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27-01-2006 Umfrage & Statistik
In Russland sind die Straßen weiterhin eines der größten Übel
Die Zahl der bei Verkehrsunfällen ums Leben Gekommenen ist in Russland 2005 im Vergleich zum Vorjahr zwar um 1,6 Prozent gesunken, doch ihre absolute Zahl ist weiterhin enorm.

2005 starben auf Russlands Straßen 33 957 Menschen, darunter 1341 Kinder, teilte die Pressestelle der Verwaltung für Verkehrssicherheit des russischen Innenministeriums der RIA Novosti mit.

Die Situation auf den russischen Straßen bleibt angespannt. Die Zahl der Verkehrsunfälle hatte im vorigen Jahr um 7,1 Prozent auf 223 342 zugenommen.

Am meisten von Verkehrsunfällen geplagt sind die Straßen im Moskauer Umland (14 280), in Moskau selbst (14 018), in Sankt Petersburg und im Gebiet Leningrad (11 445).

Die Zahl der Verkehrsunfälle, die durch schlechten Straßenbelag verursacht wurden, stieg um 4,8 Prozent und betrug 53 289. Dabei schlägt die russische Hauptstadt alle "Rekorde": Die Zahl der Verkehrsunfälle wegen schlechtem Straßenzustand hat 2005 in Moskau um 120 Prozent zugenommen, berichtete die Pressestelle.(RIA)