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Schlagwort: Russische Filmwoche - russland.NEWS - russland.TV

Russische Filmwoche Berlin: Die Rolle

Nikolai Jewlachow, ein gefeierter Schauspieler der 20er Jahre, ist von dem Gedanken getrieben, die Kunst mit dem Leben verschmelzen zu lassen. In seinen jungen Jahren trifft er auf einen Anführer der Rotgardisten und erkennt sofort, wie frappierend ähnlich sie einander sehen. Diese Begegnung lässt ihn nicht los und soll zur Hauptrolle seines Lebens werden. Mit einer bestechenden Ruhe und Detailtreue gewährt der Regisseur Lopuschanski dem Zuschauer seltene Einblicke in diese intimen Momente einer Metamorphose. Es ist ein Lobgesang auf den Individualismus in schwarz/weiß, der in einer Zeit, spielt in der das Individuum verloren zu gehen schien.

Konstantin Lopuschanski, der Andrej Tarkowski bei „Stalker“ assistierte, gehört seit seinem preisgekrönten Film „Briefe an einen Toten“ zu den wichtigsten Vertretern der intellektuellen Petersburger Filmschule. Sein neuestes Werk „Die Rolle“ basiert auf historischen Begebenheiten und feierte seine Premiere im Wettbewerb des 35. Internationalen Filmfestivals Moskau.

Live können Zuschauer in Deutschland den Hauptdarsteller Maxim Suchanow nicht nur während der Filmpräsentation erleben, sondern auch im Rahmen einer Tournee des Moskauer Wachtangow-Theaters. Er spielt eine der Hauptrollen im psychologischen Drama „Verrat“ des Nobelpreisträgers Harold Pinter unter der Regie von Wladimir Mirzojew. In Berlin finden die Aufführungen am 26. und 27.11.2013 im Admiralspalast statt.

Drama – 2013, 120 min., OmU

Regie: Konstantin Lopuschanski
Hauptrollen: Maxim Suchanow, Anastasia Schewelewa, Leonid Mozgowoj, Maria Yarvenhelmi

02.12.2013 20:30

Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur
Friedrichstraße 176-179
10117  Berlin




Russische Filmwoche Berlin: Die Tochter

Inna lebt mit ihrem kleinen Bruder und ihrem strengen Vater in einer Kleinstadt. Sie ist schüchtern und geht nie aus. In der Stadt sind nachts schon einige Morde an jungen Mädchen verübt worden. Als ihre neue Freundin, die gerissene Mascha, sie überredet, einmal zum Tanzen mitzukommen, kann Inna doch nicht widerstehen. Aber an diesem Abend kommt Mascha vom Tanzen nicht zurück. Inna wird bald erfahren, wer der Serienmörder ist, und ihr bisheriges Leben wird für immer zerstört sein.

Regisseure Alexander Kassatkin und Natalja Nasarowa erzählen die bewegende Geschichte eines heranwachsenden Mädchens in der russischen Provinz, wo viele Menschen in einer neuen Religiosität Halt finden. Ob der Glaube eine Lösung in den tragischen Verstrickungen des Lebens darstellt, bleibt eine Frage, auf die der Film keine eindeutigen Antworten gibt.

Drama/Krimi – 2012, 110 Min., OmU

Regie: Alexander Kassatkin, Natalja Nasarowa
Hauptrollen: Maria Smolnikowa, Oleg Tkatschew, Igor Masepa, Jana Ossipowa

01.12.2013, 20:30 Uhr

Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur
Friedrichstraße 176-179
10117  Berlin

 




Russische Filmwoche Berlin: Die Legende Nr. 17

In der groß angelegten Produktion „Die Legende Nr. 17“ verwandelt sich ein historisches Eishockey-Spiel aus den 70-er Jahren in ein spannendes Spektakel, das dem Nervenkitzel einer spanischen Corrida um nichts nachsteht.

Der legendäre Eishockey-Spieler Waleri Charlamow muss viele Herausforderungen bestehen, bevor er zum Weltstar wird: Zerwürfnisse mit dem berühmtesten Trainer der Sowjetunion, politische Intrigen, schwere Verletzungen und Liebeskummer. Der junge Sportler kämpft leidenschaftlich um seinen Lebenstraum. Er will unbedingt gegen die unbesiegbaren Kanadier gewinnen. Doch beim entscheidenden Spiel in Kanada fehlt ihm die Rückenstärkung seines Trainers, der inzwischen vom Dienst suspendiert wurde.

In diesem Biopic inszeniert der bekannte Regisseur Nikolai Lebedew ein Sportdrama um ein großes Spiel, das einst zwei Kontinente auf dem Eis zusammenbrachte und auch heute noch staunen lässt.

Sport-Drama/Biopic – 2013, 134 Min., OmU

Regie: Nikolai Lebedew
Hauptrollen: Danila Kozlowski, Oleg Menschikow, Wladimir Menschow

30.11.13, 21:00 Uhr

Kino Filmtheater am Friedrichshain
Bötzowstraße 1-5
10407  Berlin




Russische Filmwoche in Berlin

Die 9. Russische Filmwoche in Berlin startet am 27. November im Kino International und wird bis zum 4. Dezember neueste russische Filme mit deutschen Untertiteln im Russischen Haus und im Filmtheater am Friedrichshain zeigen.

Wie jedes Jahr präsentiert das Festival eine breite Palette verschiedener Genres und Stilrichtungen – vom Unterhaltungsfilm, Drama und Melodram bis zum geliebten Arthouse-Film á la Russe.

Besonders auffällig ist die Tendenz, das russische Kino zu dynamisieren und etwas vergessene Genres wiederzubeleben. So zeigt das Festival den ersten russischen Katastrophenfilm seit einem guten Vierteljahrhundert, METRO – IM NETZ DES TODES, das dynamische Sportdrama DIE LEGENDE NR. 17, das Regie-Debüt von Dmitrij Tjurin DURST – ein durchdringendes Drama über Veteranen des Tschetschenien-Krieges – das bewegende Krimi-Drama DIE TOCHTER und andere Filme.

Seinen Auftakt feiert das Festival mit dem international erfolgreichsten russischen Film des Jahres, Alexander Veledinskis DER GEOGRAF, DER DEN GLOBUS AUSSTRANK.

Dieses auf einem gleichnamigen russischen Bestseller basierende Meisterwerk entfaltet mit einer visuellen Opulenz ein psychologisch eindringliches Drama über das Streben nach Glück, über Begehren und Verlust, Liebe und Verantwortung.

In diesem Jahr geht das Programm der Russischen Filmwoche über die Langspielfilmvorführungen hinaus. Im Rahmen des Kinderfilmprogramms werden die populäre animierte Kultserie MASCHA UND DER BÄR und der Animationsfilm SPACE DOGS – EINE LUSTIGE FAMILIE gezeigt. Zudem findet eine Lesung zum neuen Kinderbuch MIT EINEM DRACHENTÖTER DURCH MOSKAU der Kinderbuchautorin Carola Jürchott statt. Begleitet wird das Hauptprogramm auch von einem mannigfaltigen Kurzfilmprogramm und einer Fotoausstellung der Moskauer Künstlerin Eugenia Gladtskova mit dem Titel EIN STÜCK KUCHEN, in der sie durch ihre Fotoarbeiten die Filme des Klassikers des Genrekinos Alfred Hitchcock neu interpretiert.

Auch die Präsentation eines neuen Festival-Trailers wird zu einem herausragenden Ereignis der Russischen Filmwoche. Bei dem neuen Trailer handelt es sich um eine Koproduktion der Potsdamer Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ (HFF) und der Moskauer Allrussischen Universität für Kinematografie (VGIK), die durch die Russische Filmwoche angeregt und mit Unterstützung der GAZPROM Germania in diesem Jahr realisiert wurde.

Das Festival wird von „Interfest“ und der Berliner Agentur „Interkultura Kommunikation“ mit Unterstützung des Kulturministeriums der Russischen Föderation und des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin veranstaltet. Die Schirmherren der Veranstaltung sind Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sowie der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Wladimir M. Grinin.

Hauptförderer ist wie immer GAZPROM Germania GmbH, die dem Festival seit seinen Anfängen ein zuverlässiger Partner ist.

Das gesamte Programm kann hier eingesehen werden.