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11-10-2007 Usbekistan
Geheimdienste von Russland und Usbekistan weiten ihre
Der Föderale Sicherheitsdienst Russlands (FSB) und der Dienst für nationale Sicherheit Usbekistans sind übereingekommen, das Zusammenwirken bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus und Extremismus auszuweiten, berichtet das PR-Zentrum des FSB.




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In Buchara (Usbekistan) hat am Donnerstag das 5. Arbeitstreffen von Delegationen der Geheimdienste beider Länder stattgefunden.

Die russische Seite war durch FSB-Direktor Nikolai Patruschew und die usbekische durch den Vorsitzenden der nationalen Sicherheitsbehörde, Rustam Inojatow, vertreten.

„Es sind Vereinbarungen über die weitere Vervollkommnung des Zusammenwirkens bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus und sonstiger Erscheinungsformen des Extremismus erzielt sowie Maßnahmen zur Vervollkommnung des Schutzes gegen Terror und Diversionsakte in der Verkehrs-Infrastruktur wie auch zum Ausbau des Zusammenwirkens im Bereich der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit beschlossen worden“, heißt es in der Pressemitteilung.

Bei dem Treffen wurden Protokolle zum interinstitutionellen Abkommen aus dem Jahr 1992 über die Zusammenarbeit bei der Koordinierung der Tätigkeit der Voruntersuchungsorgane sowie über die Ausbildung usbekischer Fachleute an Lehranstalten des FSB signiert.

Die Teilnehmer der Verhandlungen haben in einer sachlichen und konstruktiven Atmosphäre den Stand und die Perspektiven der bilateralen Zusammenarbeit der Sicherheitsorgane Russlands und Usbekistans erörtert.

Das im Ergebnis des Arbeitstreffens signierte Schlussdokument sieht konkrete Maßnahmen zur weiteren Vervollkommnung der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden von Russland und Usbekistan vor. [ria-novosti]