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Schlagwort: Wirtschaft - russland.NEWS - russland.TV

HARTMANN GRUPPE positioniert sich mit Produktionsstandort Russland

Die HARTMANN GRUPPE hat sich mit einem neuen Standort für die Fertigung von Inkontinenzprodukten im Wachstumsmarkt Russland positioniert. Das am 24. Oktober 2013 eröffnete Produktions- und Logistikgebäude der Landesgesellschaft PAUL HARTMANN OOO befindet sich im Industriepark „South Gate“ nahe der Stadt Domodedovo 30 Kilometer südlich des Moskauer Autobahnrings. „Dieses Investitionsprojekt ist einer der Bausteine unserer langfristig orientierten Strategie für mehr profitables Wachstum in der HARTMANN GRUPPE“, so Andreas Joehle, CEO der HARTMANN GRUPPE. Das Unternehmen hat einen zweistelligen Millionenbetrag am neuen Standort investiert. Im russischen Markt sieht das Unternehmen gute Perspektiven für eine weitere dynamische Entwicklung.

Der neue Produktionsstandort ermöglicht eine marktnahe Fertigung von Inkontinenzprodukten für die russischen Kunden, wodurch Transportkosten entfallen. Das dazugehörige Lager sowie die marktnahe Logistik wurde am neuen Standort zentralisiert und umfasst circa 19.000 Palettenplätze. Seit dem dritten Quartal 2013 werden am Standort Domodedovo Krankenunterlagen und Inkontinenzeinlagen hergestellt. Derzeit sind dort etwas mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Seine Präsenz vor Ort – seit 16 Jahren mit einer Vertriebsgesellschaft und nun mit dem Produktionsstandort – möchte das Unternehmen auch verstärkt dazu nutzen, einen Beitrag zu einer höheren Versorgungsqualität der Patienten im russischen Gesundheitssystem zu leisten. Hier ist das Unternehmen bereits seit vielen Jahren unter anderem mit Weiterbildungs-und Beratungskonzepten aktiv.




In der Arktis kollidieren die Interessen

Russland, die USA, Kanada, Dänemark und Norwegen erheben Ansprüche auf die Nutzung des Meeresbodens der Arktis, weil dort wertvolle Bodenschätze vermutet werden und durch den Klimawandel rückt der Abbau dieser Bodenschätze in greifbare Nähe. Noch demonstriert Russland seinen Anspruch symbolisch, indem ein Eisbrecher die Olympische Fackel zum Nordpol bringt, schon wird aber laut nachgedacht, wie man auch durch militärische Präsenz seinen Anspruch unterstreichen kann und man konstatiert, dass es ein Fehler war, diesen Teil der Erde militärisch zu vernachlässigen.

Man kann von einem beginnenden Kampf sprechen, der fraglos mit immer größerer Härte geführt werden wird. Auf jeden Fall wird jedoch die Umwelt der Verlierer sein, auf was die Greenpeace-Aktivisten hinweisen wollen; Putin will diese Aktionen wiederum schon im Keim ersticken.




Russland auf Platz zwei nach den USA als Einwandererland

Russland erwartet im kommenden Jahr zusätzliche 1,6 Millionen Arbeitsimmigranten. Dies ist die Quote, die die russischen Behörden für das kommende Jahr festgelegt haben. Mit 11 Millionen Einwanderern liegt Russland damit auf Platz 2 nach den USA. Das sind über 15 Prozent der wirtschaftlich aktiven Bevölkerung Russlands. Ein großer Teil von ihnen ist illegal eingereist. Die meisten kommen aus Zentralasien, wo sich die wirtschaftliche Situation in jüngster Zeit verschlechtert hat.

Eine detaillierte Beschreibung der aus sozialen Gründen nicht ganz ungefährlichen Situation gibt RIA Novosti.

Die russische Wirtschaft wird es in den nächsten Jahren nicht schaffen, wieder auf das Vorkrisenwachstum zu kommen, prognostiziert die EU-Kommission. 2013 soll das Wachstum nur 1,9 Prozent  und in den beiden Folgejahren drei bzw. 3,4 Prozent betragen. Da die Arbeitsimmigranten für erheblich niedrigere Löhne arbeiten, kann dies zu sozialen Spannungen führen, wie es während des sogenannten Russischen Marsches am 4. November deutlich wurde.




2. Moskauer Forum »Open Innovations« zu Ende gegangen

Innovationen sind der Motor der Wirtschaft. Die Umsetzung der von den Wissenschaften erarbeiteten Innovationen in Wirtschaftsprojekte kommt in Russland nur sehr zäh voran, während sie im Westen begierig aufgenommen und von Investoren finanziert wird. Dies hatte der damalige Präsident und heutige Ministerpräsident Medwedew erkannt und durch einen »Innovationszwang« bewusst eine Nachfrage nach Innovationen erzeugt.

»Stimme Russlands« hat einen ausführlichen Bericht über die Ergebnisse des diesjährigen Forums veröffentlicht.