch unterstreichen kann und man konstatiert, dass es ein Fehler war, diesen Teil der Erde militärisch zu vernachlässigen.

Man kann von einem beginnenden Kampf sprechen, der fraglos mit immer größerer Härte geführt werden wird. Auf jeden Fall wird jedoch die Umwelt der Verlierer sein, auf was die Greenpeace-Aktivisten hinweisen wollen; Putin will diese Aktionen wiederum schon im Keim ersticken.