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Tillerson macht Moskau Angebot, in Syrien zu kooperieren

Foto: commons.wikimedia/U.S. Department of State, Gemeinfrei
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[von Peter Mühlbauer] Morgen treffen sich der amerikanische Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin auf dem G20-Gipfel in Hamburg das erste Mal persönlich. Einen Tag vorher warf Trump Russland in der polnischen Hauptstadt Warschau „destabilisierendes“ Verhalten vor – und US-Außenminister Rex Tillerson (der in Hamburg ebenfalls anwesend sein wird) machte Moskau öffentlich das Angebot, in Syrien zusammenzuarbeiten. Bislang informieren sich die beiden am dortigen Bürger- und Stellvertreterkrieg beteiligten Weltmächte lediglich gegenseitig über militärische Maßnahmen, um ungeplante Kollateralschäden in Grenzen zu halten und eine Eskalation zu vermeiden.

„Wenn unsere beiden Länder zusammenarbeiten“, so Tillerson, dann „erzeugt das eine Basis für Fortschritte bei der Lösung für Syriens politische Zukunft.“ Eine Voraussetzung dafür sei, dass Russland die syrische Regierung vom „weiteren Einsatz jeglicher Chemiewaffen“ abhält.

Wer für die bisher in Syrien eingesetzten Chemiewaffen verantwortlich ist, ist (anders als es Tillersons Formulierung nahe legt) umstritten: Die syrische Regierung und die Dschihadisten beschuldigen sich gegenseitig, zu den international geächteten Kampfstoffen gegriffen zu haben.

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